Arbeitsblatt: Impressionismus/Pointilismus

Material-Details

Lückentext zum Impressionismus und dem Pointilismus. Kurzer Überblick.
Bildnerisches Gestalten
Gemischte Themen
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

1266
2421
33
05.06.2006

Autor/in

Miriam Künzli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Der Impressionismus und der Pointillismus Das Wort Impressionismus ist von dem französischen Wort „_ abgeleitet, was „Eindruck bedeutet. Der Impressionismus in der Kunst entstand etwa 1870 in . Damals war gerade die erfunden worden und die Impressionisten erkannten die Wirkung des . Die impressionistischen Maler versuchten nun, diese auch in ihren Bildern zu erreichen, den Eindruck einzufangen, den ein Gegenstand oder eine Person in einem flüchtigen Augenblick auf sie macht. Den Impressionisten war es meist egal, WAS sie abbildeten, sondern sie wollten lediglich das darstellen. Das Charakteristische des Impressionismus ist, die Eindrücke des Auges dem zu überlassen, den flüchtigen Augenblick festzuhalten und das Sonnenlicht zu einer bestimmten Tageszeit auszunutzen. Die Künstler malten deshalb fast immer . Es gab sogar Künstler, die ihre Staffelei immer wieder an ein und derselben Stelle aufstellten, um zu zeigen, dass und wie sich die bei unterschiedlichem Lichteinfall veränderten. Die Impressionisten malten meist in der Nähe von Paris, aber auch das, z.B. eine Dame im Café oder Straßenszenen. Der Pointillismus entwickelte sich durch den Impressionismus, deshalb wird er auch genannt (neo neu). Der Pointillismus ist eine Maltechnik, bei der Farbpunkte oder -striche wie eng nebeneinander auf die Leinwand aufgetragen werden. Aus größerer Entfernung betrachtet erscheinen diese Punkte und Striche dem Betrachter durch optische Mischung als . Heute ist dieses Phänomen auch beim oder zu beobachten. Die Technik nutzt eine Schwäche des Auges. Dieses ist nämlich nicht in der Lage, viele einzelne Farbpunkte als solche wahrzunehmen, weil es von der Dichte einzelner Informationen überfordert wird. Deshalb gleicht das Auge diese Schwäche aus, indem es die Punkte lässt, wodurch ein Bild entstehen kann. alltägliche Leben Frankreich Mosaiksteinchen Fotografie Zufall Formen und Farben „impression Computer verschmelzen Landschaften unter freiem Himmel Wirkung Schnappschusses Neo-Impressionismus Fernseher Spiel des Lichts und der Farben Farbflächen Kommentiere folgende Aussagen: 1. Das Auge ist fähig, kleinste Punkte auseinanderzuhalten. 2. Die Impressionisten malten ihre Bilder von Fotos ab. 3. Den Impressionisten war sehr wichtig, was sie abbildeten, sie suchten lange nach ihren Sujets. 4. Der Pointilismus entstand vor dem Impressionismus. 5. Licht und Schatten waren im Imperssionismus sehr wichtig.