Arbeitsblatt: Chronologie der Mondfahrten

Material-Details

Übersicht über die Mondfahrten. Stichworte: - Mond - Mondfahrten - Raketen - Chronologie Mondfahrten - Weltraum
Geschichte
Neuzeit
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

1677
1204
24
20.08.2006

Autor/in

Maya Martin
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Chronologie der Mondfahrt 1957 1958 1959 1961 1962 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 Am 4. Oktober startet die Sowjetunion den ersten künstlichen Erdsatelliten: Sputnik 1. Damit beginnt das Raumfahrtzeitalter. Sputnik 1 kreist als erster Satellit um die Erde und funkt 21 Tage lang Bilder. Sputnik 2 startet am 4. November mit der Hündin Laika an Bord, die damit zum ersten Säugetier im Weltall wird. Laika umkreist in Sputnik 2 eine Woche lang die Erde. Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre im April 1958 wird der Satellit zerstört. Laika war schon lange vorher gestorben. Die Amerikaner starten ihren ersten Satelliten Explorer 1 am 31. Januar von Cape Canaveral aus. Am 2. Januar startet die sowjetische Mondsonde Lunik 1, die sich dem Mond nähert aber ihn verfehlt und an ihm vorbeifliegt. Am 12. September landet Lunik 2 mit einer harten Landung als erstes Raumfahrzeug auf dem Mond. Im Oktober funkt Lunik 3 die ersten Bilder von der Rückseite des Mondes. Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin umkreist in einem Satelliten (Wostok 1) als erster Mensch einmal die Erde. Sein Flug dauert 108 Minuten. Am 20. Februar umkreist John Glenn in einer Mercury-Kapsel dreimal die Erde. Alexej Leonow unternimmt am 18. März den ersten, zehnminütigen ‚Spaziergang im Weltall. Ed White ist der erste amerikanische Raumspaziergänger. (3. Juni, Gemini 4) Am 31. Januar erfolgt die erste weiche Landung auf dem Mond: die sowjetische Sonde Luna 9 schickt Panoramabilder und Nahaufnahmen zur Erde. Die erste amerikanische Mondsonde, Surveyor 1, landet am 30. Mai auf dem Mond und übermittelt ebenfalls Bilder zur Erde. Das ‚Weltraumrennen zwischen den beiden Nationen ist in vollem Gange. Am 27. Januar verbrennen die amerikanischen Astronauten Ed White, Gus Grissom und Roger Chaffee beim Start der Apollo 1. Am 24. April zerschellt Vladimir Komarow bei seiner Rückkehr mit der Sojus 1. die amerikanische Sonde Surveyor vollbringt die erste weiche Landung auf dem Mond Erstmals kehrt eine Mondsonde zur Erde zurück: Die sowjetische Zond 5 landet am 21. September im Indischen Ozean. Apollo 8 (USA) umkreist mit drei Mann (Frank Borman, James Lovell, William Anders) an Bord zehnmal den Mond. Am 16. Juli gelingt es den Amerikanern mit Apollo 11 als erste Menschen auf dem Mond (im Meer der Ruhe) zu landen. Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond, gefolgt von Edwin Aldrin, während Michael Collins im Mutterschiff den Mond umkreist. Am 14. November findet dann mit Apollo 12 die zweite Mondlandung im Meer der Stürme statt. Die Russen landen eine unbemannte Raumsonde auf dem Mond, die das erste Mondauto, Lunakhod 1, aussetzt. Lunakhod 1 sammelt Mondgestein auf, dieses zur Erde zurückgebracht wird. Im April gelang es Apollo 13 nicht auf dem Mond zu landen, da einer der Sauerstofftanks explodierte. Trotz des dramatischen Vorfalls kehrten alle drei Besatzungsmitglieder lebend zur Erde zurück. Dritte Mondlandung mit Apollo 14. Vierte Mondlandung mit Mondjeep, das die Crew der Apollo 15 zur Hadley Rille bringt. Im April findet die fünfte bemannte Mondlandung (Apollo 16) mit Mondjeep statt. Mit Apollo 17 kommen im Dezember die bisher letzten Menschen auf den Mond.