Arbeitsblatt: Keimung und Wachstum einer Eiche
Material-Details
Keimung und Wachstum am Beispiel einer Eiche
Biologie
Pflanzen / Botanik
5. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
130113
1178
6
01.05.2014
Autor/in
Antje Zauner
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
KEIMUNG UND WACHSTUM AM BEISPIEL EINER EICHE Eichen kennt man vor allem als knorrige, mächtige Bäume. Aber auch sie haben natürlich klein angefangen, wie alle anderen Bäume auch Schneide die Streifen aus. Lege sie in der richtigen Reihenfolge und passend zu den Fotos oben auf den Tisch. Du kannst dich mit deinem Banknachbarn absprechen. Klebt die Streifen noch nicht auf! Mit Geduld und Sonnenschein kann man nach 3 – 4 Wochen die ersten Blätter des Sämlings bestaunen. Zwischen dem ersten und dem sechsten Bild liegen ungefähr 3 Wintermonate. Bis ein solches Bäumchen selbst Eicheln hervorbringt, vergehen etwa 50 Jahre! Die Eichel fällt im Herbst vom Baum auf den Boden. Sie beinhaltet einen Samen eines Eichenbaumes. Damit aus dem Samen einer Eiche ein neuer Baum wachsen kann, braucht der Samen gar nicht tief im Boden vergraben zu sein. Kurze Zeit später beginnt sich oberhalb des Bodens ein Spross aus dem Samen zu bilden der zum Licht hin wächst. Der Spross treibt aus. Wenn die Samen der Eiche den Winter unbeschadet überstehen und es im Frühling anfängt wärmer zu werden, beginnen sie zu keimen. Die Eichel springt auf. Der Spross bildet Keimblätter. Die ersten Blätter zeigen sich Nach unten bildet sich zunächst eine Wurzel, die Keimwurzel. Sie beginnt mit der Keimung und wächst in den Boden. Die Keimwurzel wächst und bildet später viele kleine Nebenwurzeln, die sich immer weiter verästeln.