Arbeitsblatt: Test Atombau

Material-Details

Serie B, update 2018
Chemie
Atome
9. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

149071
1503
23
03.07.2019

Autor/in

Andreas Indermaur
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Schuljahr 2017/18 Bezirksschule Prüfung Chemie Atombau Serie Name: Datum: Bestimmungen: Die Prüfungsdauer beträgt 45 Minuten Werden zu bewertende Antworten auf das Notizblatt geschrieben, so muss dies auf dem Aufgabenblatt vermerkt werden (z.B. „siehe Notizblatt) und die Antwort auf dem Notizblatt mit der richtigen Aufgabennummer versehen werden. Falsche oder ungültige Antworten müssen deutlich als solche gekennzeichnet werden. Avogadro – Konstante: 6, 02210 23 Punkte: Aufgabe 1 2 3 4 Maximum 4 4 3 8 erreicht Eltern: 5 6 7 2 (1, 2, 2, 2) 7 TOTAL 7 35 (2, 1, 2, 2) 1. Geschichte: Atommodelle Welche Vorstellung vom Aufbau der Materie vertrat griechische Philosoph Demokrit im Altertum und warum blieb diese Vorstellung bis ins 18. Jahrhundert unbeachtet? 2. Streuversuch von Rutherford: Ergänze die fehlenden Angaben im Text Im 19. Jahrhundert gelang Ernest Rutherford ein wesentlicher Beitrag zur weiteren Aufklärung des . Ihm ist ein gelungen, das sich auch heute wiederholen lässt. Von einer Substanz werden alpha-Teilchen, dies sind geladene Teilchen, ausgestrahlt und auf eine gerichtet. Die Teilchen sind , können aber von einem Messgerät erkannt und gezählt werden. Der Atomforscher stellt fest, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie. Das Messgerät zählt nur alpha-Teilchen, die an der Goldschicht von ihrer Bahn oder zurückgeworfen werden. Rutherford nahm an, dass die einzelner Teilchen durch massereiche bewirkt wird. Diese Kerne liegen aber weit, so dass die meisten alphaTeilchen ungehindert durch die Schicht von hindurch können. Rutherford folgerte aus seinem Streuversuch dass der grösste Teil der eines Atoms in einem sehr kleinen, geladenen Kern konzentriert ist. Er entwarf das-_ des Atoms. 3. Modelle Im Unterricht benutzt man oft Modelle um chemische Vorgänge zu veranschaulichen. Auf der rechten Seite siehst du das Modell eines Atoms, wie es sich Ernest Rutherford nach seinem Streuversuch und der Entdeckung des Protons 1919 vorgestellt hat. Was können Jugendliche aus diesem Modell über den wahren Aufbau eines Atoms lernen und was nicht? Nenne je 3 Dinge. Das kann ein Jugendlicher aus diesem Modell lernen: 1. 2. 3. Das kann ein Jugendlicher aus diesem Modell nicht lernen: 1. 2. 3. 4. Atommodelle Zeichne die gegebenen Elemente in den verschiedenen Atommodellen. Veranschauliche im Daltonmodell auch die Grössenverhältnisse der Atome. Ergänze die Kennzahlen der Elemente. Im Kugelwolkenmodell müssen nur die Wolken der äussersten Schale gezeichnet werden. Dalton Modell Kern-Hülle Modell Schalen Modell Kugelwolken Modell Kennzahlen Magnesium Anzahl Protonen: Elektronen: Neutronen: Valenzelektronen: Scandium Schwefel Anzahl nicht ausfüllen Protonen: Elektronen: Neutronen: Valenzelektronen: Anzahl nicht ausfüllen Protonen: Elektronen: Neutronen: Valenzelektronen: 5. Stöchiometrie a) Bestimme mithilfe des Periodensystems die molare Masse der Verbindung Saccharose ( Zucker) 12 22 11 Molare Masse / mol b) In einem Liter Eistee ( 1 kg) sind ca. 8,3% Zucker. Wie viele und mol Zucker sind das? Masse Zucker Stoffmenge Zucker mol c) In einem Liter Bier ( 1 kg) sind ca. 1,2 mol Alkohol 2 5 O. Wie viel Alkohol enthält Bier? d) Wie viele Atome Silber10,49 g/cm 3 bilden einen Alkoholanteil im Bier Silberwürfel von 1cm Kantenlänge? 6. Atomgrössen Betrachte im Periodensystem die Atome Berylium und Sauerstoff. Obwohl die beiden Atome gleich viele Schalen haben, ist Sauerstoff das wesentlich kleinere Atom. Begründe dies. 7. Isotope a) Die Atomsorte Quecksilber wird mit einem Atomgewicht von 200,6 (units) angegeben. Wie ist das möglich, wenn Neutronen und Protonen jeweils das Atomgewicht 1u hat und Elektronen im Vergleich dazu fast nichts wiegen? Müsste das Atomgewicht nicht ganzzahlig sein? 86 Sr 87 88 Sr Sr b) Die 3 häufigsten Isotope von Strontium sind 38 38 und 38 Welches dieser Isotope kommt in der Natur wohl am häufigsten vor? Begründe deine Antwort. c) Die 3 häufigsten Isotope des Elements Zink sind 68 30 Zn 64 30 Zn (50%), 66 30 Zn (30%) und (20%). Berechne die durchschnittliche Atommasse aus den gegebenen Werten. d) Die durchschnittliche Atommasse von Kupfer beträgt 63,546 u. Die beiden am häufigsten in der Natur vorkommenden Isotope von Kupfer sind relativen Häufigkeiten. Runde auf ganze Prozent. 63 29 Cu und 65 29 Cu Berechne ihre