Arbeitsblatt: Ökologie

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Wirtschaft, Arbeit, Haushalt
Ökologie
12. Schuljahr
5 Seiten

Statistik

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580
7
14.03.2017

Autor/in

Kathrin Holinger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

BP H&H 08/10 Ö KOLOGIE ACHHALTIGKEIT ABELS Bild Spinnennetz Do ze t K t rin Ho lin e Rie e 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 1 BP H&H 08/10 NHALTSVERZEICHNIS 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 2 BP H&H 08/10 ÖKOLOGIE 1. INLEITUNG Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Begriffe, welche wir in der heutigen Zeit täglich in den Medien hören. Doch wie lassen sich die Begriffe umschreiben und was hat der Umweltschutz in der heutigen Zeit ür eine Bedeutung. Täglich erreichen uns in den Nachrichten Bilder von schmelzenden Gletschern, verheerenden St ürmen und dramatischen Flutkatastrophen. Überall auf der Welt wird diskutiert, was getan werden kann, um diesen Prozess aufzuhalten. Doch nicht nur Politik und Industrie sind gefordert – jeder Einzelne kann mit einfachen Mitteln dazu beitragen und der drohenden Umweltverschmutzung entgegenwirken. 2. EGRIFFSDEFINITION Ö KOLOGIE Der Begriff Ökologie kommt ursprünglich aus dem griechischen und bedeutet Lehre vom Naturhaushalt. Sie erklärt die Beziehungen der Lebewesen untereinander und zur Umwelt sowie den Stoff und Energiehaushalt. Die Erde ist ein vielf ältig verknüpftes Ganzes. Sie funktioniert nur als komplettes System. Das bedeutet, dass alle Lebewessen und Lebensräume miteinander verbunden und voneinander abh ängig sind. Die Verbindungen kann man mit den Fäden eines Spinnennetzes vergleichen: Was an einem Punkt des Netzes passiert, hat Auswirkungen auf das ganze Netz. 3. EGRIFFSDEFINITION MWELTSCHUTZ Umweltschutz bezeichnet den Schutz der Umwelt vor st örenden Einflüssen oder Beeinträchtigungen, wie beispielweise Umweltverschmutzung, ärm, globaler Erwärmung und Flächenverbrauch. Ausgangspunkt des Umweltschutzes ist die Erhaltung des Lebensumfelds der Menschen, Tieren und ihrer Gesundheit. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 3 BP H&H 08/10 4. IE EDEUTUNG DES MWELTSCHUTZES AM EISPIEL DER RDERWÄRMUNG 1.1 A K LI A UND DIE LI AE RW Ä RM UNG Unter dem Begriff Klima verstehen wir den über mehrere Jahrzehnte (meist 30 Jahre) ermittelten durchschnittlichen Zustand der Erdatmosph äre an einem bestimmten Ort. Meteorologische Daten wie Durchschnittstemperatur, Niederschlag und Wind werden statistisch erfasst und ermöglichen Aussagen über Langzeittrends. Die weltweit führenden Klimawissenschaftler haben sich im Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zusammengeschlossen. Ihre Datenanalysen lassen keinen Zweifel offen: Es wird wärmer auf der Erde. Und zwar beunruhigend schnell. 2005 war es im globalen Mittel um 0.72 Grad Celsius ärmer als in vorindustrieller Zeit. In der Schweiz nahmen die Temperaturen nach einer Untersuchung der ETH ürich im 20. Jahrhundert sogar zwischen 1.3 und 1.6 Grad Celsius zu D e 9 0 r a r w r n i w ä m t Dekade e t e i n e M s u g n n d r e p r t r n t e i 2 0 J h h n e t a d r intensivste seit 1000 Jahren. Sie denken nun, das ist ja nicht viel! Dann halten Sie sich die letzte Eiszeit vor Augen: Vor 18000 Jahren war es nur 3 Grad kälter als heute damals war das schweizerische Mittelland eisbedeckt! Was das Klima in Jahrtausenden durchgemacht hat, erleben wir jetzt innerhalb von 100 Jahren. 1.2 Ohne DER den NATÜRLICHE natürlichen R I BHAUS F E KT Treibhauseffekt wäre die Erde ein lebensfeindlicher Planet mit tiefgekühlter Oberfläche. Anstelle der weltweiten Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius würde in Bodennähe eisige Kälte von minus 18 Grad vorherrschen. Spurengase in der Luft wie Wasserdampf (H 2O), Kohlendioxid (CO 2), Ozon (O3), Methan (CH4) oder Lachgas(N 2O) sorgen für die nötige Erwärmung der Atmosphäre. Vergleichbar mit einem Glasdach, lassen diese 22.08.09,K.Holinger Rieder nat ürlichen Treibhausgase Sript Ökologie das kurzwellige Sonnenlicht 1 4 BP H&H 08/10 ungehemmt auf die Erde einstrahlen. Sie werden von der Erde als langwellige Strahlung reflektiert. Die Treibhausgase hindern die langwelligen Strahlen daran, vollst ändig in den Weltraum zu entweichen und reflektieren sie teilweise erneut auf die Erde zur ück. Damit heizen sie die Erdoberfl äche und die untere Luftschicht auf. 1.3 DER NEUE R I H U E F KT Durch die Aktivitäten der Menschen, erhöhen sich die Konzentrationen der Treibhausgase in der Atmosphäre. Das Entweichen der von der Erde reflektierten langwelligen Strahlen in den Weltraum wird zusätzlich erschwert. Ein grosser Teil der Strahlen wird erneut auf die Erde zurück gestrahlt und heizt so die Temperatur in Bodenn ähe weiter auf. Das lebenswichtige Glasdach wird so zu einer lebensgefährlichen Falle und bewirkt einen Klimawandel. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 5 BP H&H 08/10 1.4 Die WER VERURSACHT DIE führenden RDE RW Ä RM UNG Klimawissenschaftler sind sich RE P DE darin einig, LI AW ANDE dass die rasanten Temperaturanstiege der letzten hundert Jahre durch den Mensch verursacht werden. Jeden Tag werden Unmengen fossiler Energietr äger eingesetzt, wodurch die Konzentrationen der klimaschädigenden Treibhausgase in der Atmosph äre stark zunehmen. Auch in der Schweiz stammen 80 Prozent der sch ädlichen Treibhausgasemissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie etwa Heizöl, Benzin, Diesel und Kerosin. Der in diesem Jahr veröffentlichte vierte IPCCZustandsbericht (Teil1) geht davon aus, dass der Mensch mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 90 Prozent ür die Klimaerwärmung hauptverantwortlich ist. 1.5 Um GIBT die ES LÖSUNGEN Treibhausgasemissionen massiv zu reduzieren, üssen wir nicht auf den technologischen Stand der dreissiger Jahre zur ückkehren. Im Gegenteil: wir müssen die heute bereits verfügbare, effizienteste Technologie ausbauen und gezielt einsetzen. Kombiniert mit dem sinnvollen Einsatz erneuerbarer Energietr äger (Wind, Wasser, Sonne und Geothermie) ermöglicht dies der Schweiz, ihre Treibhausgasemissionen ohne Komforteinbussen zu reduzieren. Möglichkeiten mit ökonomisch Treibhausgasemissionen sinnvollen Mitteln die globalen signifikant zu senken, zeigt der 3. Teil des vierten IPCCZustandsberichts auf. Für die Schweiz zeigt der KlimaMasterplan, wie wir unseren Teil zur Reduktion der Emissionen leisten können. Klimapolitik ist Energiepolitik Der Energieverbrauch der Schweiz steigt stetig an. Im Jahr 2005 hat er einen neuen Rekordstand erreicht. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 6 BP H&H 08/10 Über die Hälfte der verbrauchten Endenergie gewinnt die Schweiz aus fossilen Energieträgern (Erdölbrennstoffe und Treibstoffe). Der hohe Endverbrauch von Energie aus fossilen Energietr ägern wirkt sich negativ auf die Treibhausgas Bilanz der Schweiz aus. Der Ausstoss von Kohlendioxid (CO 2) macht ungefähr 80 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen der Schweiz aus. Ein grosser Teil davon (ca. 41.5 Prozent) wird durch den Verbrauch fossiler Treibstoffe (Benzin, Diesel und Kerosin) verursacht. Laut CO2Gesetz sollten die Emissionen aus dem Treibstoffbereich bis ins Jahr 2010 um 10 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 sinken statt dessen nahmen sie auch im vergangenen Jahr wieder um 0.1 Prozent zu. Auch durch den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Heiz öl oder Erdgas gelangen riesige Mengen CO2 in die Atmosphäre. Damit die Schweiz ihre Treibhausgas Emissionen verringern kann, muss mit Energie verantwortungsvoller umgegangen werden! 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 7 BP H&H 08/10 1.6 U SW R U G N DER RDE RW Ä RM UNG Ein antarktischer Eisberg von der Grösse des Kantons Waadt stürzte im Frühjahr 1995 in den Südatlantik. Der spektakuläre Abbruch ist nicht nur ein Indiz ür die Erwärmung am Südpol, er gilt gleichzeitig als weiterer Beweis ür den raschen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur in den letzten Jahrzehnten. Rund um den Globus äufen sich die Signale einer vom Menschen verursachten Klima änderung: Im 20. Jahrhundert nahm die Durchschnittstemperatur weltweit um 0.4 bis 0.8 Grad Celsius, in der Schweiz sogar um 1.4 Grad Celsius zu. Seit 1966 hat die Schneedecke in der Nordhemisph äre um 10 Prozent abgenommen. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 8 BP H&H 08/10 Im 20. Jahrhundert haben sich die Gletscher weltweit zur ückgebildet. Die Schweizer Gletscher haben zwischen 1864 und 2005 beinahe die älfte ihres Volumens verloren. Im März 2006 war die MeeresEisdecke der Arktis so ünn wie nie zuvor. Innerhalb eines einzigen Jahres ist hier eine Eisfl äche von der Grösse Italiens geschmolzen. Im 20. Jahrhundert sind die Meeresspiegel weltweit um 10 bis 20 cm angestiegen. Die Messungen der NASA ergeben, dass der Meeresspiegel zwischen 1993 und 2005um 3.6 cm gestiegen ist. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert haben schwere Wetterereignisse auf der Nordhalbkugel um 2 bis 4 Prozent zugenommen. Hitzewellen wie El Niño wurden häufiger, intensiver und länger seit den 70er Jahren. In gewissen Regionen Asiens und Afrikas hat die äufigkeit und Intensität von Dürren in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Die globale Erwärmung könnte auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Verbreitung von Infektionskrankheiten (wie Malaria, DengueFieber und Cholera) haben. ürren und Überschwemmungen sind ideale Bedingungen zur Ausbreitung von Parasiten, Bakterien und Viren. Die Klimaveränderung wird sich auf die Pflanzen und Tierwelt auswirken; über Jahrtausende entstandene Lebensgemeinschaften werden sich rasch anpassen üssen oder sterben aus. Im Gegensatz zu den Polarbären, Fischen, Fröschen, Bäumen und Blumen hat der Mensch die Fähigkeit, gegen den Klimawandel zu kämpfen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt das Klima wartet nicht! Schütze die Umwelt durch Umweltschutz. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 9 BP H&H 08/10 NACHHALTIGKEIT 5. ER ÖKOLOGISCHE USSABDRUCK Der ökologische Fussabdruck zeigt an, wie gross ein Land sein üsste, um seiner Bevölkerung den gegenwärtigen Lebensstil mit dem aktuellen Produktions und Konsumverhalten aus eigenen Mitteln zu erm öglichen. Dabei werden die vier Bereiche Energieproduktion, Nahrungsproduktion, Waldfl äche(Holz, Co2 – O2) und Siedlungsfläche unterschieden. Für die Schweiz wurden folgende Bereiche ermitteln, ausgehend von 40000m2 – 100% Energiefläche 427% Nahrungsproduktion 85% Waldfläche 51% Siedlungsfläche 6% Wir essen nicht saisongerecht, wir essen zuviel Fleisch und wollen nur die Sch önsten Äpfel; wir fahren mit dem Flugzeug für ein Wochenende nach Amerika, wir machen einen Tagsausflug ins Tessin, usw Wir beanspruchen bei der Nahrung und der Energie massiv mehr Rohstoffe als uns eigentlich zustehen. Wir hinterlassen also bez üglich Rohstoffverbrach einen Fussabdruck, der mehr als ünfmal grösser ist als unser Land Dies zeigt uns deutlich, dass unsere Entwicklung nicht nachhaltig ist, da wir auf Kosten der Zukunft oder auf Kosten anderer Leben. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 10 BP H&H 08/10 6. EGRIFFSDEFINITION ACHHALTIGKEIT Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt den Gedanken „ ein nat ürliches System ausschliesslich so zu nutzen, dass es in seinen wesentlichen Charakteristika langfristig erhalten bleibt. Nachhaltigkeit Entwicklung heisst demzufolge: dass die gegenw ärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 11 BP H&H 08/10 7. RITERIEN DER ACHHALTIGKEIT Die Ziele einer Beschaffung nach Kriterien der Nachhaltigkeit weisen drei Dimensionen auf: Sozialgesellschaftliche Ziele Produkte aus fairem Handel bevorzugen Dienstleistungen werden angemessen bezahlt Ökologische Ziele Ressourcenschonendes Haushalten, Sparsamer Energie und Wasserverbrauch regionale, saisonale und biologische Produkten bevorzugen material und umweltschonende Reinigungsmittel und techniken verwenden Ökonomische Ziele Das eigene Budget verantwortungsvoll ür ausgewählte Produkte und Dienstleistungen einsetzen. Ökologie, Ökonomie und gesellschaftliche Aspekte sind nicht unvereinbar und haben alle ihre Berechtigung. Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Beschaffung bedingt jedoch ein Loslösen von der herkömmlichen Beschaffungspraxis, die oft den Preis in den Vordergrund stellt. Ein Produkt oder eine Dienstleistung bedarf einer umfassenden Betrachtung. Dazu gehört die gesamte Produktelebensdauer von der Herstellung bis zur Entsorgung. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 12 BP H&H 08/10 8. ABEL – EIN ILFSMITTEL FÜR NACHHALTIGES ANDELN Wollen wir bei der Materiabeschaffung die Nachhaltigkeit ber ücksichtigen stehen uns folgende Methoden zur Verfügung: Vermeiden von problematischen Inhaltsstoffe Bevorzugen von Naturprodukten Erstellen einer Ökobilanz (Stoff und Energieeinfl üsse reduzieren, Umweltverträglichkeit beurteilen) Graue Energie bewerten Labels berücksichtigen 1.7 EF N TI N VON LABELS Label sind eine freiwillige Bezeichnung ür garantierte (nachhaltige) Qualitätsmerkmale von Produkten und Dienstleistungen. Label helfen Produkte oder Dienstleistungen auszuw ählen, welchen nachhaltig sind. Es gibt Labels, welche nur einzelne Kriterien der Nachhaltigkeit ber ücksichtigen. So zum Bsp. können wir biologische Kiwis aus Neuseeland kaufen. Andere Labels ber ücksichtigen den gesamten Lebenszyklus eines Produktes von der Rohstoffgewinnung bis zum Verbrauch und der Entsorgung. 1.8 E R E IL N DER A BE Bei den vielen bereits auf dem Markt vorhanden Labels ist es schwierig das „richtige Label zu erkennen. Folgende Fragen helfen bei der Beurteilung von Labels: Wer vergibt das Label? 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 13 BP H&H 08/10 Nationale oder multinationale Labels, private oder staatliche Labels, firmeneigene Labels Wer kontrolliert das Label? Selbstkontrolle, unabhängige Kontrolle Welcher nachhaltige Aspekt wird haupts ächlich berücksichtigt? Ökologie, Soziales, Ökonomie, ein Aspekt, mehrere Aspekte oder andere nicht nachhaltige Aspekte. Lebensmittellabel im Test Der WWF, die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und die Stiftung ür Konsumentenschutz haben die wichtigsten Lebensmittellabel nach den Kriterien „ Ökologie, „Tierwohl und „Kontrolle sowie nach sozialen Kriterien wie Arbeitszeit, Entl öhnung und Gesundheitsschutz bewertet. Als fünftes Kriterium kam die Verarbeitung hinzu mit besonderem Augenmerk auf den E Nummern. Wichtigstes Resultat: Biolabel sind weiterhin top. 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 14 BP H&H 08/10 Labels im NonFoodBereich Qualitätsgarantie oder Mogelpackung? Die Palette von Label im Non Food Bereich ist breit. Doch was steht hinter all diesen Logos? Gehen die Leistungen über die gesetzlichen Vorschriften hinaus oder sind Label vor allem ein Marketinginstrument? Der WWF hat Label im Non Food Bereich unter die Lupe genommen und die besten auf dem Markt erhältlichen Gütesiegel in einem Ratgeber zusammengestellt. Dabei standen 3 zentrale Punkte im Fokus: das Label leistet einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt der faire Handel mit den Ländern des Südens die Glaubwürdigkeit wird durch unabhängige Kontrollen gewährleistet 1.9 N O M T IO ÜBER ABE S Labels und deren Bedeutung verändern sich immer wieder. Deshalb ist es wichtig bei Bedarf aktuelle Informationen anzufordern. Informationen liefern folgende Internetseiten: 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 15 BP H&H 08/10 www.labelonline.de www.pusch.ch www.wwf.ch 22.08.09,K.Holinger Rieder Sript Ökologie 1 16