Arbeitsblatt: Wohnen Wohnbedürfnisse
Material-Details
Wohnbedürfnisse Gestaltungselemente
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt
Anderes Thema
klassenübergreifend
2 Seiten
Statistik
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1772
12
31.01.2016
Autor/in
Kathrin Holinger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Berufsfachschule Basel ELBS TÄNDIGE RBEIT 1. ZUM HEMA OHNUMFELD GESTALTE LERNZIELE Die Lernenden setzen sich mit den Aspekten der Raumgestaltung: Farben, Muster, Materialisierung, Licht, Flächeneinteilung eines konkreten Raumes auseinander. Dabei beurteilen sie die Wohnlichkeit/Zweckm ässigkeit, die Reinigung und die Sicherheit des Raumes. 2. ARBEITSAUFTRAG Wählen Sie einen Raum in ihrem Ausbildungsbetrieb aus und bearbeiten Sie die unten aufgeführten Aufträge. Nennen Sie die NutzerInnen des Raumes und die Bedürfnisse und Anforderungen der NutzerInnen an die Wohngestaltung. Zeichnen Sie den Grundriss des Raumes auf ein A4 Blatt. Massstab 1:20 (5cm1m) Übertragen Sie die Anordnung der Möbel/Einrichtungsgegenstände (Vorlage vorhanden) auf den Grundrissplan. Zeichnen Sie die Freiflächen und Bedienungsflächen mit verschiedenen Farben ein. Begründen Sie die Bedienungsflächen. Zum Bsp. Abstände zwischen Möbel und Heizkörper müssen 20 cm sein. Beschreiben Sie die Lichtverhältnisse Nennen Sie die Arten der künstlichen Beleuchtung, welche installiert wurden und begr ünden/beschreiben Sie diese. Nennen Sie die Art der Lichtverteilung (indirektes, direktes Licht, ect.) Beschreiben Sie die Farben und Muster der Wände und Möbel. Welche Stimmung bewirken die Farben. Haben die Farben und die Muster Einfluss auf die Raumgr össe? Reflexion: Schreiben Sie als Reflexion zu folgenden Fragen eine Zusammenfassung: Was ist sehr gut gelöst in diesem Raum? Was könnte bezüglich Raumgestaltung verbessert werden? Wie ist es mir ergangen bei der Ausf ührung des Auftrags? Was war schwierig, einfach, spannend, langweilig, ect. HOKA/Juli 2014 FAHW/WuR/5. Semester Berufsfachschule Basel 3. HILFSMITTEL WuR Kap 14 Seite 1 bis 10 Wohnungsgrundriss 1:20 Möbelbogen 1:20 Möblierungs Tipps Beurteilungskriterien 1. 4. ABGABETERMIN 6. SEMESTER 5. BEURTEILUNGSKRITERIEN Wohnbedürfnisse 6P 2. Grundrisszeichnung Nutzergruppen sind genannt (3) Massstab korrekt: Türen, Fenster (3) Bedürfnisse/Anforderungen der Möbel und Einrichtungen korrekt Nutzergruppen sind formuliert (3) dargestellt (3) 3. Flächenverhältnisse 3P 4. Lichtverhältnisse 6P 6P Freiflächen eingezeichnet Arten der künstlichen Beleuchtung genannt Bedienungsflächen eingezeichnet (Allgemeinlicht, Stimmungslicht, Arbeitslicht) 2 Bedienungsflächen begründet (Angaben in Arten der künstlichen Beleuchtung m) beschrieben (2) 5. Farbwahl 2P Art der Lichtverteilung genannt (2) 6. Reflexion vollständig 3P Stimmung begründet Auswirkungen der Muster/Farben auf die Raumproportionen genannt. HOKA/Juli 2014 FAHW/WuR/5. Semester