Arbeitsblatt: Meselson-Stahl-Experiment

Material-Details

Durch das Meselson-Stahl-Experiment wird gezeigt, dass die Replikation semikonservativ abläuft.
Biologie
Genetik
11. Schuljahr
1 Seiten

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29
03.04.2015

Autor/in

dinovivi (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

BIOLOGIE Molekulare Genetik Replikation der DNA Meselson-Stahl-Experiment: Semikonservative DNA-Replikation Meselson und Stahl markierten die DNA von E.coli (Darmbakterium) mit „schwerem Stickstoff N15, indem sie die Bakterien in einem N15 enthaltenden Medium wachsen liessen. Der Zellextrakt dieser Zellen zeigt nach der Zentrifugation (CsCl-Dichtegradient) eine dicke Bande im unteren Teil des Zentrifugeröhrchens. Die N15-markierten E.coli Stämme wurden anschliessend in ein neues N14 enthaltendes Medium gebracht und weitere 2 Generationen vermehrt. N14 N15 Mit N15 markierte DNA Generation 0 Vermehrung E.coli in unmarkiertem N14 Medium Generation 1 Vermehrung E.coli in unmarkiertem N14 Medium Generation 2 Stellen Sie eine Hypothese zur Replikation auf. Erklären Sie darauf basierend das Ergebnis des unten abgebildeten Experiments. Dazu markieren Sie in der rechten Spalte die N15 -DNA rot und die N14-DNA blau. Zeichnen Sie das jeweils erwartete Bandenmuster links ein. Verwenden Sie auch hier für N15 und blau für N14. a) Welche Banden und DNA-Sorten erwarten Sie nach der dritten Teilung der Bakterien. N14 N15 Generation 3 b) Begründen Sie, weshalb das Ergebnis der Hypothese widerspricht, der Replikation könnte ein konservativer Mechanismus zugrunde liegen. Bei der konservativen Replikation bleibt die Mutter–DNA vollständig erhalten und die Kopien ihrer beiden Einzelstränge setzten sich zu einem neuen Doppelstrang zusammen. Schule Seite Jahr