Arbeitsblatt: Lektionsreihe Zooh

Material-Details

Entstanden für die Biologiedidaktik Prüfung. Der Zoo soll als Ausflugsziel, als Freizeitbeschäftigung, erlebt werden. In Gruppenarbeit bearbeiten die Schüler Themen rund um den Zoo. Zeit: 1 Halbtag Zoobesuch 2+ Lektionen Nachbearbeitung
Biologie
Gemischte Themen
7. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

131
1963
34
05.11.2005

Autor/in

paede (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

späte Kreidezeit (ca Mio Jahre) (am Ende der Dinosaurierzeit) Eozän (ca Mio Jahre) Koboldmaki Lemur Löwenkopfäffchen Brüllaffe bekannt aus der Toyotawerbung Neuweltaffen Tupaia Halbaffen Leben in Südamerika fast ausschliesslich auf Bäumen, deshalb haben alle einen Schwanz Mandrill Pavian Altweltaffen fast alle Bodenlebend Schimanse In der Zeit vom Tupaia bis zum Menschenaffe hat sich einiges Verändert Menschenaffen haben die Augen nach vorne gerichtet und haben einen kleinen Augenabstand (Innerorbitalabstand), was ihnen ein gutes Sehen ermöglicht Beim Menschenaffen sind die Hinterbeine klar stärker als die Vorderbeine, was eine almäliche Entwicklung in Richtung aufrechtem Gang darstellt Auch die Zeit der Brutpflege ist bei Menschenaffen ausgedehnter, was sich auch in einer sozialen Organisation äussert Affen Gorilla Menschenaffen Orang Utan Mensch Der Zoo ist out, jetzt kommen die Naturschutzzentren Langsam, aber sicher naht das Ende des Zoos als Museum lebendiger Tiere Von Ruedi Suter Der Zoo ist tot, es lebe das Naturschutzzentrum! Vier Schweizer Zoos und Tierparks darunter auch der Basler Zoologische Garten haben sich der Welt Zoo Naturschutzstrategie verschrieben und wollen die Tier und Pflanzenarten direkt mit ihren angestammten Lebensräumen verbinden Damit ist den Tieren geholfen und die Menschen lernen, die ökologischen Zusammenhänge zu verstehen Ein visionäres Vorhaben mit Hindernissen Nur kurz blickte der wundervoll gemusterte Nebelparder aufmerksam durch das Panzerglas des Zürcher Katzenhauses auf die Dia Leinwand im Besucherraum Dann drehte sich der aus fernöstlichen Regenwäldern stammende Parder ab, um sich ins Geäst eines Baumtorsos zurückzuziehen Dort starrte er in eine Beton Ecke und liess den Schwanz Richtung Medienschar herunterhängen Den im Freien kaum je beobachteten Nebelparder interessierte es nicht, was vier engagierte Schweizer Zoo und Tierparkdirektoren zur Aufwertung ihrer Anlagen an neuen Erkenntnissen und Vorsätzen vortrugen Und dies sogar im Namen der Wildtiere, die sich uns Menschen gegenüber nicht äussern können Doch Zoos wurden immer von Menschen für Tiere interpretiert Und vor allem missinterpretiert Die Wildnis stirbt aus Dass Zoologische Gärten aber nicht mehr so einfach als Tiergefängnisse abgetan werden können, zeigte an der Pressekonferenz in Zürich wie zufällig eine Tafel der grössten Katze der Welt Mit Exemplaren leben heute bereits mehr Sibirische Tiger in Zoos als in der Wildnis (max Ex Durch den weltweiten, kaum stoppbaren Vernichtungskrieg der Menschen gegen die letzten wilden Tiere bekommen Zoos eine vertieftere Existenzberechtigung, die man früher mit viel rhetorischer Akrobatik herbeizureden versuchte Oekologische Zusammenhänge erkennen Seriöse Zoos sind heute eine wichtige Ergänzung des globalen Naturschutzes, lautete der Tenor an der Pressekonferenz zum Thema Schweizer Zoos und die WeltZoo Naturschutzstrategie (WZN) Um deren Ziele effizienter zu erreichen, haben sich vier Schweizer Institutionen zusammengeschlossen Zoo Zürich (Direktor Alex Rübel), Zolli Basel (Peter Studer), Tierpark Dählhölzli Bern (Bernd Schildger), Natur und Tierpark Goldau (Felix Weber) Alle wollen, dass die Menagerie des und der Zoologische Garten des Jahrhunderts im Jahrhundert durch sogenannte