Arbeitsblatt: Schlangen - Äskulapnatter

Material-Details

Feinde, Jagd, Paarung
Biologie
Tiere
2. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

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637
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26.01.2014

Autor/in

Ramona Keller
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name:_ die Äskulapnatter Schlangen – Diese tagaktiven Schlangen leben nicht nur auf dem Boden, sondern können auch gut klettern und machen in Bäumen Jagd auf Vögel oder Vogeleier. Fängt man sie ein, beissen Äskulapnattern immer zu. Ihre Bisse sind jedoch harmlos, da sie nicht giftig sind. Feinde In der Natur können Marder, Greifvögel und auch Wildschweine diesen Schlangen gefährlich werden. Junge Äskulapnattern fallen auch Krähen und Igeln zum Opfer. Jagd Äskulapnattern kriechen lautlos an ihre Beute heran und packen sie mit dem Maul. Als einzige einheimische Schlange töten sie ihre Beute, bevor sie sie verschlucken, indem sie sie wie eine Riesenschlange erwürgen. Danach verschlingen sie die Tiere mit dem Kopf voran. Name:_ Paarung Bei der Paarung beißt sich das Männchen im Hals des Weibchens fest und beide verschlingen ihre Schwänze zu einem Zopf. Nach ein paar Wochen, etwa Ende Juni oder im Juli, legt das Weibchen fünf bis acht, manchmal auch bis zu 20 Eier in modrigem Gras, Komposthaufen oder an Rändern von Äckern ab. Sind die Aussagen richtig oder falsch? richtig falsc Die Äskulapnatter ist in der Nacht wach. Sie kann gut klettern und ist auf Bäumen unterwegs. Ihre Beute packt sie mit dem Maul. Äskulapnattern sind giftig. Wildschweine, Greifvögel und Marder fressen gerne Äskulapnattern. Ihre Beute erwürgen sie, bevor sie sie verschlingen. Sie verschlingt ihre Beute mit dem Schwanz voran. Bei der Paarung beisst sich das Weibchen am Hals des Männchen fest. Ihre Schwänze verschlingen sie zu einem Zopf. Im Juni Juli legt das Männchen 5 – 20 Eier ab. Name:_ Die Eier werden im Gras, Komposthaufen oder in Äckern abgelegt.