Arbeitsblatt: Informatik Word Textverarbeitung

Material-Details

Übung zu Register Einfügen
Informatik
Textverarbeitung
8. Schuljahr
6 Seiten

Statistik

156429
531
11
20.01.2016

Autor/in

ursula stadler
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Aufträge Thema EINFÜGEN Öffne die Datei word ab 1 Füge ein beliebiges Deckblatt ein und beschrifte es. Jeder Tip kommt auf eine neue Seite. Füge einen Seitenumbruch ein. Dein Dokument besteht jetzt aus 11 Seiten. Das kannst du in der Statuszeile unten links sehen. Seite 2: Tabelle einfügen 12 Spalten 6 Zeile Tabelle markieren, Rechtsklick, Tabelle formatieren, Tabelleneigenschaften, Spaltenbreite 1, Zeilenhöhe 2.5. Die Zeile, welche auf die neue Seite kommt löschen Tabelleneigenschaften, Rahmen fett Schreib die Wörter rein, Klick rechts, Zellausrichtung mitte/mitte und unten/rechts Seite 3: Clipart einfügen, Doppelklick auf Bild, Format, Zeilenumbruch passend Seite 4: Formen, eine Sprechblase einfügen, mit Farbe füllen und Rahmen machen Seite 5: Smart Art einfügen Seite 6: Hyperlink, gib meine email Adresse ein und schick mir einen lieben Gruss;) In der Kopfzeile schreibst du Wordkurs, in der Fusszeile deinen Namen, Seitenzahl einfügen Seite 7: Textfeld erstellen, Form ändern, farbig und mit Kontur Seite 8: Datum und Uhrzeit einfügen Auf Seite 9 fügst du mindestens 10 Symbole ein Auf Seite 10 fügst du noch 1 Seite ein Und zum Schluss noch ein Smiley Ausdrucken 4 Seiten auf ein Blatt Lehrerinfo Tipp 1 – 10 als Datei zur Verfügung stellen „word ab 1 Tipp 1: Das zweite oder dritte Fach des Lehrers kennen In aller Regel unterrichten Lehrer nicht nur ein Fach an einer Schule, oft ist es sehr nützlich, das zweite Fach zu kennen – denn: Irgendwann einmal hat sich jeder Lehrer entschlossen sein Studium zum LehrerBeruf mit bestimmten Fächern zu bestreiten, meist sind das jene Fächer, die   ihm   oder   ihr   in   der   eigenen   Schule   selbst   am   meisten   Spaß   gemacht   oder   die   ihn interessiert haben. Und weil man sich immer freut, wenn sich jemand anderes für das gleiche interessiert und es so wichtig findet, wie man selbst, kann sich das durchaus auf die Note auswirken.   Beispiel:   In   Englisch   steht   eine   Klassenarbeit/Klausur   über   Arthur   Millers   „Tod   eines Handlungsreisenden   an   und   dein   Lehrer   unterrichtet   im   zweiten   Fach   Sowi     Politik   Gemeinschaftskunde.   Da   wird   es   sich   als   vorteilhaft   erweisen,   wenn   du   neben   den spezifischen Aspekten, die ihr im Unterricht besprochen habt, auch auf Themen eingehst wie „sich   verändernde   Struktur   des   Arbeitsmarktes,   Arbeitslosigkeit   oder   die   Situation   von Menschen, die für den Arbeitsmarkt scheinbar zu alt sind. Die Mühe, sich vor der Klassenarbeit dazu etwas anzulesen, wird sich lohnen. Aber nicht übertreiben: Sollte beispielsweise dein Lehrer im zweiten Fach Sport unterrichten, wird es dir wohl nichts bringen, wenn du seitenlang über die relativ bedeutungslose Baseball Szene in der Verfilmung des Buches dozierst. Tipp 2: Gute Noten für den Wortschatz in Fremdsprachen Normalerweise werden bei Klassenarbeiten in Englisch, Französisch etc. auch Noten für den Wortschatz vergeben – klar: Es ist eine gute Ausgangsbasis für eine gute Note, wenn man in diesem Teilbereich schon mal eine 1 oder 2 einstreicht.  Nimm dir ein paar Tage vor der Arbeit einmal das Wörterbuch und such dir zehn Wörter heraus, die du nicht kennst und die dir in Ihrer Bedeutung so einigermaßen passend zum Thema der Arbeit erscheinen.  Die lernst du auswendig und nun musst du dir bei der Arbeit nur   noch   Mühe   geben,   so  zu   schreiben,   dass   du   diese   „Spezialwörter   sinnvoll   einbauen kannst.   Schon   wenn   du   68   dieser   Wörter   unterbringst,   ist   dir   normalerweise   eine   gute Wortschatznote sicher (oder, wenn dein Wortschatz eigentlich schlecht ist, wird sich deine Note zumindest verbessern!) Aber   nicht   übertreiben:   Wenn   du   zu   ungewöhnliche   Wörter   krampfhaft   an   unpassenden Stellen einzubauen versuchst, dann fällt das dem Lehrer natürlich unangenehm auf! Tipp 3: Vorarbeiten statt Nacharbeiten bringt es Klar, wir alle neigen mehr oder weniger dazu, Dinge erst zu tun, wenn der Druck da ist. Man kann aber in vielen Fällen ein Vielfaches erreichen, wenn man es etwas früher tut.  Typisches Beispiel: Der Biologielehrer geht beim Unterricht ziemlich nach dem Biologiebuch vor und fordert von den Schülern, das Durchgesprochene zur nächsten Stunde nachzuarbeiten. Beispiel: Montags hat er die Pinguine durchgenommen. Dann kann man am Donnerstag vor der nächsten Biologiestunde am Freitag die Pinguine nacharbeiten und ist gut vorbereitet, wenn man drankommt. Besser ist es aber, auch die nächsten 3 Seiten im Biobuch über die Eisbären vorzubereiten, denn: In der Stunde kann man super mitarbeiten. Und zusätzlich hat man gleich die Nacharbeit weitgehend erledigt.  Man muss sich also nur jeweils vorher und nicht hinterher in das Thema einarbeiten und sollte dem Lehrer nicht zu deutlich zeigen, wie vorhersehbar er sich verhält, denn dann klappt das möglicherweise nicht mehr. Tipp 4:  Vor Prüfungen und Klassenarbeiten fragen Auch dieser Tipp klappt nicht bei allen Lehrern, aber oft genug doch, so dass es sich lohnt: Wenn ein Test, eine Klassenarbeit oder eine Prüfung ansteht, sollte man den Lehrer in einer ruhigen Situation fragen, woran man denken und worauf man sich speziell vorbereiten soll. Viele Lehrer sind nämlich durchaus bereit, echt nützliche Tipps zu geben, und empfinden das als gewolltes Interesse und gute Vorbereitung.  Beispiel 1: Vor der Klassenarbeit in Englischarbeit zum Thema London fragst du den Lehrer, worauf du dich besonders gut vorbereiten sollst. Im Englischbuch habt ihr Arbeitslosigkeit und   Strukturwandel   als   Hauptthemen   gehabt.   Der   Lehrer   sagt   dir,   es   könnte   ja   auch   ein Gedicht oder Lied drankommen. Mit diesen Infos holst du dir von SchoolScout 12 passende Lieder mit dem Schwerpunkt London und  übst, wie diese Aufgabe gelöst werden könnte. Dabei hast du auch gleich die Vokabeln geübt, die in diesem Umfeld anfallen.  Selbst wenn nicht das geübte Lied drankommt, bist du auf jeden Fall sehr gut vorbereitet und wirst mit wenig Aufwand auch eine deutlich bessere Note hinbekommen. Tipp 5: Bei Klassenarbeiten Aufgabe und Hinweise genau lesen Oft gibt es auf dem Zettel Hinweise, was man nicht vergessen sollte oder beachten muss, und in der Hektik und im Stress bleibt das auf der Strecke. Gute  Aufgabenstellungen  enthalten   übrigens   immer  schon einen  Lösungsansatz.  Dazu  ein Beispiel: Wenn es heißt: „Diskutiere ausgehend von dem gegebenen Text ., dann sollte man zunächst noch einmal zusammenfassen, was der Text selbst zu dem Thema hergegeben hat, bevor man mit eigenen Überlegungen loslegt. Dies hat zudem den Vorteil, dass man noch besser im Stoff ist und einem eher noch zusätzlich etwas einfällt. Tipp 6: Klassenarbeiten (und Referate) immer noch mal gründlich lesen Es ist eine „Binsenweisheit und man hat es dir vermutlich schon oft gesagt – aber wahr ist wahr: Lieber 5 Minuten früher aufhören als den Rest hektisch irgendwie noch zu schaffen. Oft   fallen   einem   dann   erst   Sätze   in   der   eigenen   Arbeit   auf,   die   man   im   Kopf  ganz   klar verständlich zusammengebastelt hatte, aber geschrieben im Heft machen sie keinen Sinn, z.B. weil man während des Schreibens in Gedanken schon beim nächsten Absatz war. Der Lehrer kann und mag nicht raten, ob du das richtige meinst – lies dir deinen Text noch mal durch und schreibe unverständliche Passagen lieber neu! Dazu noch ein kleiner Tipp: Statt   irgendwie   zu   versuchen,   die   Neufassung   eines   Absatzes   auf   dem   freien   Rand unterzubringen, ist es sinnvoller, eine so genannte Fußnote bzw. Endnote einzufügen, das ist eine hochgestellte Ziffer, wie in diesem Beispiel1 und der zugehörige Text befindet sich dann am Ende des Textes – und dort dürfte deine Klassenarbeit/Klausur noch jede Menge Platz haben. Für den Lehrer hat das den Vorteil, dass er immer genau weiß, wo welcher Zusatz steht und wohin er genau gehört. Tipp 7: Mündliche Mitarbeit Lehrer vergeben sehr unterschiedlich die mündlichen Noten, manche setzen sich direkt nach jeder   Stunde   hin   und   bewerten   jeden   Schüler,   andere   beschäftigen   sich   erst   vor   den Zeugnissen  damit   und   verlassen  sich   auf   Ihr  Gedächtnis.   In  jedem   Falle   gilt:   Hören   und gehört werden ist wichtig! Es ist ganz einfach: Wenn dein Lehrer in der Stunde keine Wortmeldung von dir hat, dann kann  er dir auch  keine gute Note geben.  Schlimmer noch:  Er könnte  vermuten, du sagst nichts, weil du den Stoff nicht beherrschst oder gar kein Interesse hast! Was aber tun wenn: du wirklich nicht so gut bei dem Thema bist? Stell Fragen! Erstens hilft dir die Antwort vielleicht, den Stoff zu verstehen, und zweitens merkt dein Lehrer, dass du wenigstens zuhörst und Interesse hast.  du nicht gerne im Mittelpunkt stehst und dir eine mündliche Mitarbeit unangenehm ist? Das legt sich! Du wirst merken, es wird dir von Mal zu mal immer weniger schwer fallen. Setz dich nicht selber unter Druck (du musst nicht ständig aufzeigen und etwas sagen) sondern setz dir realistische Ziele: Nimm dir vor, in jeder Stunde einmal etwas zu sagen, mach das gleich zu Beginn und du kannst dich den Rest der Stunde entspannen, du musst ja nicht noch mal etwas sagen! Nach einigen Stunden nimmst du dir dann vor, dich auf zwei Wortmeldungen zu steigern. Du wirst merken, das fällt lange nicht mehr so schwer wie von null auf eins zu kommen. Und wenn es nicht besser wird? Dann hau am Anfang des Schuljahres richtig rein, bereite dich intensiv auf die nächste Stunde vor und melde dich so oft wie möglich mit den richtigen Antworten! Lehrer nehmen normalerweise selten die Schüler dran, von denen Sie wissen, dass sie die Antwort kennen   – ab da reicht es dann meist sich zu melden, man kommt sowieso nicht dran und bekommt trotzdem eine gute Note! Tipp 8: Das ProfiReferat Wenn   Referate   gehalten   werden,   dann     bestehen   diese   meist   aus   3   Phasen:   Vortrag, Arbeitsblatt und Fragen an dich. Letztere können sich als böse Fallen entpuppen, die dich den Lohn der ganzen Mühe (eine gute Note) kosten können.   Versuche zu tippen, welche Fragen kommen könnten, und bereite dich darauf vor. Notiere dir   dazu   am   besten,   welche   Fragen   und   Unklarheiten   du   beim   Lesen   der   Infos   zum Referatthema selber hast, das könnten auch später gut die Fragen deiner Mitschüler werden!  Ganz   übel:   Wenn   keine   Fragen   von   deinen   Mitschülern   kommen,   wird   dein   Lehrer   dir wahrscheinlich selber ein paar Fragen stellen um zu überprüfen, ob du den Stoff auch echt verstanden oder nur abgelesen hast – das kannst du aber für dich unschädlicher gestalten: Schnapp dir 2 oder 3 Freundinnen oder Freunde und sprich mit ihnen ab, dass sie Fragen stellen sollen und auch welche das sein sollen – so bist du sicher, dass du die antworten kennst (und deine Freunde bekommen vielleicht sogar noch eine gute mündliche Note.)! Tipp 9: Der überflüssige Spickzettel Spicken   ist  verlockend  –  aber   zugleich  gefährlich,   vor  allem  aber:   Es   bringt   dir  letztlich nichts,   die   Klassenarbeiten   des   nächsten   Jahres   bauen   auf   dem   Wissen   des     aktuellen Schuljahres auf, man verschiebt sein Problem (und seine 5 oder 6) also nur.  Der Spickzettel aber ist dennoch keine schlechte Idee! Nehmen wir an, du musst eine Klausur über die Französische Revolution schreiben. Nimm dir ein  Din  A4 Blatt  und deine  Aufzeichnungen,  Hausaufgaben  und das   Geschichtsbuch  und schreibe dir die wichtigsten Themen, Ereignisse, Daten, Personen usw. auf. Nun hast du ein ganzes Blatt voller Infos. Natürlich wäre eine ganze Din A4 Seite viel zu groß, also noch mal ran und gekürzt, alles mus nun auf eine Din A5 Seite passen. Wähle aus, welche der Infos die wichtigsten sind, und welche vermutlich entfallen können. Überlege dabei genau, was ihr im Unterricht besonders intensiv besprochen habt und warum anderes vielleicht nicht ganz so wichtig ist. Vielleicht kannst du auch solche Sachen weglassen, von denen du inzwischen das Gefühl hast, sie im Kopf behalten zu können.  Letzter Schritt: Ein echter Spickzettel muss klein sein, kleiner als Din A5, also halbiere die Seite und fang noch mal an, jetzt hast du nur noch die Hälfte des Platzes zur Verfügung, du musst also noch genauer entscheiden, was du schreiben willst. Vermutlich reichen dir jetzt auch schon kurze Stichworte, denn den Zusammenhang hast du inzwischen drauf.  Wenn du fertig bist, wirst du den Spickzettel nicht mehr brauchen, denn du hast dich optimal auf die Arbeit vorbereitet: Den Stoff gelesen und dich damit beschäftigt, das Wichtige vom weniger Wichtigen getrennt und die Zusammenhänge begriffen! Und wenn du immer noch unsicher bist, dann tausche doch mal mit einem Freund oder einer Freundin den Spickzettel aus  und  überlegt, worin sie sich unterscheiden, warum hat dein Mitschüler dieses Stichwort mit auf seinen Zettel geschrieben und du nicht?  Tipp 10: Zeit rausschlagen für sich selbst Die meisten Schüler klagen über Zeitmangel und Stress – und das kann man auch verstehen. In der Schule steigen die Anforderungen und privat will oder muss man ja auch noch was machen.   Dabei   gibt   es   einen   ganz   einfachen   Trick,   der   einem   hilft,   Zeit   für   sich herauszuschlagen. Es gibt viele Gelegenheiten, in denen man sich langweilt: Da steht man an der Bushaltestelle und der Bus hat mal wieder 10 Minuten Verspätung, oder man steht bei Aldi oder sonstwo an der Kasse und die Kassiererin streitet sich mit einem Kunden rum. Manche   Hunde   sind   auch   so   langsam   oder   mit   der   eigenen   Nase   beschäftigt,   dass   man ungeduldig auf der Stelle herumtritt. In all diesen und ähnlichen Situationen sollte man einen Zettel dabei haben, den man sowieso lesen   oder   lernen   muss   –   ihr   glaubt   gar   nicht,   wie   schnell   ein   öder   Text   aus   dem Geschichtsbuch gelesen ist, wenn man ihn dann dabei hat, wenn es noch langweiliger ist. Das kann eine richtige Erholung sein. Natürlich gibt es auch spannende Geschichtsbücher, es ging uns nur um das Beispiel. Genauso oder noch besser kann man natürlich Vokabeln lernen, während man im Bus sitzt – davon bekommt man mit Sicherheit keine Magenschmerzen, während das normale Lesen von Texten im Auto oder im Bus da schon eher ein Problem ist. Einfach mal ausprobieren – man schafft einfach mehr und lernt zugleich, mit seiner Zeit besser umzugehen. Wenn man dann abends die Kumpels trifft und die einem erzählen, was sie alles noch nicht geschafft haben, dann kann man sich ja zurückhalten und sich einfach nur einen schönen Abend machen.