Arbeitsblatt: Planung Unihockey
Material-Details
Genaue Planung über ca. 10 Lektionen Unihockey
Bewegung / Sport
Spiel
4. Schuljahr
7 Seiten
Statistik
160832
864
39
11.05.2016
Autor/in
saltpeanut (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Planung Unihockey 4. Klasse Anzahl Lektionen: 10 Ziele: Die SuS haben eine korrekte Körperhaltung und halten den Unihockeystock richtig. Die SuS können den Unihockeyball sicher führen. Die SuS können beim Dribbling gleichzeitig den Ball, das Spielfeld und die Mit- und Gegenspieler im Auge behalten. - Die Sus können den Unihockeyball sicher annehmen und kontrollieren. Die SuS können verschiedene Passtechniken anwenden. - Die SuS können den Ball hoch oder flach auf das Tor schiessen. Material: Stöcke, Bälle, Tore, Goaliehelme Laminierte Postenkarten Lektion Inhalt 1 Ballführe Einstieg Fruchtsalat (vier Gruppen stehen in den Hallenecken. Jedes Kind hat einen Ball. Nun wählt jede Gruppe einen Fruchtnamen. Die zwei von der LP aufgerufenen „Früchte wechseln möglichst schnell die Ecke (mit Ball am Stock). Beim Kommando „Fruchtsalat wechseln alle Gruppen diagonal die Ecke. Beim Kreuzen mit einem anderen Kind den Ball tauschen Verschiedene Fortbewegungsarten (gehen, Zehenspitzen, Knie) Bleifüsse LP gibt Bewegungsaufgaben vor, bei denen die Füsse am Boden bleiben müssen. Eine acht um die Beine Ball mit der Hand fallen lassen und möglichst schnell kontrollieren Hauptteil Herr und Hund Beide SuS haben einen Ball, der eine muss dem anderen folgen und ahmt alles nach. Verschiedene Tempi Pirouetten, mit Fuss spielen, seitwärts/ rückwärts laufen Nur auf den Linien gehen Haifisch (schwarzer Mann mit Ball) der Haifisch versucht, den anderen ihre Bälle wegzunehmen, wer den Ball verliert, wird ebenfalls Haifisch ACHTUNG: Stockschlagregel Spielformen 1:1 Menschentor zwei SuS sind ein Team, Jeweils ein Spieler steht an der Längsseite der Halle hüftbreit hin und bildet so ein Tor. Der umgekehrte Stock kann als „Goalie verwendet werden. Auf dem Feild spielen die beiden anderen Spieler gegeneinander und versuchen ein Tor zu erzielen. LP ruft „wechseln, damit die Gruppen ihre Rollen tauschen. Schwedenkastenspiel Zwei Teams (jeweils 5 SuS auf dem Feld) spielen gegeneinander. Wenn ein Tor auf dem Schwedenkasten erzielt wird, nimmt die Gruppe ein Element des Bem erku ngen Mate rial Bälle, Stöck Bänkl (Spiel feldb egren zung) Schw eden käste Kastens weg, so dass das Tor kleiner wird. Gewonnen hat, wer zuerst alle Elemente „weggespielt hat. 2 Ballführe Einstieg In der Halle werden überall Geräte verteilt. (Bänkli, Kastenteile, Reifen.) Bälle, Stöck Fruchtsalat (vier Gruppen stehen in den Hallenecken. Jedes Kind hat einen Ball. Nun wählt jede Gruppe einen Fruchtnamen. Die zwei von der LP aufgerufenen „Früchte wechseln möglichst schnell die Ecke (mit Ball am Stock). Beim Kommando „Fruchtsalat wechseln alle Gruppen diagonal die Ecke. Jetzt sind in der Halle Hindernisse. Diver se Gerät À la carte LP gibt Bewegungsaufgaben zum Ballführen vor. (Einfacher: rund um die Geräte, schwieriger: mit den Geräten) Vorhand-/Rückhanddribbling Schnell/langsam/rückwärts/seitwärts laufen In Zeitlupe, auf Pfiff einfrieren Einhändig den Ball führen (starke und schwache Hand) Ball über Gegenstände oder Hallenlinie lupfen Hauptteil Stafetten Alle Geräte werden zuerst mal an die Wand gestellt und vierer Gruppen gebildet. Mit Malstäben wird der Start- und Schlusspunkt der Strecke markiert. Man spielt verschiedene Runden, jedes mal kommt ein neues Gerät dazu. Einmal um den anderen Malstab, mit Händeklatschen ablösen Eine Pirouette im im Reifen drehen. Über eine Langbank laufen Den Ball durch ein Schwedenkastenelement spielen. Alle Materialien verräumen, Tore aufstellen, zwei Goalies bestimmen. Spielformen Spiel ohne Grenzen Auf dem Spielfeld wird 2:2 oder 3:3 gespielt. Sobald ein Team ein Tor erhalten hat, muss es sofort das Feld verlassen. Die nächsten drei in der Reihe («Ersatzspieler» sitzen draussen in einer Reihe) kommen auf das Spielfeld und spielen unmittelbar (ohne Bully) weiter. 3 individuel les Training Einstieg Zeitung lesen in Schüler steht mit dem Rücken zur Gruppe vor einer Wand. Alle versuchen sich ihm zu nähern. Sobald sich der Schüler umdreht (mit dem Kommando «Eins, Zwei, Stopp»), müssen alle den Ball sofort stoppen. Hauptteil Individuelles Training Die LP sucht im Vornherein einige Posten aus der Sammlung aus, kopiert und laminiert diese und stellt das Material bereit. Es empfiehlt sich, pro zwei Kinder einen Posten auszusuchen. Man bildet homogene Gruppen, jede Gruppe stellt einen Posten auf. Pro Posten ca. 3-5 Minuten übzeit. 4 Passen Spielformen Schwedenkastenspiel Zwei Teams (jeweils 5 SuS auf dem Feld) spielen gegeneinander. Wenn ein Tor auf dem Schwedenkasten erzielt wird, nimmt die Gruppe ein Element des Kastens weg, so dass das Tor kleiner wird. Gewonnen hat, wer zuerst alle Elemente „weggespielt hat. Einstieg Passen und laufen Zwei Gruppen à mindestens drei Kinder stehen sich gegenüber. Ein Spieler passt einen Ball zum ersten Spieler der anderen Gruppe, rennt dem Ball hinterher und schliesst sich der anderen Gruppe an. Hauptteil Bälle, Stöck MATE RIAL Poste Schw eden käste Stöck e, Bälle Matte Passen à la carte Zwei Kinder stehen sich gegenüber und passen den Ball zu. Die Grundtechnik wird mit ihnen besprochen und eingeübt. Pässe aus dem Lauf spielen (dem Ball entgegenlaufen) Abstand variieren Flip (halbhoch) Vor- und Rückhandpässe Zwischen die Partnergruppen wird eine Matte gelegt und die SuS versuchen, den Ball rundherum zu spielen. Über die Matte spielen Matten als Tore an die Wand stellen Spielform Königsball Die 4-5er Gruppen bestimmen einen König, der nur noch die LP kennt. Spiel ähnlich „Schnappball, die SuS passen auf einem begrenzten Raum innerhalb ihrer Gruppe. Jeder Doppelpass mit dem „König gibt einen Punkt. Die andere Gruppe versucht, den Ball zu erobern ohne Körperkontakt. Mattenball In den gleichen Teams wird ohne Goalie ein kurzes Mätchli gespielt. Tore sind Matten. 5 Passen Einstieg In der Halle werden überall Geräte verteilt. (Bänkli, Kastenteile, Reifen.) Treffer sammeln In der Halle hat es veschiedene Zielscheiben (Kastenelemente, Wand, Bänkli). Die SuS bewegen sich frei in der Halle und versuchen, möglichst viele Passziele zu treffen und den Ball wieder sicher zu kontrollieren. Vor- und Rückhandpässe In PA Doppelpass via Zielscheibe Stöck e, Bälle, Bänkl i, Schw eden kaste Hauptteil Nummernpassen In 4-5er Gruppen nummerieren sich die Kinder durch. Alle Gruppen laufen kreuz und quer durch die Halle und versuchen, immer der nächsten Nummer ihrer Gruppe den Ball zuzuspielen. Den Ball möglichst schnell weiterpassen (nur 3s lang führen) Reihenfolge ändern Bänkli in die Ecken und als Spielfeldbegrenzung (Hallenmitte) abändern. Schwedenkästen werden zu Toren auf Feld 1, normale Tore auf Feld 2. Spielform Unihockey auf kleinen Feldern Vier Gruppen bilden, jede Gruppe bestimmt einen Torwart. Auf zwei Feldern spielen jeweils 3:3 mit einem Torwart. (ev. Auswechselspieler) 6 individuel les Training Kleines Turnier: Runde 1 A:B C:D Runde 2 C:B A:D Runde 3 D:B C:A Runde 4 D:C A:B Runde 5 A:D C:B Runde 6 C:A D:B Einstieg Limbo Immer zwei Kinder stehen sich vis-à-vis und bilden eine Gasse. Sie halten ihren Stock in unterschiedlichen Höhen waagrecht nach vorne. Die letzten beiden Kinder nehmen einen Ball und führen ihn durch die Gasse, ohne dass sie ihren Kopf an einen Stock stossen. Wenn sie die Gasse durchquert haben, spielen sie die Bälle durch die Gasse zurück zu den letzten Kindern. Nun beginnt das Ganze von vorn. Hauptteil Bälle, Stöck MATE RIAL Poste Individuelles Training Die LP sucht im Vornherein einige Posten aus der Sammlung aus, kopiert und laminiert diese und stellt das Material bereit. Es empfiehlt sich, pro zwei Kinder einen Posten auszusuchen. Man bildet homogene Gruppen, jede Gruppe stellt einen Posten auf. Pro Posten ca. 3-5 Minuten übzeit. 7 Schiesse Spielformen Spiel ohne Grenzen Auf dem Spielfeld wird 2:2 oder 3:3 gespielt. Sobald ein Team ein Tor erhalten hat, muss es sofort das Feld verlassen. Die nächsten drei in der Reihe («Ersatzspieler» sitzen draussen in einer Reihe) kommen auf das Spielfeld und spielen unmittelbar (ohne Bully) weiter. Einstieg Stock balancieren SuS versuchen, den Stock auf verschiedenen Körperteilen zu balancieren (z.B. Fuss, Handfläche, Handrücken, Kopf, Nase, Ellenbogen, Finger etc.). Ball auf der Schaufel balancieren Hauptteil Schusstechniken Die LP erklärt Schusstechniken und die Kinder probieren sie gegen die Wand aus. Tore Helm Bälle, Stöck Keule Tore Keulenschiessen Alleine: Die SuS stellen ihre Keule am Hallenrand auf und versuchen, sie aus verschiedenen Distanzen zu treffen. Zu zweit: Zwei SuS versuchen gegenseitig, die Keule umzuschiessen und die eigene zu verteidigen. Beim Pfiff der LP gibt es Gruppenwechsel. Gemeinsam: Alle SuS stellen in der Halle eine Keule auf. Es wird mit drei bis vier Bällen gespielt. Jeder versucht, die eigene Keule zu schützen und gleichzeitig die anderen Keulen umzuschiessen. Es zählen nur Treffer mit Ball. Wessen Keule getroffen wird, muss eine Zusatzaufgabe erfüllen und darf danach weiterspielen. 8 Schiesse Schuss-Schlange In einer Einerkolonne versuchen alle Kinder, aufs Tor zu schiessen. Nach zwei Runden wechseln die Schussarten/bzw. die Distanzen. Einstieg Stock-Staffel In verschiedenen Gruppen folgende Aufgaben lösen: Stock zwischen den Beinen der ganzen Gruppe an den Nächsten übergeben. Stock darf nie mit den Händen berührt werden (einklemmen) Die SuS liegen auf dem Bauch, der Stock wird durch drehen der Gruppe weitergegeben Hauptteil Schuss-Circuit Die SuS trainieren die Schussarten in einem Postenlauf: 1) Schwedenkasten-Star Das oberste Element eines Schwedenkastens entfernen. Die Kinder versuchen nun aus einer gewissen Distanz möglichst viele Bälle in den Kasten zu spielen (Lob-Ball). Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Andere Elemente verwenden, in denen der Ball versorgt werden kann (z. B. Reifen am Boden, Deckel des Schweden- kastens etc.). Material: Schwedenkasten, diverse Bälle und Geräte Bänkli-Unihockey Eine Langbank wird umgekehrt hingelegt (Sitzfläche am Boden). Die Kinder versuchen durch die Öffnung (wie beim Bänkli-Fussball) zu schiessen (müssen den Ball etwas anheben). Allenfalls ein paar «Hindernisse» vor die Öffnung (z. B. Medizinbälle). Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Verschiedene Schussarten fordern. Distanz vergrössern/verringern. Material: Langbank, diverse Bälle Weitschuss Stöck e, Bälle Schus sCircui Mater ial Tore Die Kinder stehen hinter einer Startlinie und versuchen, den Ball so hoch und so weit wie möglich zu schiessen. Mit Langbänken werden Zonen markiert. Je weiter man schiesst, desto mehr Punkte erhält man. Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Verschiedene Schussarten fordern. Distanz vergrössern/verringern. Material: Langbänke, diverse Bälle Tic-Tac-Toe Mit 5 Schwedenkastenelementen wird ein «Tic-Tac-Toe»-Feld aufgestellt (drei Elemente seitwärts aufeinander, zwei stehend, so dass 9 Felder entstehen). Zwei Spieler versuchen nun ab- wechslungsweise gewisse Felder zu treffen. Wer in drei Feldern auf einer Linie oder diagonal hinein trifft, hat gewonnen. Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Verschiedene Schussarten fordern. Distanz vergrössern/verringern. Material: Schwedenkasten, diverse Bälle Lumpen-Schiessen Mit Schnur (oder Bändel) werden verschiedene Dinge ins Tor gehängt (z. B. T-Shirt, Überzieher, Keule, Reifen etc.). Die Kinder versuchen nun abwechslungsweise die Gegenstände im Tor zu treffen. Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Verschiedene Schussarten fordern. Eine Zeitung ins Tor hängen, die mit einem Schuss kaputt gemacht werden kann. Distanz vergrössern/verringern. Material: Verschiedene Gegenstände (T-Shirt, Überzieher, Keule, Reifen, Zeitung etc.), Schnur oder Bändel, diverse Bälle Hoch ist Trumpf Mit Langbank, Schwedenkastenelement oder Bandenelement wird das Tor verkleinert, so dass die Kinder hoch schiessen müs- sen, um Punkte zu erzielen. Variationen Unterschiedliche Bälle verwenden (Tennisball, kleiner Softball). Verschiedene Schussarten fordern. Distanz vergrössern/verringern. Material: Langbank, Schwedenkastenelement oder Banden- element, diverse Bälle 9 individuel les Training Spielformen Würfel-Unihockey Immer das vorderste Kind auf der Bank würfelt. Es dürfen so viele Kinder auf das Spielfeld, wie sie gewürfelt haben. Einstieg Alle Trainingsposten aufstellen. Fruchtsalat (vier Gruppen stehen in den Hallenecken. Jedes Kind hat einen Ball. Nun wählt jede Gruppe einen Fruchtnamen. Die zwei von der LP aufgerufenen „Früchte wechseln möglichst schnell die Ecke (mit Ball am Stock). Beim Kommando „Fruchtsalat wechseln alle Gruppen diagonal die Ecke. Jetzt sind in der Halle Hindernisse. Stellkreis Im Kreis halten die SuS einen Stock umgekehrt auf den Boden. Wir versuchen, den Stock weiterzugeben (Stock bleibt stehen, Kind bewegt sich). Richtung wechseln Übernächsten Stock fassen Kreis grösser/kleiner machen Eimal um die eigene Achse drehen Bälle, Stöck MATE RIAL Poste Schw eden kaste Helm Hauptteil Individuelles Training Die LP sucht im Vornherein einige Posten aus der Sammlung aus, kopiert und laminiert diese und stellt das Material bereit. Es empfiehlt sich, pro zwei Kinder einen Posten auszusuchen. Man bildet homogene Gruppen, jede Gruppe stellt einen Posten auf. Pro Posten ca. 3-5 Minuten übzeit. 10 LK Spielformen Schwedenkastenspiel Zwei Teams (jeweils 5 SuS auf dem Feld) spielen gegeneinander. Wenn ein Tor auf dem Schwedenkasten erzielt wird, nimmt die Gruppe ein Element des Kastens weg, so dass das Tor kleiner wird. Gewonnen hat, wer zuerst alle Elemente „weggespielt hat. Einstieg Zeitung lesen in Schüler steht mit dem Rücken zur Gruppe vor einer Wand. Alle versuchen sich ihm zu nähern. Sobald sich der Schüler umdreht (mit dem Kommando «Eins, Zwei, Stopp»), müssen alle den Ball sofort stoppen. Hauptteil Lernkontrolle Um die Lernziele zu überprüfen, können auch im Unihockey diverse Testformen durchgeführt werden. In Schulen eignen sich Testformen, die gleich alle technischen Elemente abdecken. In Vereinen ist es allenfalls angebracht detailliertere Testformen durchzuführen. Erklärungen Dieser Test ist ausgelegt für Kleinfeldturnhallen (Schulturnhallen). Als Orientierung dient das Volleyballfeld, da dieses in den meisten Hallen zentral in der Mitte eingezeichnet ist.Der Test wird in einem Durchgang absolviert (Parcours). Die Lehrperson soll hierbei die Zeiten messen. An verschiedenen Stationen können Maluspunkte angerechnet werden (Bandenpass, Torschuss). Ein Maluspunkt entspricht 1–3 Sekunden (je nach Niveau/Alter). Stationen (Bild siehe nächste Seite) 1. Slalomdribbling (wichtig: unregelmässige Abstände): Zwei Hütchen sollen mit einer ganzen Umdrehug passiert werden. 2. Bandenpass (wird auf Volleyball-Seitenlinie abgegeben): soll zwischen die Markierungen gespielt werden (Maluspunkt bei Verfehlen der Markierung). 3. Lauf zum Ball.4. Karussell: Je ein Ball von jeder Seite auf das Tor schiessen. Aus der Drehung nach der Markierung auf das Tor schiessen (gezogener Schuss). Maluspunkt bei Verfehlen des Tores. Dribbling um liegende Malstäbe (nur der Ball zwischen den Malstäben hindurch). Ball im Lauf über liegende Malstäbe heben. 7. Zielpass zwischen die Markierung (muss vor dem Hütchen abgegeben werden): Maluspunkt bei Verfehlung der Markierung. Sobald der Ball die Ziellinie überquert hat, wird die Zeit gestoppt. Pfost en Marki erung shütc hen Stöck Bälle Tore