Arbeitsblatt: Die Mendel'schen Gesetze III
Material-Details
Erklärung der dominant-rezessiven Vererbung mit zwei Merkmalen
Erklärung der intermediären Vererbung
Biologie
Genetik
9. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
13239
3332
62
28.12.2007
Autor/in
Mike Engeler
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Genetik Arbeitsblatt Die Mendelschen Gesetze III Dominant-rezessive Vererbung zweier Merkmale Als zweites führte Mendel Kreuzungsversuche durch, bei denen sich Erbsenpflanzen in zwei Merkmalen unterschieden. Wir wollen diesen Erbgang aber nicht bei Pflanzen sondern bei Tieren anschauen. Wir betrachten die Kreuzung von zwei Rinderrassen, die sich in der Fellfarbe und der Verteilung der Farbe unterscheiden, und zwar einer schwarz-gescheckten Rasse mit einer rotbraun ungescheckten. Dabei dominiert schwarz (A) über rot (a), ungescheckt (B) über gescheckt (b). Notiere deine Feststellungen zur 1. Tochtergeneration: 2. Tochtergeneration: Intermediäre Vererbung Um 1900 führte Carl Correns Vererbungsversuche mit der Wunderblume durch. Dabei stiess er auf ein interessantes Phänomen. Die Kreuzung von reinerbig roten und weissen Elternpflanzen ergab eine erste Tochtergeneration, deren Blütenfarbe zwischen denen der Elterngeneration lag (rosa). In der zweiten Tochtergeneration erfolgte eine Aufspaltung im Verhältnis 1:2:2:1 (rot :rosa :rosa :weiss). Diesen Erbgang nannte intermediär (dazwischenliegend) und stellte ihn dem dominant-rezessiven Erbgang gegenüber. Genetik Arbeitsblatt Die Mendelschen Gesetze III Dominant-rezessive Vererbung zweier Merkmale Als zweites führte Mendel Kreuzungsversuche durch, bei denen sich Erbsenpflanzen in zwei Merkmalen unterschieden. Wir wollen diesen Erbgang aber nicht bei Pflanzen sondern bei Tieren anschauen. Wir betrachten die Kreuzung von zwei Rinderrassen, die sich in der Fellfarbe und der Verteilung der Farbe unterscheiden, und zwar einer schwarz-gescheckten Rasse mit einer rotbraun ungescheckten. Dabei dominiert schwarz (A) über rot (a), ungescheckt (B) über gescheckt (b). Notiere deine Feststellungen zur 1. Tochtergeneration: Die Tiere der ersten Tochtergeneration sind alle schwarz und ungescheckt, weil diese beiden Merkmale dominant vererbt werden. 2. Tochtergeneration: Die der Kreuzung von zwei Tieren der 1. Tochtergeneration sind bei der Vererbung von zwei Merkmalen 9 verschiedene Genkombinationen möglich. Er gibt 4 unterschiedliche Erscheinungsformen, die im Verhältnis 9:3:3:1 (schwarz-ungescheckt schwarzgescheckt :braun-ungescheckt braun-gescheckt). Intermediäre Vererbung Um 1900 führte Carl Correns Vererbungsversuche mit der Wunderblume durch. Dabei stiess er auf ein interessantes Phänomen. Die Kreuzung von reinerbig roten und weissen Elternpflanzen ergab eine erste Tochtergeneration, deren Blütenfarbe zwischen denen der Elterngeneration lag (rosa). In der zweiten Tochtergeneration erfolgte eine Aufspaltung im Verhältnis 1:2:2:1 (rot :rosa :rosa :weiss). Diesen Erbgang nannte intermediär (dazwischenliegend) und stellte ihn dem dominant-rezessiven Erbgang gegenüber.