Arbeitsblatt: Geschichte Afrikas

Material-Details

Lückentext
Geographie
Afrika
6. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

1486
1643
33
06.08.2006

Autor/in

Sara Zaugg
Mühlemattweg 23
3425 Koppigen

079 652 13 78
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Eine kurze Zusammenfassung der Geschichte Afrikas Die ältesten Funde von menschlichem Leben wurden in Afrika gefunden. Diese „ lebten vor etwa Millionen Jahre in Afrika. Von dort aus breitete sich der Mensch nach Europa und Asien aus. Im Mittelalter waren viele afrikanische Reiche . Viele von ihnen besassen auch ungeheure Reichtümer (Gold, Salz, Bronze, Sklaven). Ghana tauschte zum Beispiel Sklaven gegen Stoffe und Lederwaren mit den Muslimen. In Ostafrika lieferten viele Staaten Elfenbein, Felle und Sklaven an die Küstenstädte. Die Schiffe aus Arabien und Indien nahmen sie dann mit. Dieser Reichtum dauerte etwa bis 1500, dann übernahmen die Portugiesen die Kontrolle über den Handel. Die ging aber weiter. 1502 brachten die Spanier die ersten afrikanischen Sklaven nach Amerika. Sie wurden in Ketten in völlig überfüllten Schiffen transportiert. Bis zu einem Drittel der Sklaven starben schon auf der achtwöchigen Reise auf dem Schiff. Kaum einer von ihnen sah seine Heimat je wieder. Im 18. Jahrhundert wurden 6-7 Millionen Menschen nach Amerika verschifft. Seit 1780 kämpften Leute aus Europa für die Abschaffung der Sklaverei. 1865 wird die Sklaverei in Amerika abgeschafft. Obwohl die Europäer seit dem 16. Jahrhundert mit Afrika trieben, war ihnen das Innere des Kontinents unbekannt geblieben. Doch in Grossbritannien wuchs die Neugier auf Afrika und sie begannen das zu erforschen. Christliche Missionare gründeten und. Auch Siedler zog es nach Afrika, vor allem nach Südafrika (damals noch Kapkolonie), welches die Briten den Niederländern 1806 abgerungen hatten. Die meisten Siedler dort waren niederländische Bauern (die so genannten Buren). Sie waren mit der britischen Herrschaft unzufrieden und zogen deshalb 1835 weiter ins Landesinnern. Dabei kam es zu heftigen Kämpfen mit den Zulu. Diese wurden von den Briten 1879 endgültig besiegt. Dann begann die Afrikas an der 1884 unter den europäischen Mächten. Die wichtigsten waren: Belgien, Grossbritannien, Frankreich, Portugal, Spanien und Deutschland. Sie teilten den Kontinent Afrika ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung und ihre Kultur unter sich auf. Die Folgen waren: Kämpfe mit vielen Toten Elend und Hunger Afrikaner wurden billige Arbeitskräfte in Bergwerken und Plantagen Die Europäer begannen anzulegen, wo sie Tee, Kaffee, Kakao und Baumwolle für Europa anbauten und sie bauten und. In einigen Ländern wurden Schulen und Spitäler für die Einheimischen gebaut, in anderen Ländern wurden die Afrikaner nicht besser als Sklaven behandelt. Seit den 1950er Jahren wurden die meisten afrikanischen Länder . Dort, wo die weissen Siedler ihre Herrschaft behalten wollten, kam es zu Kämpfen. Die Afrikaner entwickelten eigene. Nelson Mandela wurde der erste schwarze Präsident Südafrikas. Trotz allem haben seither Hunger, Armut und Bürgerkrieg in Afrika grosses Elend hervorgerufen. Auch heute noch leidet Afrika unter schweren und und ist auf Hilfe von aussen angewiesen.