Arbeitsblatt: Beatboxen leicht gemacht

Material-Details

Eine kurze Anleitung zum Thema Beatrixen
Musik
Rhythmus
6. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

142354
818
19
21.01.2015

Autor/in

Martin Scherrer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Beatboxen leicht gemacht Sicher hast du schon einmal irgendwo jemanden Beatboxen gehört, sei es auf der Strasse, im Fernsehen oder im Internet. Wenn man sich das so anhört, könnte man sich denken, dass es sehr schwierig sein muss, einen Beat selber zu erzeugen. Ist es aber nicht, alles was man dazu braucht ist, einen Mund, Lippen, eine Zunge und ein bisschen Geduld. Wie bei vielen anderen Sachen ist das Motto auch beim Beatboxen lernen: „Übung macht den Meister! Um erstmal einen einfachen Beat zu machen, braucht man sich die vier Grundelemente des Beatboxens anzueignen, die da wären: Kick Drum (B), Snare Drum (Pf), Hi-Hat (Ts) und Inward Snare (Kch) Kick Drum: 1. Presse die Lippen fest, bzw mit wenig Druck zusammen. 2. Baue ein wenig Luftdruck auf, indem du die Luft im Mund sammelst. 3. Anschliessend musst du versuchen ein „stummes auszusprechen. 4. Durch den angesammelten Druck im Mund sollte der Ton entstehen. PS: Nicht aufgeben, falls es beim ersten Mal nicht klappt, der Ton entsteht erst nach ein paar Tagen/Wochen! (Lernvideo: www.beatbox-schule.de/unterricht/grundlagen/kick-drum) Snare Drum: 1.Sprich langsam und übertrieben deutlich das Wort „Pfanne aus, wobei dein Hauptakzent auf den ersten beiden Buchstaben also „pf liegt. 2.Versuche nun die restlichen Buchstaben also „anne wegzulassen 3.Der folgende Teil bedarf ein wenig Übung und Vertrauen in die eigenen Kräfte: Erhöhe den Druck mit dem du „pf aussprichst Variiere die Geschwindigkeit, mit der du die Lippen dann auseinanderbewegst um verschiedene Variationen dieser Snare zu erhalten Genauso gut könntest du z.B. an das „pf noch ein „sss setzen um den Klang einer geöffneten Snare zu erhalten. Hi-Hat: 1. Sprich langsam und übertrieben das Wort „Tasse aus, wobei dein Hauptakzent auf dem „T liegt! 2. Versuche nun die restlichen Buchstaben also „asse wegzulassen 3. Der folgende Teil bedarf ein wenig Übung. Erhöhe den Druck mit dem du „T aussprichst Versuche einige „Ts hintereinander in regelmässigem Abstand zu erzeugen Genauso gut könntest du z.B. an das „T noch ein „sss setzen oder aber die Position deiner Zunge verändern, um so schärfere, abgeklungenere oder verhüllte Hi-Hats zu simulieren. (Lernvideo: www.beatbox-schule.de/unterricht/grundlagen/hi-hat) Inward Snare: 1. Du musst deine Zunge hinter die oberen Schneidezähnen legen. 2. An einer der beiden Seiten neben der Zunge Luft einziehen. 3. Druck aufbauen mit der Luft. 4. Der schwere Teil: Du musst ganz schnell und kurz Luft einziehen auf einer der beiden Seiten. Dann entsteht das Inward Snare Geräusch. Wichtig ist, dass dabei genug Druck aufgebaut ist. 5. Viel üben! Dieser Ton entsteht erst nach ein paar Tagen/Wochen! (Lernvideo: www.beatbox-schule.de/unterricht/grundlagen/inward-snare) Anfänger Beats: Kick 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Pf Snare Ts Hi-Hat - Ts Pf Ts - Ts Ts Pf Ts Ts - Ts B Pf Ts - - Ts Ts Kch Kch Ts Ts - - Ts Pf Ts - - Pf B Kch B Pf - Ts B Kch Ts Ts Kch Inward Snare