Arbeitsblatt: Kraulschwimmen

Material-Details

Technik
Bewegung / Sport
Anderes Thema
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

127461
865
3
02.02.2014

Autor/in

Bollhalder Bollhalder Alexandra
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Mittwoch, 24.06.09 Wichtige Kriterien für das Kraulen Der Armzug • • • gestreckter Arm wird möglichst weit vor dem Kopf ins Wasser eingetaucht. Sofort muss das Handgelenk abknicken, damit Druck ausgeübt wird. Finger sind dabei zusammen. Unter dem Wasser wird der Arm angewinkelt S-förmig durch das Wasser gezogen. Hinter der Hüfte, sobald der Arm wieder gestreckt ist, wird er mit hohem Ellenbogen wieder nach vorne geführt. Während diesem Armzug, ist der passive 2te Arm nach vorne gestreckt im Wasser. Fehlerbilder: • • Gestreckter Arm zieht durch das Wasser. Dadurch ergeben sich schlechtere Hebelverhältnisse Ellenbogengelenk ist während der Zugphase gebeugt. Der Arm zieht nicht unter dem Körper, sondern seitlich vorbei, dadurch kommt es zu Schlangenlinien beim Schwimmen. Arm unter dem Körper nach hinten führen Der Beinschlag • • • wechselseitiges auf und ab Bewegung aus der Hüfte, keine angewinkelten Beine Füße sind durchgehend unter Wasser Fehlerbilder: • • Beine sind zu tief, somit erhöht sich der Wasserwiderstand und die Beinbewegungen erzielen keinen Vortrieb, sondern einen Auftrieb. Beinschlag nahe Wasseroberfläche Beine sind zu sehr gebeugt. Dadurch kein Vortrieb. Bewegung der Beine durch die Oberschenkel. Atmung • • • Ausatmen findet unter Wasser statt Zum Einatmen wird Kopf zur Seite gedreht, sodass sich der Mund knapp über der Wasser oberfläche befindet. Es gibt 2er und 3er Atmung. Für den Anfang ist es leichter mit der Zweieratmung zu beginnen, um nicht aus dem Rhythmus zu kommen. Fehlerbilder: • Der Kopf wird beim Einatmen zu sehr angehoben, dadurch sinken die Beine ab, und das Vorschwingen des Armes wird verhindert. Kopf wird nur leicht zur Seite gedreht. Der Körper ist während der Kraulausführung durchgehend gestreckt! Quellen: Simon Schuler