Arbeitsblatt: Markt im Mittelalter

Material-Details

Beschreibung des Marktes im Mittelalter (Lückentext)
Geschichte
Mittelalter
6. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

14894
2900
44
28.01.2008

Autor/in

Norbert Eder
Napoleonstr.
3930 visp
027 9489982
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Stadt im Mittelalter Markt in der mittelalterlichen Stadt Auf dem Marktplatz steht das Eine aufgesteckte rote . zeigt den wöchentlichen Markttag an. Da gelten die Marktfreiheit und der An diesem Tag darf jeder zum Markt kommen und . verkaufen oder kaufen. Wer aber während des Marktes durch Streit oder Betrug den bricht, den erwartet . Ohne Ordnung geht es nicht. Stadtbeamte sorgen dafür, dass Hühner und Brot, oder Tuch und Käse, nicht am gleichen . feilgehalten werden. Andere schauen nach, ob Fleisch oder Fische nicht sind. Einer prüft die Messbecher und Eine Musterelle aus Eisen ist an der . eingemauert. Neben diesen Märkten gibt es die grossen Sie dauern eine ganze Woche oder noch länger. In dieser Zeit kommt jedermann in die Stadt. Vor solchen Anlässen gibt es bei den Toren ein grosses Gedränge. Aber nicht nur Kaufleute kommen zum Jahrmarkt. Den freien Zugang nützt auch das fahrende Volk aus: Gaukler und ., Bettler und Diebe, Wunderdoktoren und Für die ganze Stadt sind die Jahrmarkttage eine festliche Zeit, wegen der Kurzweil und der vielen fremden Händler. Essen und Trinken, , Spiel um Geld, Tanz zur Musik gehören mit zum Markt. Zeichne einen Marktstand!