Arbeitsblatt: Kohlenhydrate und deren aufbau

Material-Details

lzk
Lebenskunde
Drogen / Prävention
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

162096
348
0
14.06.2016

Autor/in

Ludwig89 (Spitzname)
Land: Deutschland
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Textauszüge aus dem Inhalt:

Wiederholung Kohlenhydrate U O A S R V L R M D B K B L E T N Z N Q U Ö E U R Q G N B A K T S N H O T N Ä O Z G Q A W H C H C U H V Z O Q M U N D G T Q U C Y N K M H K O O C K K D R G N I G D O N R G N Q A X Q E M A E R E W K P T N H E G D D T G B A B U K H U K B G A O J H U H N U K R C Z C E G Q K L D X U E Z E O M P V N O Y Q F M U G B Z V C Z C E N B X Y In diesem Suchrätsel sind 27 Wörter versteckt. Sie gehören in die Lücken des nachfolgenden Textes. Lösung: E N A H U K R C O E T R N O M L U O A G E N O S P Y K O G E N N O Y O P C Z V L A E R C T M U N D R I C S N K T H U L W Ö F I G R A M E C F M L S N S K A O L N I X D E E C O N N I H Z U F L T U K R P E E U T E A M Ä I K I E S O F N A L S S O F E L L S A C S E C E Z C E C E C E N Lösung: 1. PFLANZEN (X 6Y 9-X 6Y 16) 2. KOHLENDIOXID (X 13Y 4-X 13Y 15) 3. TRAUBENZUCKER (X 10Y 16-X 22Y 16) 4. SONNENLICHT (X 14Y 1-X 14Y 11) 5. FOTOSYNTHESE (X 2Y 17-X 13Y 17) 6. GLUCOSE (X 4Y 4-X 4Y 10) 7. EINFACHZUCKER (X 7Y 18-X 19Y 18) 8. FRUCHTZUCKER (X 10Y 1-X 10Y 12) 9. DOPPELZUCKERN (X 3Y 19-X 15Y 19) 10. MILCHZUCKER (X 1Y 20-X 11Y 20) 11. VIELFACHZUCKER (X 7Y 21-X 20Y 21) 12. GLYKOGEN (X 5Y 8-X 5Y 15) 13. CELLULOSE (X 19Y 6-X 19Y 14) 14. BALLASTSTOFFEN (X 3Y 22-X 16Y 22) 15. AMYLASEN (X 12Y 1-X 12Y 8) 16. EINFACHZUCKER (X 2Y 1-X 2Y 13) 17. BAUCHSPEICHEL (X 22Y 1-X 22Y 13) 18. MUND (X 8Y 8-X 8Y 11) 19. ZWÖLFFINGERDARM (X 11Y 1-X 11Y 15) 20. BLUT (X 12Y 20-X 15Y 20) 21. BLUTZUCKERSPIEGEL (X 15Y 1-X 15Y 17) 22. CELLULOSE (X 1Y 1-X 9Y 1) 23. MAGEN (X 7Y 2-X 7Y 6) 24. DARMTÄTIGKEIT (X 16Y 1-X 16Y 13) 25. VERSTOPFUNG (X 17Y 1-X 17Y 11) 26. CHOLESTERIN (X 3Y 2-X 3Y 12) 27. BALLASTSTOFFE (X 18Y 1-X 18Y 13) Wiederholung Kohlenhydrate 1. Aufbau Kohlenhydrate werden von gebildet. In ihren Blattgrünkörperchen baut eine Pflanze aus und Wasser auf und gibt dabei Sauerstoff ab. Sie benötigt dafür , deshalb heißt der Vorgang Der Traubenzucker gehört zu den Einfachzuckern. Man nennt ihn auch . Es gibt noch zwei weitere : und Schleimzucker. Zwei Einfachzucker verbinden sich zu . Hier kennen wir den Rohr- oder Rübenzucker aus Traubenzucker und Fruchtzucker, den und den Malzzucker. Aus mehreren hundert oder tausend Traubenzuckerbausteinen entstehen die Stärke und Cellulose in Pflanzen oder in tierischen Organismen. Die pflanzliche gehört zu den weil sie von unserem Körper nicht auf gespalten werden kann. 2. Verdauung der Kohlenhydrate Je größer ein Zucker ist, desto länger braucht der Körper für seine Verdauung. Die langen Stärkeketten werden erst durch in kürzere Bruchstücke zerteilt, bevor sie durch Glucosidasen in gespalten werden. Die Verdauungsenzyme kommen meist im und Dünndarmsaft vor, die Amylase auch schon im Doppelzucker brauchen nur einmal im in Einfachzucker zerlegt werden, Einfachzucker brauchen sogar überhaupt nicht verändert werden. Sie gelangen sehr schnell ins und erhöhen unseren. kann vom Menschen nicht verdaut werden. Die Fasern quellen auf und füllen und Darm, sodass wir schneller satt werden und die angeregt wird. Das beugt Darmerkrankungen und vor. Giftstoffe und werden schneller ausgeschieden, die Aufnahme von Einfachzuckern wird verlangsamt. Außerdem sind wie die Cellulose wichtig für gesunde Darmbakterien Lösung Wiederholung Kohlenhydrate 1. Aufbau Kohlenhydrate werden von Pflanzen gebildet. In ihren Blattgrünkörperchen baut eine Pflanze aus Kohlendioxid und Wasser Traubenzucker auf und gibt dabei Sauerstoff ab. Sie benötigt dafür Sonnenlicht, deshalb heißt der Vorgang Fotosynthese. Der Traubenzucker gehört zu den Einfachzuckern. Man nennt ihn auch Gucose. Es gibt noch zwei weitere Einfachzucker: Fruchtzucker und Schleimzucker. Zwei Einfachzucker verbinden sich zu Doppelzuckern. Hier kennen wir den Rohr- oder Rübenzucker aus Traubenzucker und Fruchtzucker, den Milchzucker und den Malzzucker. Aus mehreren hundert oder tausend Traubenzuckerbausteinen entstehen die Vielfachzucker Stärke und Cellulose in Pflanzen oder Glykogen in tierischen Organismen. Die pflanzliche Cellulose gehört zu den Ballaststoffen, weil sie von unserem Körper nicht auf gespalten werden kann. 2. Verdauung der Kohlenhydrate Je größer ein Zucker ist, desto länger braucht der Körper für seine Verdauung. Die langen Stärkeketten werden erst durch Amylasen in kürzere Bruchstücke zerteilt, bevor sie durch Glucosidasen in Einfachzucker gespalten werden. Die Verdauungsenzyme kommen meist im Bauchspeichel und Dünndarmsaft vor, die Amylase auch schon im Mund. Doppelzucker brauchen nur einmal im Zwoeffingerdarm in Einfachzucker zerlegt werden, Einfachzucker brauchen sogar überhaupt nicht verändert werden. Sie gelangen sehr schnell ins Blut und erhöhen unseren Blutzuckerspiegel. e l l s kann vom Menschen nicht verdaut werden. Die Fasern quellen auf und füllen Magen und Darm, sodass wir schneller satt werden und die Darmtaetigkeit angeregt wird. Das beugt Darmerkrankungen und Verstopfung vor. Giftstoffe und Cholesterin werden schneller ausgeschieden, die Aufnahme von Einfachzuckern wird verlangsamt. Außerdem sind Ballaststoffe wie die Cellulose wichtig für gesunde Darmbakterien 3. Stoffwechsel Kohlenhydrate sind die wichtigsten für unseren Körper. Jede einzelne Körperzelle verbrennt sie und gewinnt daraus die für Wachstum, Leistung und Bildung von Körperwärme. Damit sich jede Zelle schnell Zucker nehmen kann, haben wir immer eine bestimmte Menge im Blut gelöst. Der beträgt ca. 90 mg auf 100 ml Blut im nüchternen Zustand. Essen wir etwas, steigt er an. Um den Zucker aus dem Blut in die transportieren zu können, benötigen wir , ein Hormon aus der Steigt der Blutzuckerspiegel an, bildet die Bauchspeicheldrüse und der Zucker gelangt in die Zellen. Sinkt der Blutzuckerspiegel, wird die Insulinproduktion eingestellt. In den Zellen wird der Zucker zunächst zur verwendet, danach werden Glycogenspeicher in und Muskeln aufgebaut. Gibt es immer noch zu viel Zucker im Blut, wird dieser zu umgebaut und im Fettgewebe eingelagert. Bei niedrigem Blutzuckerspiegel bekommen wir wir können aber auch die Glycogenspeicher abbauen. Sie reichen ungefähr für einen Tag. Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, z.B. bei , fehlt uns das Insulin zum Zuckertransport. Der steigt dann stark an und Zucker wird über den ausgeschieden. Man merkt das auch an großem und hoher Urinausscheidung. 4. Kohlenhydratbedarfsdeckung Ein Erwachsener braucht ungefähr 300 Kohlenhydrate am Tag. Dabei sollten 200 durch Vielfachzucker wie Glycogen und gedeckt werden. Nur 1/3 darf über Einfach- und Doppelzucker aufgenommen werden. Wir sollten also Speisen und Getränke nur sehr sparsam verwenden und viel ballaststoffreiche, stärkereiche Lebensmittel wie Kartoffeln, Gemüse und verzehren. Meist essen wir insgesamt zu wenig Kohlenhydrate und die Verteilung ist auch noch genau anders herum! Bitte an der richtigen Stelle einsetzen: Hülsenfrüchte Hunger Zellen Energie Vollkornbrot Cellulose Insulin Insulin Bauchspeicheldrüse Energiegewinnung Blutzuckerspiegel Fett Diabetikern Blutzuckerspiegel Urin Stärke Brennstoffe Durst süße Leber Lösung: 3. Stoffwechsel Kohlenhydrate sind die wichtigsten Brennstoffe für unseren Körper. Jede einzelne Körperzelle verbrennt sie und gewinnt daraus die Energie für Wachstum, Leistung und Bildung von Körperwärme. Damit sich jede Zelle schnell Zucker nehmen kann, haben wir immer eine bestimmte Menge im Blut gelöst. Der Blutzuckerspiegel beträgt ca. 90 mg auf 100 ml Blut im nüchternen Zustand. Essen wir etwas, steigt er an. Um den Zucker aus dem Blut in die Zellen transportieren zu können, benötigen wir Insulin, ein Hormon aus der Bauchspeicheldruese. Steigt der Blutzuckerspiegel an, bildet die Bauchspeicheldrüse Insulin und der Zucker gelangt in die Zellen. Sinkt der Blutzuckerspiegel, wird die Insulinproduktion eingestellt. In den Zellen wird der Zucker zunächst zur Energiegewinnung verwendet, danach werden Glycogenspeicher in Leber und Muskeln aufgebaut. Gibt es immer noch zu viel Zucker im Blut, wird dieser zu Fett umgebaut und im Fettgewebe eingelagert. Bei niedrigem Blutzuckerspiegel bekommen wir Hunger, wir können aber auch die Glycogenspeicher abbauen. Sie reichen ungefähr für einen Tag. Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, z.B. bei Diabetikern, fehlt uns das Insulin zum Zuckertransport. Der Blutzuckerspiegel steigt dann stark an und Zucker wird über den Harn ausgeschieden. Man merkt das auch an großem Durst und hoher Urinausscheidung. 4. Kohlenhydratbedarfsdeckung Ein Erwachsener braucht ungefähr 300 Kohlenhydrate am Tag. Dabei sollten 200 durch Vielfachzucker wie Stärke, Glycogen und Cellulose gedeckt werden. Nur 1/3 darf über Einfach- und Doppelzucker aufgenommen werden. Wir sollten also süße Speisen und Getränke nur sehr sparsam verwenden und viel ballaststoffreiche, stärkereiche Lebensmittel wie Vollkornbrot, Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchte verzehren. Meist essen wir insgesamt zu wenig Kohlenhydrate und die Verteilung ist auch noch genau anders herum!