Arbeitsblatt: Prüfung Savannen

Material-Details

Savannen
Geographie
Afrika
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

156281
541
6
17.01.2016

Autor/in

Marina Berk
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geographie Prüfung Savannen Punkte: Note: 1. Erkläre warum der Passatkreislauf für die Savannen so wichtig ist. 2. Welche Luftmassen sind in den Savannen vorhanden? 3. Wo liegen die Savannen? 4. Was bedeutet Savanne? 5. Zwischen was bilden sie die Übergangszone? 6. Wo kommen die Savannen vor? 7. Was ist für die Savannen typisch? 8. Warum tut der viele Regen in der Regenzeit für den Boden nicht gut? 9. Wie entstanden die Savannen? 10. Das Klima der Savannen ist von was geprägt? 11. Mit was verschiebt sich die regenreiche Zone? 12. Was verändert sich vom Äquator zum Wendekreis? 13. Was bedeutet arid? Was bedeutet humid? 14. Wie unterscheiden sich die 3 verschieden Savannen? 15. Welche Merkmale haben die 3 Savannentypen? 16. Was ist an der Fauna der Savannen besonders? 17. Warum zerstört der Mensch die Savannen? 18. Für was werden die 3 verschieden Savannentypen landwirtschaftlich genutzt? 19. Werte diese 3 Klimadiagramme aus. Um welche Savannentypen handelt es sich? 20. Worauf sind die hohen Temperaturen in den Savannen zurückzuführen? 21. Wo liegt die Sahelzone? 22. Welche Klimazonen treten in der Sahelzone auf? Welche Merkmale haben diese? Vegetationszone? 23. Was bedeutet Desertifikation? 24. Nenne Nutztiere und Nutzpflanzen der Sahelzone. 25. Warum ist die Lebensgrundlage der Menschen im Sahel bedroht? 26. Was sind die Ursachen der Desertifikation? Unterscheide dabei in die natürliche Ursachen und die vom Menschen herbeigeführten Ursachen. 27. Was hat das Anwachsen der Bevölkerung zur Folge? 28. Wie kann man das fortschreiten der Desertifikation verhindern? 29. Was sind die Nachbarländer Kenias? 30. Was sind die wichtigsten Seen Kenias? Welches Meer grenz an Kenia? 31. Was sind die wichtigsten Städte? 32. Welche Tierarten leben in den Tierreservaten Kenias? 33. Welche Probleme ergeben sich aus dem Nebeneinander von Nationalparks und landwirtschaftlicher Fläche? 34. Welche Vorteile und welche Nachteile ergeben sich aus dem wachsenden Touristenstrom für Kenia? 35. Wann ist die beste Reisezeit nach Kenia? 36. Was ist ein Nationalpark? 37. Was für Landschaftstypen gibt es in Kenia? 38. Wo liegt Kenia? 39. Welcher Fluss ist der längste Kenias? 40. Wo in Kneia herrscht welches Klima? 41. Wie gut geht es der Wirtschaft in Kenia? 42. Was für Probleme hat Kenia? 43. Was wird in Kenia angebaut? 44. Welche 3 grossen Volksgruppen gibt es in Kenia? Lösungen Geographie Prüfung Savannen 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Da durch den Passatkreislauf der Niederschlag kommt. Äquatorialluft, Passatluft Zwischen dem Äquator und den Wendekreisen. Savanne bedeutet Grasebene. Zwischen dem Regenwald und den Wüsten. In Australien, Afrika, Südamerika, Indien, Asien, Mittelamerika Wechsel von Regen- und Trockenzeiten, ein flaches Relief, tief liegendes Grundwasser 8. Da der Boden dadurch ausgelaugt wird Bodenerosion 9. die Savannen enstanden dort, wo nicht genügend Niederschlag vorhanden war oder der nährstoffarme Boden den lückenlosen Baumbestand verhinderte. 10. Durch die Passatzirkulation und der ITC. 11. Mit dem Zenitstand der Sonne. 12. Der Niederschlag und die Anzahl der humiden Monate nimmt in Richtung der Wendekreise ab. 13. Arid trocken, Verdunstung Niederschlag Humid nass, Niederschlag Verdunstung 14. Niederschlag, Vegetation 15. Feuchtsavanne Trockensavanne Dornsavanne Trockenzeit: 2-4 Monate Trockenzeit: 7 Monate Trockenzeit: 10 Monate Regenzeit: 6-10 Regenzeit: 5 Monate Regenzeit: 2 Monate Monate NS-Summe:500-1000mm NS-Summe:250-500mm NS-Summe:1000Vegetation: Vegetation: kniehohe 1500mm brusthohen Gräser, Grasdecke, Vegetation: lichter Baumbestand, Dorngehölze, ausgedehnte wasserspeichernde Dornstäucher, Grasländer, lichte Pflanzen Sukkulenten Wälder, 1 Ernte möglich nur Hirse anbaubar, übermannshohe Viehhaltung Büschelgräser 2 Ernten 16. Sie ist sehr gross und sehr artenreich. Vorallem grössere landlebende Säugetiere leben in den Savannen Afrikas. 17. Durch Überweidung, Verbuschung durch Abweidung der Gräser, Abholzung fördert Desertifikation, Absenkung des Grundwasserspiegels 18. Feuchtsavanne: Regenfeldbau, Hackbau Trockensavanne: Bewässerungfeldbau, Viehhaltung Dornsavanne: normadisch betriebene Weidewirtschaft 19. Gao Sekondi-Takoradi Navrongo Dornsavanne Feuchtsavanne Trockensavanne Grössere Kaum Kaum Temperaturschwankunge Temperaturschwankunge Temperaturschwankunge n, kurze Regenzeit, NSn, 2 Regenzeiten, NSn, 1 Regenzeit, NS- SUmme 271mm, 10 Summe 1205mm, 7 Summe 1093mm, 6 aride und 2 humide humide und 5 aride ardide und 6 humide Monate Monate Monate 20. Auf die intensive SOnneneinstrahlung 21. In der Dornsavanne, Sie geht durch die Länder Mali, Mauretanien, Niger, Tschad, Sudan, Eritrea 22. Klimazone Merkmal Vegetationszone Merkmale Tropisches Wechselklima Hohe Temperaturen im Wechsel von Regen und Trockenzeit Savanne Dornsavanne Passatklima Hohe Wüste Vegetationsarm Temperaturen, es Gebiet Sand-, geringe Kies-, Felswüste Niederschläge 23. Ausbreitung der Wüste 24. Normandisierende Viehhaltung Rinder, Ziegen Extensive Landwirtschaft Hakenpflug, Hackbau Anbau Hülsenfrüchte, Hirse, Erdnüsse, Erdnüsse, Ölsaatem, Baumwolle (Raps) 25. Die vordingende Wüste vernichtet das Acker- und Weideland. Anwachsen von Bevölkerung Viehherden bei gleichen bzw. weniger werdenden Ackerflächen und Weideflächen und Trinkwasservorräte. 26. Natürliche Ursachen Vom Menschen herbeigeführte Ursachen Klimaschwankungen Rodung der Wälder Baumaterial, (Dürreperioden) Brennholz Bodenerosion (Windausblasung) extensive Landwirtschaft Dünenwanderung zu hoher Viehbesatz Wüstenwanderung 27. Das Anwachsen der Bevölkerung hat auch das Anwachsen der Tierbestände zur Folge. Doch die zur Verfügung stehende Fläche bleibt gleich. Die natürlichen Wasservorräte bleiben auch gleich. Die Bevölkerung wächst um das 3-4Fache. 28. Durch Bildung, sauberes Wasser und Hilfe zur Selbsthilfe 29. Tansania, Sudan, Uganda, Äthipien, Somalia 30. Victoriasee, Rudolfsee, indischer Ozean 31. Mombasa, Nairobi 32. Big Five, Zebras, Giraffen, Flamingos, Schlangen 33. Der Mensch braucht Pflatz für die Landwirtschaft, Städte und Strassen. Die Tiere brauchen aber auch Platz zum Jagen. So kommen sich Mensch und Tier immer wieder in die Quere. 34. Vorteile Nachteile Mehr Arbeitsplätze Einahmen Wasserbedarf und Lebensmittelbedarf steigt Abfallproblem Infrastruktur fehlt Kriminalität Identitätsverlust 35. Dezember-März und Juli-Oktober 36. Ein Nationalpark ist ein Gebiet, das durch spezielle Massnahmen vor schädlichen, menschlichen Eingriffenund vor der Umweltverschmutzung geschützt wird. Meistens sind Nationalparke dort, wo die Gebiete ökologisch besonders wertvoll sind oderüber natürliche Schönheit verfügen und im Auftrag der Regierung verwaltet werden. 37. Wälder, Savannen, Wüsten, Tief- und Hochland, Korallenriffe, kleine Regenwälder, schneebedeckte Gipfel aber auch Küstenlandschaften. 38. In Ostafrika 39. Tana 40. in den Tiefebenen und der Küste tropisches Klima Hochebenen und Hochland gemässigtes Klima und warm 41. Nicht gut, obwohl sie in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen. Das Bevölkerungswachstum war aber auch überdurchschnittlich gross. 40% der Bevölkerung ist arbeitlos und mehr als die Hälfte lebt von der Landwirtschaft. 42. Verschiedene Getreidearten, Zuckerrohr, Bohnen, Bananen, Ananas, Reis, Baumwolle, Kaffe, Tee, Sisal, Pyrethrum Basis vieler Insektenbekämpdfungsmittel 43. Niloten, Bantu, Kushiten