Arbeitsblatt: Auge: Normalsichtigkeit, Sehfehler

Material-Details

Optik: Sehvorgang, Sehfehler
Biologie
Anatomie / Physiologie
9. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

128447
990
4
26.02.2014

Autor/in

knowi (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Humanbiologie AB 2 Normalsichtigkeit (Emmetropie) Das Auge ermöglicht uns das klare Sehen von Gegenständen aus unterschiedlichen Entfernungen und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Um einen Gegenstand scharf sehen zu können, müssen die in das Auge einfallenden Lichtstrahlen von der Hornhaut und der Linse gebrochen und auf der Netzhaut gebündelt werden. Werden sie nicht genau auf der Netzhaut, sondern beispielsweise davor oder dahinter, gebündelt, wird die Abbildung unscharf Fehlsichtigkeit Wenn keine Augenkrankheit vorliegt, der Sehnerv und die angesprochenen Teile des Gehirns richtig funktionieren und die Brennweiten stimmen, sollte keine Fehlsichtigkeit vorliegen. Das bedeutet, dass das Licht an der richtigen Stelle der Netzhaut gebündelt wird und so über Stäbchen, Zapfen und Sehnerv weitergeleitet werden kann. Liegt nun eine Fehlsichtigkeit (Ametropie) vor, ist die Harmonie zwischen der Augenlänge und dem Brechwert des Auges gestört. Die Augenlänge entspricht nicht mehr der Brennweite. Die Gleichung geht nicht auf! Es kommt zu einer fehlerhaften Abbildung. Die Kurzsichtigkeit (Myopie) Bei einer Myopie liegt entweder ein zu hoher Brechwert (D 60.00dpt) oder eine zu grosse Augenlänge (22,22 mm) vor. Somit können sich die Strahlen nicht mehr auf der Netzhaut treffen. Die Strahlen treffen sich nun im Brennpunkt, der vor die Netzhaut gerückt ist. Die Abbildung auf der Netzhaut ist unscharf. Was denkst du, wie könnte man Kurzsichtigkeit korrigieren? NT CH Humanbiologie AB 2 Die Übersichtigkeit oder auch Weitsichtigkeit (Hyperopie) Bei einer Hyperopie liegt entweder ein zu geringer Brechwert (D