Arbeitsblatt: ADA Lovelace

Material-Details

Eine Ikone der Informatik Tehchnologie Kurzreferat
Informatik
Gemischte Themen
8. Schuljahr
9 Seiten

Statistik

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18.05.2015

Autor/in

Rita Diener
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

ADA Lovelace – eine Ikone der Informatik Technolgie 1. Herkunft, Geburt Wann Wo Augusta Ada Byron, Countess of Lovelace war die einzige ehelich geborene Tochter von drei Töchtern des Dichters Lord Byron. Ada wurde am 10. Dezember 1815 in London geboren. Es war der zweite Advent, als Adas Mutter alleine ihr einziges Kind zur Welt brachte. Lord Byron war ausser Haus und vergnügte sich zu dieser Zeit mit anderen Frauen. Eltern Adas Vater Lord Byron Lord Byron, der mit vollem Namen „George Gordon Noel Byron, 6. Baron Byron of Rochdale genannt wurde war einer der grössten Dichter seiner Zeit. Von ihm sind viele Gedichte und Zitate erhalten noch geblieben. Im Anhang befinden sich ein paar wenige Beispiele. Er wurde am 22. Januar 1788 in London zur Welt gebracht. Seine Mutter Catharine Gordon of Gight war eine Adelige aus Schottland. Der Vater von George hiess John Byron. Man nannte ihn auch „ Mad Jack. Er war ein hoher Schiffskapitän in der Britischen Armee. Er hatte sich stark verschuldet und wechselte den Wohnsitz nach Frankreich. Seine Frau wollte ihr gemeinsames Kind unbedingt in London zur Welt bringen. Sie reiste dafür alleine nach England zurück. John Byron nahm sich einige Jahre darauf das Leben. Adas Vater erbte als 10jähriger von einem Grossonkel den Adeltitel „Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster und die Liegenschaft „New Stead Abbey. Er wurde mit einem Klumpfuss zur Welt gebracht Er trug sein Leben lang eine Stütze im Schuh. Trotzdem er Schwierigkeiten beim Gehen und grosse Schmerzen hatte, war er ein Mann, der sich gerne dem Genuss hingegeben hat. Er hatte ständig Affären und scherte sich wenig um seinen guten Ruf. Er litt aber unter seiner Behinderung. Nach einer langen Reise am Mittelmeer wurde Byron durch seine ersten Herausgaben von Gedichten über Nacht berühmt. Gleichzeitige sorgte er mit Skandalen für seinen schlechten Ruf. Er wurde von den Frauen seiner Zeit als „Mad, Bad and dangerous to know beschrieben. Lord Byron starb am 19. April 1824, im Alter von 36 Jahren in Griechenland. Er war zuvor ein wichtiger Teilnehmer am Freiheitskampf der Griechen. Adas Mutter, Anne Isabella Byron Die Mutter von Ada, Anne Isabella, Noel –Byron war die 11. Baronesse von Wentworth wurde am 17. Mai 1792 in Seaham geboren. Anne war das einzige Kind von Sir Ralph Milbank. Sie bekam eine sehr vorzügliche Ausbildung. Anne heiratete im Alter von 23 Jahren, am 02. Januar 1815, den berühmten Dichter Lord Byron. Da es zwischen ihnen von Anfang an nicht so gut lief, trennte sie sich von ihm, als Ada erst ein paar Wochen alt war. Dies kündigte sie ihm brieflich an und reiste mit der neugeborenen Ada in ihr Elternhaus nach Kirkby Mallory. Lord Byron ahnte damals noch nicht, dass der Abschied endgültig ist. Der Brief mit der Ankündigung traf ihn unerwartet. Kurz bevor Sie starb verriet Sie Harriet Beecher Stowe, einem amerikanischem Schriftsteller, den wahren Grund der Trennung. Der war: dass Sie Briefe fand von Lord Byron an seine vertraute Tante Melbourne in denen Dinge über sie geschrieben waren die ihr gar nicht passten, durch diese Briefe erfuhr Ada auch dass Lord Byron sich der Nichte von seiner Tante Annabella Milbanke verlobte. Sie starb am 16. Mai 1860 im Alter von 67 Jahren in London auf Grund eines Brustkrebses. Sie wurde auf dem Londoner Friedhof Kensal Green Cemetry begraben. Vorfahren Besondere Umstände 2. Kindheit, Familie, Lebensumstände, Schule, Erziehung Seit der Geburt von Ada hat ihre Mutter sich gesundheitlich nicht mehr richtig erholen können. Ihre Mutter vermied es über ihn zu sprechen. Lord Byron starb, als Ada 9 jährig war. Ada durfte ihren Vater nie kennenlernen. Nach ihrem Vater zu fragen war ihr strengstens verboten. Adas Grosmutter war der einzige Mensch, der sie küsste ihn ihrer Kindheit. Ihr Name war Lady Noel. Adas Kindermädchen hiess Miss Lamont. Sie war nett aber es war Ada nicht erlaubt, sie zu umarmen. Wenn die Mutter ausser Haus war, musste Ada jeden Tag auf einen Stuhl steigen und ihr Portrait küssen, das im Esszimmer hing. Ada war oft einsam. „Madame Puff nennt Ada ihre Katze. Sie war Adas einzige Spielgefährtin. Mit den Kindern im Dorf darf sie nicht spielen. Ada hatte eine heimliche Freundin, die es nur ihn ihrer Vorstellung gab. Sie nannte sie Lilli. Zusammen erlebten sie viele abenteuerliche Sachen. Lilli war praktisch, denn Ada konnte sie jederzeit herrufen oder verschwinden lassen. Ada war oft krank in ihrer Jugend und musste viel zu Hause bleiben, sie widmete sich dann ganz ihren naturwissenschaftlichen Interessen. Mathematik war Erholung für Ada. Erst an ihrem 21. Geburtstag sah Ada zum ersten Mal ihren Vater auf einem Portrait. Das Bild wurde ihr von ihrer Grosmutter väterlicherseits vererbt, mit der Bedingung, dass es Ada erst auf ihren 21. Geburtstag bekommen sollte. Es galt früher, dass man mit 21 Jahren volljährig war. Erziehung Adas Erziehung war sehr streng. Ihr Leben als Kind einsam. Wenn Ada ihre Aufgaben gut gemacht hat, dann bekam sie Kärtchen. Die konnte sie später eintauschen in ein Buch oder ein Bleistift oder Schreibpapier. Ihr Lieblingsfach war Geografie. Sie kannte die Umrisse der Kontinente und ihre Namen. Sie kannte sich gut in Geometrie aus. Kannte die meisten Begriffe und konnte von einem Punkt aus eine gerade Linie ziehen. Ada entwarf schon früh Konstruktionspläne für Schiffe und Maschinen. 3. Ausbildung Wer bestimmt Persönliche Neigungen und Interessen Gibt es schon Andeutungen der späteren Richtung Adas Mutter interessierte sich sehr für Mathematik. Sie selber studierte Astronomie und Geometrie. Ihr war es wichtig, Ada eine gute Schulbildung zu ermöglichen. Daher wurde Ada von Privatlehrern unterrichtet. Sie wurde wie ihre Vorfahren konventionell und für ihren Adelsstand erzogen. Was hingegen unüblich war, Ada wurde auch in Mathematik unterrichtet. 4. Beruf Weshalb gewählt Ada durfte keinen Beruf ausüben. Sie heiratet früh und sie hatte drei Kinder. Sie hätte gerne Zeit für ihre Forschungen und Mathemaik gehabt. Weil Mathematik Ihr sehr viel Spass machte blieb sie daran zu forschen und Sachen zu studieren. In welchem Alter Ada fing schon von klein auf an mit Mathematik doch richtig den Beruf anzufangen gelang ihr nicht. Sie machte dies eher als Hobby. Glücklich darin? 5. Eigene Familie, Ehepartner, Kinder Wie wirkt sich die Arbeit auf das Familienleben aus? Persönliche Finanzen Als sie 19 Jahre alt war, heiratete Ada den 10 Jahre älteren William King. Er war der 8. Baron Kind und spätere Earl of Lovelace. Er wird einer der wichtigsten Figuren der Gesellschaft Londons zu der Zeit. Sie hatten 3 gemeinsame Kinder. Sie bedauerte sehr, dass sie wegen ihren Aufgaben als Mutter wenig Zeit für ihre geliebte Mathematik und Musik hatte. Ada war eine ausgezeichnete Reiterin. Ihre Rolle als Ehefrau und Mutter machte das wissenschaftliche Arbeiten immer schwieriger. Als Frau durfte sie auch nicht in die Bibliothek. 1840 begann sie Briefe mit Augustus Demorgan auszuwechseln. Er war der erste Mathematikprofessor an der Universität in London. Das tat Sie, um ihr Mathematikstudium wenigstens ein wenig fortzusetzen. Die Schwangerschaft empfand sie als aufregend. Das Gefühl, dass ein Kind in ihr heranwachsen würde, war für sie unbeschreiblich spannend. Auch die Zeit des Stillens genoss sie aus diesem Grund. Sie hat ihre Kinder nicht einer Amme überlassen, wie das damals üblich war. Sie scherte sich nicht darum, was andere über sie dachten. Das erste Kind war ein Knabe, benannt nach Adas Vater. Oft nahm sie ihn mit auf ihre Ausritte und er sass dabei vor Ada auf dem Sattel. Alles was mit Natur und Tieren zu tun hatte interessierte den Knaben. Sie stürzte sich in Vergnügen. Ada hatte mehrere Affären und nahm sehr gerne an Pferdewetten teil. Jedoch litt sie unter einer Drogensucht. 6. Religiöses Leben 7. Lebenssituation Zeit Land Politische bzw. wirtschaftliche Situation des Heimatlandes Adas Leben fand zu einer Zeit statt, in der so vieles möglich wurde. Es war der Beginn der Technik. Ihr Leben begann zur Zeit der Schlacht bei Waterloo und endete zur Zeit der ersten Weltausstellung. Die Kunst trennte sich von der Wissenschaft. Die Romanik war vorbei, die Vernunft erwachte in dem Denken der Menschen. Ada trug alle diese alten und neuen Ideen in sich. Sie war für die damalige Zeit sehr modern in ihrem Denken aber angepasst erzogen worden durch ihre adelige Herkunft. Sie versuchte alle diese Richtungen zu leben und das machte ihr das Leben schwer und manchmal fast unmöglich. 8. Wichtige Begegnungen, Freunde, Feinde, Mitarbeiter. Ada arbeitet mit einigen der wichtigsten Wissenschaftler ihrer Zeit zusammen. Marie Somerville Der Mathematikerin Marie Somerville lief Ada als Jugendliche über den Weg. Marie ermutige sie ihr Mathematikstudium weiter zu machen. Sie nahm Ada mit an wissenschaftliche Gesellschaften und so fand sich Ada bald im Kreise von Forschern und Entwicklern zurecht. Charles Babbage Sie lernte als Siebzehnjährige Charles Babbage auf einer Party kennen. Babbage war gerade dabei ein Modell seiner ersten Rechenmaschine, der „Difference Engine, zu präsentieren. Er war ein Mathematikprofessor und über 40 Jahre alt. Dieser entwickelte zwei Modelle für „Rechenmaschinen. Als Ada Charles Babbage mit seiner Forschung erlebte, war sie sehr begeistert. Denn die Gesellschaften der Zeit fand Ada nicht ihr Ding. Babbage wurde ihr bester Freund. Was seine Erfindung betraf, so bekam er aber von der Regierung kein Geld für die Umsetzung. Erst lange Zeit nach seinem Tod merkte man, dass diese Rechenmaschinen tatsächlich funktioniert haben. Durch die Zusammenarbeit mit Babbage ergab sich die Verbindung zu Computern. Andrew Crosse Crosse erforschte die Geheimnisse der Elektrizität. Er soll auch für „Doktor Frankenstein Modell gestanden haben. Diese Geschichte stammt von Mary Shelleys. Luigi Menabrea Ada übersetzte durch ihn, auf Französisch geschriebene Beschreibungen von Babbages Maschinen ins Englische und fügte eigene Notizen und Überlegungen zum Bau dieser geplanten mechanischen Rechenmaschine hinzu. Caroline Herschel Caroline war eine deutsche Astronomin. Sie entdeckte mehrer Kometen, sie machte die Berechnung genauer astronomischer Reduktionen und zeichnete Pläne von hunderten Sternenhaufen und Nebeln. Harriet Martineau Harriet war eine Journalistin und Verfasserin von Ökonomie Lehrbüchern. Oft wird sie als erste Soziologin bezeichnet, die sich für das Frauenrecht einsetzte. 9. Krisen Krankheiten Eine heftige Grippe schwächte Ada über längere Zeit. Ihr Arzt empfahl ihr, täglich eine halbe Flasche Claret zu trinken. Doch sie war schwanger mit ihrem zweiten Kind und konnte dieser Empfehlung nicht mit gutem Gewissen folgen. Schicksalsschläge Gewalt 10. Andere Ereignisse und Erlebnisse, die besonders prägende sind. 11. Leistung 1842 übersetzte sie einen italienischen Zeitungsartikel über Babbages zweites grosses Rechenmaschinen Projekt, die „Analytical Engine. Sie schickte dem Erfinder Charles Babbages den Text. Er ermutigte Ada, dass sie sich weiter mit der Maschine auseinander setzen soll. Sie sollte doch eigene Erkenntnisse dazuschrieben. Adas Kommentare nahmen waren schlussendlich drei mal so lang wie der Beschrieb von Charles Babbages. Zusammen mit Babbages arbeiteten sie die Programmiergrundlagen der „Anaytical Engine weiter aus. Ada brachte Vorschläge zur Berechnung von „BernoulliZahlen. Die Berechnung wird heute als das erste Computerprogramm angesehen. Aus technischen und finanziellen Gründen wurde die „Analytical Engine nicht gebaut. Die Übersetzung mit ihren Anmerkungen waren mit dem Kürzel „A.A.L. veröffentlich worden. So fanden ihre Ergebnisse, wie ihr mathematisches Talent Anerkennung. Von ihrem Erfolg hörte Ada während ihrem Leben kaum etwas In der britischen höheren Gesellschaft sorgte sie für Unterhaltung. Adas Interesse an Mathematik wurde kritisiert. Ada benahm sich anders als Frauen zur damaligen Zeit. Babbage wollte schon bald nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten. Vielleicht war es, dass er sich gesellschaftlich nicht an den Rand drängen lassen wollte durch die Freundschaft mit Ada. Ada wendete sich für eine Zeit der Forschung der Elektrizität und Musik zu. Ihre Gesund wurde immer schlechter. Was war besonders am Leben dieser Person. Ada beschränkte sich nicht nur auf wissenschaftliche Berechnungen. Sie hat sich in auch mit ganz eigenen Ideen befasst. Sie studierte Materialismus, Mesmerismus und Phrenologie. Auch die damalige Gesellschaft und die Sexualmoral interfragte sie stark. Sie flirte mit Vorlieben und sprach offen ihre Meinung aus. Das war damals untersagt und sie schockierte damit. Sie verkehrte genau so mit Menschen, die nicht gesellschaftlich nicht anerkannt waren, wie mit angesehen Menschen. Sie rebellierte gegen alle Zwänge die ihr die adelige Herkunft auferlegte. Sie sehnte sich nach Ruhm und finanzieller Unabhängigkeit. Sie wollte den Erwartungen die auf ihr lagen als Frau entkommen. Diese Ziele verfolgte sie in einer Zeit, in der so vieles möglich wurde. Wodurch war sie einmalig Ada Lovelace war nicht nur von grosser mathematischer Begabung, sie hatte auch eine aussergewöhnliche Vorstellungskraft. Sie machte, was sie interessierte, egal, was andere sagten. Im Gegensatz zu anderen Frauen des 19. Jahrhunderts stand sie zu ihren Erkenntnissen auch in der Öffentlichkeit. Durch dieses moderne Verhalten einer Frau, bekam sie 100 Jahre nach ihrem Tode die generelle Anerkennung ihrer Entdeckungen und Entwicklungen. Das war zu ihrer Lebzeit nicht so. Sie bekam keine öffentliche Anerkennung und Wertschätzung, weil sie eine Frau war. Denn damals war es sehr unüblich, dass sich eine Frau in die Gebiete, die den Männern vorbehalten waren wagte. Das Leben war klar aufgeteilt, es gab männliche und weibliche Bereiche, in denen man sich bewegen sollte. Ada scherte sich nicht darum und bewegte sich als Frau in der Wissenschaft der Mathematik. Welche Ideen oder Taten haben sie berühmt gemacht Ada Lovelace wird heute die erste Programmiererin überhaupt genannt. Was gibt es in der Welt dank dieser Person Der Rechner, den Ada folgendermassen beschrieb: „Die Maschine wird im Stande sein, in 1 Minute eine hundertstellige Zahl, durch eine fünfzigstellige zu teilen oder zwei fünfzigstellige miteinander zu multiplizieren. Ein Drucker wird die erhaltenen Resultate laufend ausdrucken. „ Sie soll also das erste Computerprogramm geschrieben haben. Um 2009 erschien ein Roman mit dem Namen „ Die Frau für ich den ich den Computer erfand. Er ist von Friedrich Christian Delius geschrieben. In dem Buch wird Ada Lovelace als Muse und grosse Liebe von Konrad Zuse erwähnt. Er soll der Erfinder des ersten Computers sein. Wie wird dieses Besondere in 100 Jahren auch noch gewürdigt werden 1843 verfasste Ada eine Abhandlung zu der analytischen Maschine, dies war das wichtigste Projekt von Babbage. Diese Leistung würdigte das Amerikanische Verteidigungsministerium im Jahre 1980 mit der Entscheidung, die Standartprogrammiersprache ihrer Waffensysteme ADA zu nennen. Scheinbar ist die Wissenschaft der Informatik immer noch stark von Männern geprägt. Die ersten zwei Vorversionen einer Programmiersprache, die Ende der 80. Jahre vom Amerikanischen Verteidigungsministerium benannt wurden, bekamen die männliche Namen: „Stealman und „Minuteman. Die endgültige Version erhielt dann den Namen „ADA. Das liegt vielleicht daran, dass Ada Lovelace in der Zwischenzeit die nötige Anerkennung bekam. Die mächtigste Kriegsmaschine der Welt wird von der Programmiersprache ADA gesteuert. Dies geschah in den 1980er Jahren. 12. Ausführliche Beschreibung der besonderen Leistung Ada Lovelace kann als sehr beeindruckende Mathematikerin bezeichnet werden. Es gelang ihr die Entwicklung von Berechnungsvorschriften für eine „Analytical Engine. In der Abhandlung über die Maschine von Charles Babbage, findet sich das erste veröffentlichte Beispiel dafür, was man später ein Computerprogramm nennen würde. Dies schaffte Ada 100 bevor überhaupt die nötige Technik da war, das Programm auszuprobieren. Ada Lovelace war davon überzeugt, dass eine Maschine eines Tages dafür gebraucht werden könne, komplizierte Musikstücke zu komponieren und Grafiken zu zeichnen. Eine solche Maschine dachte sie, werde einmal in der praktisch genutzt werden können und auch für die weitere Forschung hilfreich sein. 13. Bedeutung der Entwicklung für die Welt. Heute wird von Ada nicht nur als erste Programmiererin gesprochen. Sie spielt für als für die Gleichberechtigung von Mann und Frau eine grosse Rolle. Ada gelang es nicht so gut wie anderen weiblichen Forscherinnen, in der Gesellschaft Annerkennung zu finden. Ich denke, es ist auch gut möglich, dass sie daran gar nicht so interessiert war. 14. Alter, späteres Leben und Tod Ada hat sich nicht gebeugt. Sie traf die Wahl ihren freien Willen zu brauchen und nicht in die gleichen Schwierigkeiten wie ihr Vater zu kommen. Sie wollte selber entscheiden, wofür sie ihre Begabung einsetzt und wie sie ihre Phantasie gebrauchen konnte. Sie wollte nicht weiter kaputt gehen an Drogen, Schulden und Untreue. Sie wollte ihren Geist brauchen. Sie wolle Wissenschaftlerin sein. Ada Lovelace starb jung. Sie hatte Krebs und starb am 27. November 1852 in London. Kurz vor ihrem 37 jährigen Geburtstag. Begraben wurde sie in der Familiengruft. Auf ihrem Grabstein ist eingemeisselt: „ In the Byron vault below lie the remains of AUGUSTA ADA only daughter of George Gordon Noel Vl Lord Byron and wife of William Earl of Lovelace born then december 1815 dead twenty seven november 1852 RIP 15. Öffentliche Anerkennung, Denkmäler, Nachrufe, ist etwas nach der Person benannt Es gibt eine Computerschrift die den Namen „Ada trägt Zitate Ada Lovelace „Wüsstest du auch nur um die Hälfte der aussergewöhnlichen, unbesonnenen Dinge, die ich tue, du würdest gewiss dem Gedanken zuneigen, das irgend ein Zauber auf mir liegt. „Die Maschine kann nur tun, was wir ihr zu befehlen wissen. Ada Lovelace an ihren Mann: „ Ich bin eines dieser Genies, die sich darauf beschränken, sich zu erholen. George Gordon Byron (Lord Byron) 17881824 englischer Dichter Wissenschaft ist nur Austausch unserer Unwissenheit gegen Unwissenheit von neuer Art. Es gab keine Sterne, keine Erde, keine Zeit, keine Hindernisse, keine Veränderung, nichts Gutes oder Schlechtes,nur Stille. Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. All who joy would win must share it; happiness was born twin. Die Feder ist das mächtigste Instrument des kleinen Mannes. Große Menschen sind stolz, kleine eitel. Gleichgültigkeit bringt wenigstens kein Leid, und Enthusiasmus wird in feinen Kreisen einfach Betrunkenheit der Seele heißen. Indifference certes dont produce distress; and rash enthusiasm in good society were nothing but moral inebriety. Während andere sich als Christ oder Moslem bezeichnen, bezeichnet sich der Albaner als Albaner. Was geschrieben ist, ist geschrieben! Denken ist die Zauberei des Geistes. Alle Tragödien beendet der Tod, alle Komödien die Ehe. Das Trocknen einer Träne ist ehrlichem Ruhme näher als das Vergießen ganzer Blutmeere. Worte sind Dinge. Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an. Maidens, like moths, are ever caughty by glare. Freundschaft ist Liebe ohne deren Flügel. Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann. Was mich ernährt, tötet mich. Quod me nutrit, me destruit. Viele, die vernünftig sind, müssen sich betrinken. Das Beste im Leben ist nichts als Rausch. Was ist Demokratie eine Aristokratie von Lumpengesindel. What is democracy an Aristocracy of Blackguards. Laßt uns Wein und Frauen, Heiterkeit und Gelächter genießen, Predigten und Sodawasser am Tag danach. Der Baum des Wissens ist nicht der des Lebens. Seit Eva den Apfel aß, hängt viel vom Abendessen ab. Bei all meinen Vorurteilen gegen das weibliche Geschlecht meine ich doch, daß die schlimmste Frau, die je existiert hat, einen sehr annehmbaren Mann abgegeben hätte. Indes des Lebens dünner Zwirn verschleißt, Der Erbe lauert, und die Gicht uns beißt. While life thin thread spun out Between the gaping heir and gnawing gout. Es ist viel leichter, für eine geliebte Frau zu sterben, als mit ihr zu leben. Ein großer Mensch ist einer, der über die Menschheit hinausragt oder sie unterdrückt. Ja, Dinge gibt, die du nur halb bewußt träumen und wagen und vollbringen mußt. Was auch dein Unglück sei, du musst es tragen; Fluch und Trotz ist nutzlos. Liebe ist Eitelkeit und Selbstsucht vom Anfang bis zum Ende. Was anders wäre Freude als Freude machen? So ist ein Weib der beste Freund, den gibt, falls ihr sie nicht geliebt habt oder liebt. Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt. Irren ist menschlich, aber vergeben ist göttlich. Damen im gewissen Alter sind mit einiger Gewißheit alt. Ich lieb die Menschen, doch mehr noch die Natur. Sollte ich einmal einen Sohn haben, soll er etwas Prosaisches werden: Jurist oder Seeräuber. Folgende Grabinschrift widmete Lord Byron seinem Hund: Einst hatte ich der Freunde sieben, sechs liessen mich zu böser Stund; ein einziger ist mir geblieben und dieser eine ist mein Hund. Der jetzt hier ruht, er war ein Freund von mir; ich kannte einen nur, und der liegt hier.