Arbeitsblatt: Präp

Material-Details

Lebenskompetenz
Pädagogik und Psychologie
Andere Themen
5. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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11.05.2016

Autor/in

Jasmin Flüeli Elzedy
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Unterrichtsplanung Name des/der Studierenden: Andrea Streule, Jasmin Flüeli Elzedy Datum/Zeit: Montag, 2.5.2014,10:3012:00 Fach/Fächer: Gesundheitsbildung SU Klasse: 5. Anzahl Schüler/innen: 16 1. Thema Gesundheitsbildung Thema Lebenskompetenz entwickeln 2. Zielsetzungen (Was sollen die Schüler/innen können? Sach, Sozial, Selbstkompetenz) Die SuS lassen sich auf Neues ein Die SuS lassen sich auf eine Rolle ein, die ihnen vielleicht fremd ist Die SuS setzen sich mit sich selbst auseinander und reflektieren sich und ihre Stärken. 3. Voraussetzungen (personell, inhaltlich, zeitlich, methodisch, materiell) 5. Klasse St. Johann, 16 Kinder 4. Didaktisches Arrangement (Lehr und Lernformen) Plenum, EA, PA Institut Primarstufe, Manual Praxisphase 1: Lehrende und Lernende als Akteure im Unterricht 1 Verlauf Zeit Inhalte, Tätigkeiten der Lehrperson Methoden und Organisation Lehr/Lern/So zialformen, Medien Didaktischer Kommentar Teilziele, Planungsschritte, Begründungen, Hypothesen Inhalte, Tätigkeiten der Schüler/innen 10 Ablauf der 2 Lektion erklären PA Die SuS gehen ein Experiment ein und vertrauen Einstieg: sich gegenseitig. Werden so mit Abhängigkeit Mit SuS ein Experiment machen, um so das Vertrauen zu voneinander konfrontiert. stärken: Blindengang Das Klassenzimmer ist für dieses Spiel nicht gut geeignet (mögliche Spielorte: Institut Primarstufe, Manual Praxisphase 1: Lehrende und Lernende als Akteure im Unterricht 2 Gänge, Aula, Pausenhof usw.). Es sollte Hindernisse geben, um die herum der Blinde sicher geführt werden muss. Jeder sucht sich einen Partner. Man einigt sich, wer die Augen schließt, wer führt. Der Blindenführer dirigiert seinen Blinden entweder (hier gibt es mehrere Varianten), indem er ihm verbal Anweisungen in Bezug auf Richtung, Tempo, Gangart gibt, oder er führt ihn, indem er ihn bei der Hand nimmt oder ihn mit 5 einem vereinbarten Führungslaut leitet. Kurze Reflexion: Wie haben sich die SuS gefühlt, die geführt Die SuS reflektieren, wie sie sich gefühlt haben haben und wie haben sich die SuS gefühlt, die sich führen und können ihre Gefühle ausdrücken. Wie geht lassen haben. man mit Gefühlen um? Um sich in andere Rollen versetzen zu können, machen wir 60 nun ein Rollenspiel: Lehrperson macht 2er Gruppen und verteilt jeder Gruppe PA/PL, In Gruppenarbeit setzen sich die SuS spielerisch einen Begriff und das Rollenspiel: Rollenspiele, mit den „persönlichen Stärken und deren Aufgabe der SuS: Filzstifte, A3 Begriffsdefinitionen auseinander. 1. Begriff zusammen besprechen und versuchen zu Plakate, definieren und auf ein A3 Plakat zu schreiben 2. Rollen selber verteilen und kurz einmal die Szene Begriffe zusammen durchspielen 3. Jede Gruppe stellt ihr Rollenspiel vor: bei einem Institut Primarstufe, Manual Praxisphase 1: Lehrende und Lernende als Akteure im Unterricht beruf.de/fileadmin/assets/PDF/PDF_Checklisten/R ollenspiel_persoenliche_Staerken.pdf 3 gewissen Punkt stoppt es und es wird besprochen, um welche Stärke es hier geht. Auch soll besprochen werden, ob die Akteure so weiter machen können, wie 10 sie spielen oder ob sich etwas ändern müsste. Reflexion über die Rollenspiel LP führt das Gespräch PL Die SuS entwickeln ein Bewusstsein für ihre persönliche Stärken und stärken so ihre Identität. 1. Wie haben sich die Kinder gefühlt 2. Würden sie im echten Leben auch so handeln Institut Primarstufe, Manual Praxisphase 1: Lehrende und Lernende als Akteure im Unterricht 4