Arbeitsblatt: Lawinen - Lernkontrolle
Material-Details
Lernkontrolle zur Lernplattform WhiteRisk
Geographie
Anderes Thema
7. Schuljahr
5 Seiten
Statistik
161536
398
4
02.06.2016
Autor/in
Chrige (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Lernkontrolle Geografie Bez 1b – 26.04.2015 Lawinen Name: Punkte:_ Note:_ Klassenschnitt (37 Punkte 1 Bonuspunkt für Sauberkeit und Rechtschreibung 38 Punkte) Viel Erfolg! No te 2.7 5 3 3.2 5 3.5 3.7 5 4 4.2 5 4.5 4.7 5 5 5.2 5 5.5 5.7 5 6 Pun kte 12.513.5 1415.5 1617.5 18-19 19.521 21-23 23.524.5 2526.5 2728.5 2930.5 31-32 32.534 34.536 36.5 -38 A. Lawinenarten 1. Welche (11) Lawinenart ist besonders gefährlich für Wintersportler? (0.5) 2. Was sind die zwei Gefahren, wenn man in eine Lawine gerät? (1) 3. Wie kann eine Gleitschneelawine entstehen? Was sind die Bedingungen? (2) 4. Welches sind notwendige Bedingungen für Schneebrettlawinen? Kreuze an. Es sind mehrere Antworten möglich. (2) Triebschnee Zusatzlast, auslösendes Element Schwachschicht über gebundenem Schnee Gebundener Schnee über Schwachschicht Hangneigung 30 Nordhang Neuschnee Genügend flächige Verbreitung der ungünstigen Schichtung. . 5. Wahr oder falsch? (3) a. Gleitschneelawinen lösen sich immer am Boden b. Lockerschneelawinen sind immer trocken c. Lockerschneelawinen beginnen gross und werden immer kleiner d. Schneebrettlawinen können durch Personen ausgelöst werden. e. Lockerschneelawinen reissen immer punktförmig an. f. Je steiler, desto gefährlicher! 6. Mache je eine Skizze von einer Schneebrettlawine und einer Lockerschneelawine und beschrifte sie. Wo liegt der grosse Unterschied zwischen diesen zwei Lawinenarten? Nimm bei deiner Erklärung Bezug zu deinen Skizzen. (2.5) . .Skizzen: . . . . . . . . . . . . . . . Unterschied: . . . . . . . . . . B. Lawinengefahrenstufen und Alarmzeichen (8) 1. Wozu dient das Lawinenbulletin und welche Informationen enthält es? (2.5) . . . . . . . . . . 2. Nenne zwei der drei typischen Alarmzeichen bei erheblicher Lawinengefahr. (2) . . . . 3. Welche Merkmale passen zu welcher Gefahrenstufe? (2.5) a. Spontan sind viele grosse, mehrfach auch sehr grosse Lawinen, auch in mässig steilem Gelände zu erwarten. Zum Teil sehr grosse Tallawinen, Ortsteile gefährdet. . . . b. Lawinenauslösung vor allem bei grosser Zusatzlast möglich. Verbreitung der Gefahrenstellen oft in Schattenhängen oder im felsdurchsetzten Gelände. Variantenbereiche sind oft etwas günstiger. . . . c. Kritische Situation: Lawinenauslösung mit geringer Zusatzlast möglich. Alarmzeichen sind typisch. Für Wintersportler/-innen kritisch. . . . d. Lawinenauslösung ist allgemein nur bei grosser Zusatzbelastung an vereinzelten Stellen im extremen Steilgelände möglich. Spontan sind nur Rutsche oder kleine Lawinen möglich. . . . e. Fernauslösungen und spontane Lawinen sind typisch. Lawinenauslösungen an zahlreichen Steilhängen wahrscheinlich. Gefahrenstellen sind weit verbreitet. . . 4. Was empfiehlst du einem Wintersportler bei erheblicher Lawinengefahr? Kreuze an. (1) Extrem steile Hänge einzeln befahren! Absturzgefahr beachten! Lawinenauslaufbereiche beachten! Unbedingt auf den markierten und geöffneten Abfahrten/Routen bleiben! Schattige Steilhänge (30) meiden. Unerfahrene bleiben unbedingt auf der Piste oder schliessen sich einer professionell geführten Gruppe an! C. Hangneigung (3) 1. Setze passende Gradangaben ein. (1.5) a. Gelände ab rund . Neigung ist Lawinengelände. b. Die meisten Lawinenunfälle ereignen sich in Hängen zwischen .und .Neigung und zwar unabhängig von der Gefahrenstufe. 2. Was sind Methoden und Hilfsmittel zur Bestimmung der Hangneigung? (1.5) . . . . . . D. Grafische Reduktionsmethode (4) 1. Die grafische Reduktionsmethode (GRM) vernetzt Lawinengefahr und Hangneigung. Die Methode bildet das Risiko ab (grün, orange, rot). Zeichne das Schema zur Methode, beschrifte es mit den entsprechenden Gefahrenstufen und Hangneigungen. Bestimme dann das Risiko bei den beiden Beispielen weiter unten. Gib an, ob ein hohes, ein erhöhtes oder ein geringes Risiko besteht. . Skizze Schema GRM: (2) . . . . . . . . . . . Beispiel 1: Lawinengefahr: erheblich Hangneigung: 30-35 (1) Risiko: . . .Beispiel 2: Lawinengefahr: gering Hangneigung: 40 (1) Risiko: . E. Tourenplanung und Ausrüstung (4) 1. Welche Ausrüstung solltest du auf eine Skitour mitnehmen. Nenne vier unverzichtbare Ausrüstungsgegenstände für den Notfall auf einer Skitour. (2) . . . . . 2. Ordne die Begriffe und Hinweise zur Tourenplanung den Bereichen zu und kreuze an. (2) . Karte kleine Gruppe Lawinenbulletin Neuschnee Gruppenzusammensetzung Technik und Kondition Hangneigung Niederschlag Ver hältnisse de ch F. Risikoreduktion (7) 1. Wahr a. b. c. d. oder falsch? (2) Lawinengefahr besteht erst, wenn der Mensch dazukommt. Lawinengefahr und Lawinenrisiko sind dasselbe. Durch unser Verhalten können wir das Lawinenrisiko beeinflussen Die Ausrüstung auf einer Skitour ist nicht so wichtig 2. Nenne je einen Faktor pro Bereich, der das Lawinenrisiko verringert und einen Faktor, der das Lawinenrisiko erhöht. (3) . verringert Lawinenrisiko Ver hältnisse Gel ände Me nsch . . 3. Was bedeutet Klumpenrisiko? Nenne ein Beispiel mit mindestens drei Faktoren. (2) . . . . . . . .