Arbeitsblatt: Mein Körper

Material-Details

Werkstatt Mein Körper
Biologie
Anderes Thema
klassenübergreifend
40 Seiten

Statistik

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523
29
14.01.2020

Autor/in

Carmen Oberli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Das Skelett erforschen Ein erwachsener Mensch verfügt über mindestens 206 Knochen. Erstaunlich dabei ist, dass die Hälfte davon in den Händen und Füßen zu finden ist. Das Skelett macht unseren Körper stabil und dient gleichzeitig als Schutz für unsere inneren Organe, wie Herz und Lunge. Das menschliche Skelett wird eingeteilt in „Schädel, „Wirbelsäule, „obere Gliedmaßen, „Brustkorb und „untere Gliedmaßen. Unser größter Knochen ist der Oberschenkelknochen. Der kleinste befindet sich in unserem Ohr, der so genannte Steigbügel. Er ist nur etwa 3 mm groß. Viele Knochen sind durch ein Gelenk mit anderen verbunden und dadurch beweglich. Ohne Gelenke wäre unser Körper ganz steif. 3 mm Steigbügel 40–55 cm Oberschenkelknochen 1. Markiere alle wichtigen Informationen über das Skelett mit einer Farbe! 2. Wie lang ist dein Oberschenkelknochen? Miss genau nach, von der Hüfte bis zum Knie. Vergleiche mit deinem Partner! Trage dein Ergebnis in deinen KörperSteckbrief ein. Freiwillig: 3. Für Mathe-Experten: Wie viel Mal länger ist ein Oberschenkelknochen als ein Steigbügelknöchelchen? Skelettknochen Aus so vielen Knochen besteht der Körper: Skelettknochen Diese Wörter helfen dir, das Skelett richtig zu beschriften. Lege dieses Blatt wieder in das Mäppchen zurück, wenn du fertig bist mit dem Posten. Speiche Rippen Mittelhandknochen Schlüsselbein Becken Fingerknochen Fusswurzelknochen Zehenknochen Handwurzelknochen Elle Wadenbein Wirbel der Wirbelsäule Schädelknochen Kniescheibe Schienbein Brustbein Schulterblatt Oberarmknochen Mittelfussknochen Oberschenkelknochen Skelett – Gitterrätsel Diese Wörter habe ich gefunden: Hinweis: Es sind 11 Wörter, die zum Skelett des Menschen passen! Skelett – Gitterrätsel Finde diese Wörter: Elle, Schädelknochen, Schulterblatt, Schienbein, Kniescheibe, Rippen, Brustbein, Becken, Speiche, Wadenbein, Wirbel Vier wichtige Organe Im Inneren unseres Körpers liegen die so genannten inneren Organe. Sie sind für uns lebensnotwendig. Jedes dieser Organe hat eine spezielle Aufgabe und ist wichtig für die Funktion und Gesunderhaltung unseres Körpers. Das Gehirn steuert dabei alle wichtigen Funktionen. Die Lunge brauchen wir zum Atmen. Sie nimmt den Sauerstoff der Atemluft auf und gibt ihn an das Blut weiter. Das Herz ist unser wichtigster Muskel. Es pumpt das Blut zu allen Organen und Körperteilen. Die Leber filtert Giftstoffe aus dem Blut. Außerdem speichert sie Nährstoffe und gibt sie kontrolliert an das Blut ab, wenn sie gebraucht werden. Auch die Niere ist ein Filter. Sie sammelt Abfallstoffe aus dem Blut und vermischt sie mit Wasser. Anschließend werden sie als Urin ausgeschieden. Der Magen sammelt und verflüssigt die Nahrung. Außerdem beginnt er mit der Verdauung einiger Nährstoffe. Im Dünndarm findet der größte Teil der Verdauung statt. Er ist 5 bis 6 Meter lang. Durch zahlreiche Falten hat er eine riesige Fläche, um der Nahrung die Nährstoffe zu entziehen. Der Dickdarm entzieht der Nahrung einen Großteil Wasser und gibt es an den Körper zurück Wichtige Organe Das Wort Organ kommt vom griechischen Wort Organon und bedeutet Werkzeug. Ohne diese Werkzeuge könnten wir nicht leben. Wie heissen die folgenden Organe? Wichtige Organe Das Wort Organ kommt vom griechischen Wort Organon und bedeutet Werkzeug. Ohne diese Werkzeuge könnten wir nicht leben. Wie heissen folgende Organe? Lunge, Herz, Gehirn, Magen, Haut, Darm Unsere inneren Organe Beschrifte die inneren Organe mit ihren Namen. Versuche es zuerst ohne die Wörter im unteren Kasten. Erkennst du schon einige Organe? nLgeu zHre gMean üDndnram ebLre ikcaDrmd Nerie Unsere inneren Organe Beschrifte die inneren Organe mit ihren Namen. Versuche es zuerst ohne die Wörter im unteren Kasten. Erkennst du schon einige Organe? Lunge Herz Magen Dünndarm Leber Dickdarm Niere Organ-Recherche Auf dem Posten „Unsere inneren Organe seht ihr die wichtigsten Organe des Menschen. Es gibt aber noch einige mehr. Recherchiere im Internet, zum Beispiel auf folgenden Seiten: www.jolinchen.de Wenn ihr weitere Internet-Quellen braucht, gebt einfach Innere Organe Mensch in einer Kindersuchmaschine ein, zum Beispiel unter www.fragfinn.de 1. Welche Organe liegen im Bauchraum des Menschen? 2. Welche Organe filtern Giftstoffe aus dem Körper? Kreuze an: Herz Nieren Lunge Leber Magen 3. Schaut euch im Internet diese Animation an: Sie zeigt euch, aus welchen Teilen die Niere besteht und wie sie arbeitet. Schreibt in Stichworten auf, welche Funktion diese Nieren – Teile haben: Nierenarterie: Nierenvene: Nephronen: Nierenbecken: Das Herz Unser Herz ist ein großer Muskel und eines der wichtigsten Organe. Es ist dafür zuständig, das Blut durch unseren Körper zu pumpen, damit alle Körperteile und Organe genug Sauerstoff zum Arbeiten bekommen. Im Herz gibt es eine linke und eine rechte Herzkammer, die dafür sorgen, dass das Blut in einem Kreislauf durch den Körper fließt. Die rechte Herzkammer pumpt das Blut in unsere Lungen. Dort wird das Blut mit Sauerstoff aus unserer Atemluft versorgt. Dieses sauerstoffreiche Blut fließt in die linke Herzkammer und wird von dort aus zu allen Organen und Körperteilen gepumpt. In den Organen und Körperteilen wird der Sauerstoff verbraucht, damit der Körper arbeiten kann. Das nun sauerstoffarme Blut wird durch den Körper zurücktransportiert und fließt in die linke Herzkammer. So schließt sich der Blutkreislauf. rechte Herzkammer linke Herzkammer Das Herz ist übrigens ungefähr so groß wie eine Faust. Es schlägt bei 10-jährigen Kindern etwa 80- bis 100-mal pro Minute im Ruhezustand. Wenn du dich anstrengst, freust oder Angst hast, schlägt es schneller, bis zu 180-mal pro Minute. 1. Fühle mit dem Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand an deinen linken Unterarm, kurz hinter dem Handballen, Handgelenk. Spürst du deinen Herzschlag? 2. Miss mit einer Stoppuhr, wie oft dein Herz in einer Minute schlägt. 3. Laufe ein paar Runden auf dem Schulhof, oder mache andere sportliche Übungen, wie Kniebeugen oder „Hampelmänner. Miss sofort danach wieder, wie oft dein Herz in einer Minute schlägt. Wie groß ist der Unterschied? Schreibe auf, und vergleiche mit deinen Mitschülern. Herzforscher 1. An welchen Stellen an deinem Körper kannst du deinen Herzschlag spüren? Schreibe auf: 2. Lege dich entspannt auf den Rücken. Dein Partner versucht, deinen Herzschlag zu ertasten. Wenn dein Partner ihn gefunden hat, klopft er mit der Hand den Herzschlag auf dem Boden mit. 3. Wie oft schlägt euer Herz in 24 Stunden? Bedenkt dabei, dass das Herz je nach Tätigkeit unterschiedlich schnell schlägt. Richtwerte: Herzschläge pro Minute im Schlaf: ca. 80-mal im Sitzen, zum Beispiel in der Schule, beim Fernsehen: ca. 90- bis 110-mal bei leichten Tätigkeiten, zum Beispiel beim Gehen oder Essen: ca. 100- bis 130mal beim Sport oder schweren Tätigkeiten: ca. 140 bis 180-mal 4. Der Herzschlag von Tieren ist ganz unterschiedlich schnell als der von Menschen. Recherchiert im Internet oder Sachbüchern, wie schnell der Herzschlag von diesen Tieren ist. Schreibt auf: Maus: Elefant: Katze: Pferd: Blauwal: Fuchs: Igel: Hase: Was fällt euch auf, wenn ihr an die Größe der Tiere denkt? Unser Blut Im Körper eines erwachsenen Menschen fließen etwa 6 bis 7 Liter Blut, bei Kinder etwa 3 bis 4 Liter, je nach Größe und Körpergewicht. Das Herz schafft es in etwa einer Minute, das gesamte Blut einmal durch den ganzen Körper, also den gesamten Blutkreislauf, zu pumpen. 1. Seid ihr so schnell wie euer Blutkreislauf? Füllt einen Eimer mit 4 Litern Wasser. Stellt einen leeren Eimer daneben. Schafft ihr es in einer Minute, mit einem kleinen Plastikbecher (der hat die Größe von eurem Herzen) das gesamte Wasser umzufüllen? Hier kommen spannende Infos über das Blut. Lest die Infos und fragt euch gegenseitig ab. Das Blut hat normalerweise eine Temperatur von 36 bis 37C. Wird das Blut und damit dein Körper wärmer, hast du Fieber Das Blut transportiert alle Stoffe, die im Körper an den verschiedensten Stellen gebraucht werden: Nährstoffe, Sauerstoff und andere Blutbestandteile. Die roten Blutkörperchen färben das Blut rot. Sie transportieren unter anderem den lebenswichtigen Sauerstoff durch den Körper. Die weißen Blutkörperchen sind die „Körperpolizei. Sie machen Krankheitserreger und Giftstoffe unschädlich und suchen nach Verletzungen und Entzündungen. Die Blutplättchen sorgen für die Blutgerinnung. Das bedeutet, dass bei einer Verletzung das Blut an der Wunde hart wird und die Wunde sich verschließt. Blutplasma heißen alle Bestandteile des Blutes ohne die Blutkörperchen: Dazu gehören Wasser und Nährstoffe. Das Plasma ist flüssig und gelblich-klar. Alle Blutgefäße des Menschen zusammen sind über 100.000 km lang. Das entspricht einer Strecke 2,5-mal um die ganze Welt. Vom Herzen wegführende Blutgefäße nennt man Arterien. Zum Herzen hinführende Blutgefäße nennt man Venen. Der Blutkreislauf Hier siehst du ein einfaches Modell des Blutkreislaufs. Die Pfeile zeigen den Weg des Blutes durch den Körper an. Blutgefäße, die Blut vom Herzen weg transportieren, heißen Arterien. Gefäße, die Blut zum Herzen hin transportieren, heißen Venen. Färbe die Blutgefäße ein: sauerstoffreiches Blut: rot – sauerstoffarmes Blut: blau! Lies dazu noch einmal den Text des Posten „Das Herz Achtung: Normalerweise führen Arterien (weg vom Herzen) sauerstoffreiches Blut und Venen (hin zum Herzen) sauerstoff- armes Blut. Zwischen Herz und Lunge ist es aber umgekehrt Schnipseltext Blutkreislauf Schneide die Schnipsel aus und lege sie in die richtige Reihenfolge hin. Zeige sie der Lehrperson, bevor du sie in dein Heft klebst. Titel nicht vergessen! die das Blut vom Herzen abtransportieren, Blut durch die Adern in die Lunge gepumpt. Da wird das Blut heissen Arterien. Venen nennt man Herzschlag wahr. Es gibt zwei verschiedene Blutbahnen. Die Blutbahnen, Herzkammern herausgepresst. Das nehmen wir als Das Herz ist in zwei Kammern unterteilt, die rechte und die nicht funktionieren würde. Mit dem Blut wird der ganze Körper mit die Blutgefässe, die das Blut zum Herzen zurückführen. mit Sauerstoff angereichert und zurück ins Herz geleitet. Von der linken zurück. Das ist der Blutkreislauf, der sehr wichtig ist, weil sonst der Körper Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Bei Entspannung fliesst linke Herzkammer. Von der rechten Herzkammer wird sauerstoffarmes Herzkammer pumpt das Herz das sauerstoffreiche Blut in den Körper das Blut in die Kammern. Bei Anspannung wird das Blut aus den vollen Fragen zum Blutkreislauf Nun habt ihr wichtige Informationen über den Blutkreislauf gelernt. Fragt euch gegenseitig die Fragen ab. Einige Fragen könnt ihr auch mit Hilfe des – Pad beantworten. 1. Wie heissen die Blutbahnen, die 9. Wie nennt man die Kammern des Blut vom Herzen transportieren? Herzens? 2. Wie nennt man die Blutbahnen, 10. Was bedeutet das Wort die das Blut dem Herzen „sauerstoffreich? zuführen? 3. Was passiert bei Entspannung 11. Was passiert mit dem des Herzens? sauerstoffarmen Blut? 4. Was kann bei hohem Blutdruck 12. Womit versorgt das Blut den passieren? Körper? 5. Woraus besteht Blut? 13. Wohin gelangt das Blut von der linken Herzkammer? 6. Was ist die Aufgabe der 14. Welche vier Blutgruppen Blutplättchen? unterscheidet man? 7. Was ist die Aufgabe der 15. Weshalb ist das Blut rot? weissen Blutkörperchen? 8. Was ist die Aufgabe der roten 16. Wie viel Blut fliesst etwa im Blutkörperchen? Körper eines Erwachsenen? So funktioniert die Verdauung 1: 2: 3: 4: 5: 6: Die Verdauung beginnt im Mund mit dem Zerkauen der Speise. Im Mund wird die Nahrung mit Speichel vermischt. Nach dem Schlucken wandert die Nahrung durch die Speiseröhre in den Magen. Dort zersetzt die Magensäure die Nahrung zu einem Brei. Dieser wandert an der Leber vorbei in den Dünndarm. Dort wird der Nahrungsbrei weiter zerlegt. Anschliessend gelangen die Reste in den Dickdarm, wo ihnen Mineralstoffe und Wasser entzogen werden. Was übrig bleibt, wird ausgeschieden. So funktioniert die Verdauung 1: 2: 3: 4: 5: 6: Die Verdauung beginnt im Mund mit dem Zerkauen der Speise. Im Mund wird die Nahrung mit Speichel vermischt. Nach dem Schlucken wandert die Nahrung durch die Speiseröhre in den Magen. Dort zersetzt die Magensäure die Nahrung zu einem Brei. Dieser wandert an der Leber vorbei in den Dünndarm. Dort wird der Nahrungsbrei weiter zerlegt. Anschliessend gelangen die Reste in den Dickdarm, wo ihnen Mineralstoffe und Wasser entzogen werden. Was übrig bleibt, wird ausgeschieden. Die Speiseröhre Vom Mundraum gelangt der Nahrungsbrei durch die Speiseröhre in den Magen. Das dauert nur wenige Sekunden. Die Nahrung fällt aber nicht einfach nach unten. Die Speiseröhre besteht aus Muskeln, die sich wellenförmig zusammenziehen und entspannen und somit den Speisebrei nach unten befördern. Diese Muskelbewegungen werden „Peristaltik genannt. 1. Kann man in jeder Position essen und trinken? Was vermutet ihr? Kreuzt an: Wenn man auf dem Kopf steht, kann man trotzdem essen! richtig falsch Wenn man auf dem Kopf steht, kann man trotzdem trinken! richtig falsch 2. Probiert das in einem kleinen Experiment aus: Mache einen Kopfstand. Lasse dich dabei festhalten. Dein Partner füttert dich mit einem Stück Brot. Kaue das Brot, und versuche, zu schlucken. Was beobachtet ihr? Schreibt auf: Dein Partner hält dir ein Glas Wasser mit einem Strohhalm an den Mund. Versuche, zu trinken und zu schlucken. Was beobachtet ihr? Schreibt auf: Der Magen Der Magen ist wie ein elastischer Sack, der aus vielen Muskeln besteht. Aber was passiert darin? Der Nahrungsbrei wird durch die Speiseröhre in den Magen befördert. Ein Muskel am Mageneingang, der „Magenmund, verhindert, dass die Nahrung wieder nach oben steigt. Im Magen wird nun der Speisebrei mit der Magensäure gemischt. Die Magensäure hilft dabei, die Nährstoffe aus der Nahrung herauszulösen, vor allem die Eiweißstoffe. Je nachdem, was und wie viel du gegessen hast, dauert das unterschiedlich lange – von einigen Minuten bis zu mehreren Stunden. Die Magensäure ist sehr aggressiv, um die Nahrung zerteilen zu können. Aber deiner eigenen Magenwand kann sie nichts anhaben, weil diese durch eine dichte Schleimschicht – die Magenschleimhaut – geschützt wird. Der Magen ist extrem dehnbar – er passt sich immer der Nahrungsmenge an, die du aufnimmst. Er sorgt dafür, dass du mit wenigen Mahlzeiten am Tag auskommst, weil er die Nahrung gleichmäßig an den Darm abgibt, wo sie weiterverarbeitet wird. 1. Färbe den Magen in der Zeichnung rot ein. 2. Beschreibe die Magenfunktionen mit eigenen Worten. Schreibe auf die nächste Seite deines Heftes. Welche Aufgabe hat die Magensäure? Warum muss der Magen dehnbar sein? Wozu dient die dicke Magenschleimhaut? Der Dünndarm und seine Helfer Im Dünndarm findet der größte Teil der Verdauung statt. Während im Magen vor allem Eiweiße aus der Nahrung herausgelöst wurden, kann der Dünndarm auch die Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe entnehmen. Und das funktioniert so: Der Nahrungsbrei verlässt durch den Magenpförtner (ein Muskel zwischen Magen und Dünndarm) den Magen und wandert zuerst in den Zwölffingerdarm, den ersten Abschnitt des Dünndarms. Verschiedene Stoffe (Enzyme und Sekrete) zerlegen hier den Nahrungsbrei in seine kleinsten Bestandteile. Die Leber produziert gleichzeitig den Verdauungssaft Galle, den sie zunächst in der Gallenblase speichert. Das ist eine grünlich gefärbte Flüssigkeit, die der Körper benötigt, um Fett zu verdauen. Wenn der schon vorverdaute Nahrungsbrei aus dem Magen in den Zwölffingerdarm kommt, wird aus der Gallenblase etwas Gallenflüssigkeit dazu gespritzt. Die Bauchspeicheldrüse gibt ebenfalls wichtige Enzyme in den Nahrungsbrei im Zwölffingerdarm ab. Ihre Enzyme sind wichtig bei der Verdauung von Zucker. Dieser Text ist schwer zu lesen. Bringe Ordnung in den Text: 1. Markiere alle Begriffe, die Organe bezeichnen, rot. 2. Markiere alle Begriffe, die Stoffe bezeichnen, die der Körper produziert, grün. Färbe in der Zeichnung rechts Dünndarm und Bauchspeicheldrüse bunt ein. Die Ausmasse des Dünndarms Der Dünndarm ist ca. 5 bis 6 Meter lang und 2,5cm dick. Durch unzählige winzige Falten hat der Dünndarm eine Fläche von ca. 180 Quadratmetern (m2). Diese riesige Fläche braucht der Dünndarm, um die Nahrung gut zu verteilen und um an alle Nährstoffe heranzukommen. So sehen die Darmfalten aus. Der Dünndarm – Rätsel und Forscherfragen Habt ihr den Text „Der Dünndarm und seine Helfer aufmerksam gelesen? Dann löst die folgenden Rätsel und Forscheraufgaben. Schaut, dass ihr gemeinsam die Fragen beantworten. Es soll nicht nur ein Kind alle beantworten! 1. Wie groß ist die Fläche des Dünndarms? 2. Vergleiche die Fläche des Dünndarms mit der Fläche eurer Wohnung oder eures Hauses. Frage dazu deine Eltern. Schreibe Flächen auf, die ungefähr so groß sind wie die des Dünndarms: 3. Löse das Kreuzworträtsel: a) Wo wird das Enzym zur Verdauung von Zucker hergestellt? b) Welches Organ produziert die Flüssigkeit zur Fettverdauung? c) Wie heißt der erste Abschnitt des Dünndarms? d) Wie heißt das Organ, an dessen Ende ein „Pförtner sitzt. e) Wie heißt der grünlich gefärbte Verdauungssaft? Lösungswort: Dickdarm und Mastdarm Die Reise der Nahrung durch deinen Körper geht nun ihrem Ende zu. Dem Nahrungsbrei sind vom Dünndarm alle Nährstoffe entnommen worden, die dein Körper braucht. Von dort aus wandert er nun weiter in den Dickdarm. Dieser ist doppelt so dick wie der Dünndarm (etwa 6 cm), aber wesentlich kürzer (etwa 1,5 m). Der Rest deiner Nahrung ist noch sehr flüssig, da sehr viel Wasser darin ist. Der Dickdarm hat die Aufgabe, dieses Wasser aus dem unverdaulichen Rest zu entziehen und dem Blutkreislauf zurückzugeben. Das ist wichtig, damit der Körper nicht austrocknet. Bakterien zersetzen hier gleichzeitig die letzten Nahrungsreste. Wenn die Bakterien ihre Arbeit beendet haben, sind die Nahrungsreste zu festem Kot geworden. Der Mastdarm ist schließlich das Ende der Verdauungsreise. Hier wird der Kot zwischengespeichert und schließlich durchden After ausgeschieden. Zusammenfassung Verdauung Die Verdauung fängt im Mund an. Du beißt in einen Apfel und zerkaust ihn mit den Zähnen. Der Speichel wird mit dem Essensbrei vermischt und du schluckst den Brei durch die Speiseröhre herunter. Die Speiseröhre ist wie ein Muskel, der das Essen nach unten drückt. Deswegen kannst du auch schlucken, wenn du auf dem Kopf stehst. Von der Speiseröhre wird der Essensbrei in den Magen geführt. Dort wird er von der Magensäure noch einmal zerkleinert. Jetzt ist ein richtiger Brei entstanden. Dann rutscht der Brei in den Dünndarm. Dort werden die Nährstoffe (Vitamine und Mineralstoffe) ins Blut geleitet. Das restliche Essen wird im Dickdarm wieder fest und durchgeknetet und zu Kot verarbeitet. Durch den Mastdarm wird der Kot in Richtung Po geführt und auf der Toilette durch den Enddarm ausgeschieden. Das passiert ungefähr einmal am Tag, bei manchen Menschen auch nur jeden zweiten oder dritten Tag. Verdauungsorgane – Kennst du dich aus? Wenn du den letzten Posten konzentriert bearbeitet hast, kannst du nun diese Zeichnung beschriften. Die Verdauungsorgane in alphabetischer Reihenfolge: After, Bauchspeicheldrüse, Dickdarm, Dünndarm, Leber, Mund, Magen, Speiseröhre, Zwölffingerdarm Verdauungsorgane – Kennst du dich aus? Wenn du den letzten Posten konzentriert bearbeitet hast, kannst du nun diese Zeichnung beschriften. Eine Reise durch deinen Körper Schreibe eine Geschichte über einen MüsliRiegel, den du isst, auf seinem Weg durch deinen Körper. Diese Tipps helfen dir dabei: Ein Müsli-Riegel enthält alle Nährstoffe, die in den verschiedenen Verdauungsorganen verwertet werden: Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Lies noch einmal alle Texte über die Verdauungsorgane (S. 30–35). Mache dir Stichpunkte: Welches Organ hat welche Funktion? In welcher Reihenfolge durchläuft das Essen den Körper? Wo werden welche Nährstoffe entnommen? Ohne Sauerstoff kein Leben Warum atmen wir? Du atmest ganz automatisch, ohne darüber bewusst nachzudenken, das ist ein Reflex. Mit der Atemluft nimmst du den lebensnotwendigen Sauerstoff zu dir. Das ist noch viel wichtiger, als zu essen und zu trinken. Du brauchst dir nur einmal Nase und Mund zuzuhalten, dass du nicht mehr atmen kannst. Schon nach wenigen Sekunden wird das unangenehm – nach spätestens einer Minute kannst du es nicht mehr aushalten: Du musst nach Luft schnappen! Sauerstoff ist notwendig, damit deine Körperzellen Energie freisetzen können und alle Organe arbeiten können. Vor allem das Gehirn benötigt ständig große Mengen frischen Sauerstoff. Schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff wird das Gehirn stark geschädigt. Wie funktioniert die Atmung? Durch den Mund oder durch die Nase atmest du frische Luft ein. Die Nase ist ein Filter und eine Klimaanlage in einem: Sie reinigt die Luft mit ihren Härchen von Schmutzteilchen, Pollen und Staub, außerdem erwärmt sie die Luft durch das warme Blut in den Nasenäderchen. Die nächste Station der Atemluft ist dein Rachen, ein Hohlraum, der Nase und Mund verbindet. Von dort gelangt die Luft in die Luftröhre. Diese teilt sich in zwei Äste auf, die Bronchien genannt werden. Sie führen zum linken und zum rechten Lungenflügel. Hier gabeln sich die Bronchien in immer feinere Röhrchen auf, an deren Ende winzige Lungenbläschen liegen. Dort wird der Sauerstoff aus der Luft an die Blutgefäße abgegeben. Das Blut transportiert nun den Sauerstoff durch deinen ganzen Körper. Die sauerstoffarme Luft wird beim Ausatmen den gleichen Weg zurückgeschickt. Sie verlässt über Mund oder Nase deinen Körper. Die Lunge kann sich allerdings nicht selbst ausdehnen oder zusammenziehen. Dafür benötigt sie einen Muskel, das Zwerchfell. Beim Einatmen zieht es sich nach unten – so kann die Lunge sich ausdehnen und Luft einsaugen. Beim Ausatmen drückt sich das Zwerchfell wieder nach oben. Die Lunge hat wieder weniger Platz und drückt die Luft aus dem Körper. Atemwege – Schaubild Beschrifte das Schaubild mit den Begriffen, die du in dem Text des Postens „Ohne Sauerstoff kein Leben kennengelernt hast: Bronchien, Luftröhre, Lungenbläschen, Lungenflügel, Mund, Nase, Rachen, Zwerchfell Unsere Atmung Verbinde mit dem Lineal die richtigen Kästchen miteinander. Ständig benötigt Organen gehören die Lunge, die Nase, die Bronchien und die Lungenbläschen. Atmen Lebewesen benötigen Sauerstoff. Nahezu alle tierischen Sauerstoff auf. Die Luftröhre liegt vorn Kohlendioxid ab. Zu den für die Atmung wichtigen und die Speiseröhre liegt hinten. Beim Ausatmen geben wir unser Körper Sauerstoff aus der Luft. Beim Einatmen nehmen wir ist lebensnotwendig. Der Weg der Atmung Mit der oder dem atmen wir Luft ein. Mit jedem Atemzug 14 1 19 1 13 21 14 4 etwa einen halben Liter. Durch den strömt die Atemluft in den 18 1 3 8 5 14 und dann durch die , 11 5 8 12 11 15 16 6 12 21 6 20 18 28 8 18 5 die 10 – 15cm lang ist und einen Durchmesser von 2cm hat. Die Luftröhre verzweigt sich in zwei „Äste, die beiden Hauptbronchien. Die Hauptbronchien führen in den rechten und linken . In der Lunge 12 21 14 7 5 14 6 12 27 7 5 12 verästeln sie sich in viele kleinere Röhren, in die sogenannten . Die Lungenflügel sitzen auf 2 18 15 14 3 8 9 15 12 5 14 einem Muskel, dem , der sich auf und ab bewegt. 26 23 5 18 3 8 6 5 12 12 Er hilft der Lunge beim Einatmen und Ausatmen der Luft. 1: 5: 9: 13: 17: 21: 25: 2: 6: 10: 14: 18: 22: 26: 3: 7: 11: 15: 19: 23: 27: Ü 4: 8: 12: 16: 20: 24: 28: Ö Lungenfunktion – Aufgaben Habt ihr den Text auf „Ohne Sauerstoff kein Leben gut gelesen und verstanden? Dann beantwortet die folgenden Fragen: 1. Welches Organ filtert Pollen und Staub aus der Luft? der Mund die Nase die Luftröhre 2. Welcher lebensnotwendige Stoff ist in der Atemluft? 3. Ein- und Ausatmen ist ein Reflex. eine bewusste Handlung. 4. Bringe den Weg des Sauerstoffs in deinen Körper in die richtige Reihenfolge. Schreibe dazu Ziffern in die Kreise: Bronchien Rachen Blutgefäße Lungenbläschen 5. Das Zwerchfell ist Luftröhre Mund und Nase ein Knochen ein Teil der Haut ein Muskel 6. Erkläre mit eigenen Worten, wie das Zwerchfell beim Atmen hilft: Noch genauer erfährst du in diesen Animationen, wie das Atemsystem funktioniert: www.unserkoerper.de/koerperreise3d/Lungenreise/index.htm Finde heraus, wie der Stoff heißt, der mit der verbrauchten Luft wieder ausgeatmet wird: wie viele Lungenbläschen du ungefähr hast: Atmen – Forscher Versuch 1 – Brust- oder Bauchatmung? So geht es: Lege dich auf den Rücken. Ein Partner legt dir nacheinander ein Buch auf die Brust, dann auf den Bauch. Atme in beiden Fällen ein paar Mal durch die Nase und durch den Mund. Was stellt ihr fest? Schreibe einen Kommentar zu jeder Versuchsdurchführung: Buch auf der Brust, Atmung durch die Nase: Buch auf der Brust, Atmung durch den Mund: Buch auf dem Bauch, Atmung durch die Nase: Buch auf dem Bauch, Atmung durch den Mund: Zusatzaufgabe: Stelle dich gerade hin, und atme tief ein! Dein Partner legt ein Maßband um deine Brust und misst deinen Brustumfang ab. Atme nun tief aus. Dein Partner misst wieder den Brustumfang. Schreibt die Ergebnisse hier auf: Brustumfang beim Einatmen: cm Brustumfang beim Ausatmen: cm Woran liegt das? Atmen – Forscher Versuch 2 – Wie oft atmest du? So geht es: 1. Schätze, wie oft du in einer Minute atmest (Ein- und Ausatmen zählt als ein Atemzug). Schreibe deinen Schätzwert hier auf: 2. Setze dich auf einen Stuhl. Atme ruhig und gleichmäßig. Miss nun eine Minute mit der Stoppuhr, und zähle die Atemzüge. Schreibe den Messwert hier auf: 3. Mache anschließend ein paar Minuten lang Sport: Laufe über den Schulhof, mache Hampelmänner oder Kniebeugen – Hauptsache, es ist anstrengend. 4. Setze dich sofort danach wieder auf den Stuhl, und zähle deine Atemzüge in einer Minute. Schreibe den neuen Messwert hier auf: Was stellst du fest? Schreibe hier deine Beobachtungen auf: Atmen ist lebenswichtig Die Atmung ist neben dem Herzschlag die wichtigste Körperfunktion. Du kannst tagelang ohne Essen und Trinken überleben, aber nur wenige Minuten, ohne zu atmen. Aus diesem Grund darfst du niemals jemanden am Atmen hindern. Achte besonders beim Toben und Raufen darauf, dass alle Kinder immer gut Luft bekommen und dass Nase und Mund und Brustkorb immer freibleiben. 1. Welche Situationen fallen euch ein, die das Atmen behindern können? Sammelt Gefahren für das Atmen, und schreibt sie auf: 2. In welchen Situationen haltet ihr die Luft an? 3. Wie lange haltet ihr es, ohne zu atmen, aus? Jeder von euch schätzt die Zeit, wie lange ihr es ohne Atmen aushaltet. Schreibt eure Schätzwerte auf einen Zettel. Haltet dann alle gleichzeitig die Luft an. Einer von euch stoppt die Zeit mit einer Stoppuhr. Wer es nicht mehr aushält, atmet wieder weiter. Das Kind mit der Stoppuhr nennt jedem seine Zeit. 4. Was passiert, nachdem ihr lange die Luft angehalten habt und wieder weiteratmet? Schreibt auf: Bereiche im Gehirn Dein Gehirn wiegt ungefähr 1.300–1.500 und ähnelt vom Aussehen her einer großen, geschälten, weichen Walnuss. Im Gehirn findest du viele Falten und Rillen. So ist auf kleinstem Raum viel Platz für die Gehirnzellen – und davon gibt es etwa 100 Milliarden! Das ist eine 1 mit 11 Nullen! Diese Gehirnzellen müssen ständig mit Sauerstoff versorgt werden, sonst sterben sie ab. Dazu strömt dein gesamtes Blut (etwa 4 Liter) pro Tag mehr als 500-mal durch dein Gehirn. Das Gehirn besteht aus verschiedenen Teilen und Bereichen, die unterschiedliche Aufgaben haben. Hier die wichtigsten in der Übersicht: Großhirn Das Großhirn besteht aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte, die durch den so genannten Balken miteinander verbunden sind. Die linke Gehirnhälfte ist zuständig für das logische Denken, für die Sprache, die Mathematik und das Lösen von Problemen. Die rechte Gehirnhälfte ist das Zentrum für die Kunst, die Musik, die Kreativität, die Gefühle. Auch das Wiedererkennen von Gesichtern steuert die rechte Gehirnhälfte. Das Großhirn ist die erste Station, in der neue Informationen verarbeitet werden. Es trennt Wichtiges von Unwichtigem und bringt Informationen in einen sinnvollen Zusammenhang. Auch deine fünf Sinne werden von dem Großhirn gesteuert. Die Eindrücke, die du von der Welt aufnimmst durch Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten, werden hier zu Gedanken und Gefühlen umgewandelt. Das Großhirn teilt deinem Körper mit, wie er darauf reagieren kann. Kleinhirn Wichtige Erinnerungen, Tätigkeitsabläufe und Gelerntes werden im Kleinhirn abgelegt. Das ist eine Art Festplatte im Kopf. Alles, was du kannst und weißt, wie zum Beispiel Fahrradfahren oder ein auswendig gelerntes Gedicht, wird hier gespeichert. Das Kleinhirn kontrolliert auch deine Bewegungen und das Gleichgewicht. Es sorgt dafür, dass du stehen, gehen, klettern und balancieren kannst. Hirnstamm Der Hirnstamm ist zuständig für die lebenswichtigen Funktionen. Er lässt dein Herz schlagen, überwacht deine Atmung, deine Körpertemperatur und deinen Blutdruck. Er ist verantwortlich für deine Reflexe, z.B. deinen Lidschluss, deinen Schluck- und deinen Hustenreflex. Auch wenn du Hunger oder Durst hast, steckt der Hirnstamm dahinter. 1. Fasse in einer Tabelle die Informationen aus diesem Text zusammen. Schreibe in die Tabelle hinein, welche Funktionen die einzelnen Gehirnbereiche haben. 2. Färbe in der Zeichnung ein: Grosshirn: gelb Kleinhirn: grün Stammhirn: blau Das Internet und Sachbücher helfen dir dabei, die richtigen Bereiche herauszufinden. Tipp: Das Stammhirn ist die direkte Verlängerung des Rückenmarks. Das Großhirn umschließt größtenteils die anderen Gehirnteile. Das Kleinhirn liegt im Nackenbereich unter dem Großhirn. Interessantes rund ums Gehirn Reflexe Schlage ein Bein über das andere und bitte jemanden, gegen die sehne direkt unter deiner Kniescheibe zu klopfen. Was passiert? Wenn der richtige Punkt getroffen wurde, schnellt dein Bein nach vorne. dabei sind Impulse vom Knie in das Rückenmarkt geschickt worden und kamen unmittelbar zu deinen Beinmuskeln zurück, die dann dein Bein gestreckt haben. Das Gehirn wird umgangen. Reflexe sind sehr nützliche Notfallreaktionen, bei denen das denkende Gehirn umgangen wird, um gefährliche Verzögerungen zu verhindern. Information verarbeiten Siehe auf das grüne Herz mit dem gelben Rand. Nach etwa 20 Sekunden schaue in den leeren Rahmen links davon. Was entdeckst du? Dein Gehirn erkennt das Herz als „grün, dies kommt aber über die gleiche Leitung ins Gehirn wie die Botschaft „rot. In der Zeit, in der du „grün siehst, wird der „rote-Teil der Leitung abgestellt. Wenn du aber von dem grünen Herz wegschaust, wird „rot für eine kurze Zeit gesendet. Das Gleiche gilt auch für blau und gelb, sie teilen sich auch eine Nachrichtenleitung.