Arbeitsblatt: Warenkreislauf

Material-Details

Schritte des Warenkreislaufs
Pädagogik und Psychologie
Andere Themen
12. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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26.05.2016

Autor/in

Kathrin Holinger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Berufsfachschule Basel Der Warenkreislauf Der Einkauf von oft verwendetem Material, wie Zum Beispiel Reinigungsprodukte, Küchenutensilien, Pflegematerial usw. kann je nach Grösse eines Betriebes verschieden organisiert sein. Die einzelnen Schritte des Warenkreislaufs: Bedarf eines Produkts Sie haben alle Lagerbestände eines Produkts zum Bespiel Reinigungsmittel aufgebraucht. Sie müssen neue Reinigungsmittel bestellen. Bestellung der Ware: Sie bestellen die Wäre bei einem ausgewählten Lieferanten. Die Bestellung können Sie telefonisch, schriftlich oder bei einem persönlichen Gespräch machen. Denken Sie daran eine Bestellung ist ein Kaufvertrag und somit verbindlich. HOKA/Mai 2016 Admin/HWP/4. Semester Berufsfachschule Basel Lieferung der Ware: Der Lieferant liefert die Wäre gemäss den Abmachungen. Der Lieferung wird meistens ein Lieferschein beigelegt. Wareneingang: Der Käufer kontrolliert die Ware bei der Anlieferung bezüglich Quantität und Qualität. Er vergleicht die Lieferung mit dem Lieferschein und visiert diese. Wenn die Lieferung mangelhaft ist, muss dies dem Lieferanten sofort mitgeteilt werden. Lagerung der Ware: Die Ware kommt in ein geeignetes Lager. Nicht alle Produkte brauchen die gleichen Lagerbedingungen. So zum Beispiel ist es wichtig, dass Reinigungsprodukte in gut durchlüfteten Räumen gelagert werden oder Milchprodukte in Kühlräumen. HOKA/Mai 2016 Admin/HWP/4. Semester Berufsfachschule Basel Verbrauch der Ware Bei Bedarf wird die Ware aus dem Lager geholt und in den verschiedenen Bereichen gebraucht. Zum Beispiel: Das Reinigungsprodukt für die Reinigung der Bewohnerzimmer, die Milchprodukte für die Produktion einer Mahlzeit. In kleineren Betrieben bestellt jede Abteilung die nötigen Produkte selbst. In einem grossen Betrieb, in dem mehrere Abteilungen die gleichen Artikel verwenden, erlaubt ein Zentraleinkaufssystem eine bessere Kontrolle der Lagerbestände und erzielt in der Regel erst noch günstigere Preise. HOKA/Mai 2016 Admin/HWP/4. Semester