Arbeitsblatt: Osterexperimente

Material-Details

Einige spanende Experimente für den Naturwissenschaftlichen Unterricht vor Ostern.
Chemie
Gemischte Themen
klassenübergreifend
4 Seiten

Statistik

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125
1
05.07.2017

Autor/in

Myriam Thalmann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Sinken, Schwimmen und Schweben Für diesen Versuch benötigst Du Drei etwa gleichgroße, rohe Eier (die nicht schon mehrere Wochen alt sind); Drei Gläser, die so groß sind, dass jeweils ein Ei hinein passt; Leitungswasser 1 Päckchen Salz 1 Teelöffel und 1 Esslöffel Versuchsdurchführung und Fragen zum Versuch Schritt 1 Fülle in alle drei Gläser so viel Leitungswasser, dass die Gläser etwa zu zwei Drittel gefüllt sind. Gib nun vorsichtig (mit Hilfe des Teelöffels) in alle drei Gläser je ein Ei. Was beobachtest Du und welchen Schluss kannst Du aus der Beobachtung ziehen? Beobachtung: Schlussfolgerung: Schritt 2 Gib in das linke Glas (Nr. 1) ordentlich Salz (mehrere Esslöffel voll). Was beobachtest Du und welchen Schluss kannst Du aus der Beobachtung ziehen? Beobachtung: Schlussfolgerung: Schritt 3 Gib in das mittlere Glas (Nr. 2) nur so viel Salz zu, dass das Ei zum Schweben kommt. Dieser Versuchsteil erfordert etwas Fingerspitzengefühl und Geduld. Welchen Schluss kannst Du aus der Tatsache ziehen, dass das Ei schwebt? Beobachtung: Schlussfolgerung: Gekochtes oder rohes Ei? Der Osterhase ist im Stress und dadurch manchmal etwas zerstreut. Von den vielen Ostereiern, die er in die Ostereier-Malerei bringen will, sind ein paar Eier noch nicht hart gekocht worden. Nach der Durchführung des folgenden Versuchs kannst Du ihm vielleicht einen Tipp geben, wie er ohne Zerstörung der Eier die noch rohen Eier herausfinden kann. Für den Versuch benötigst Du 1 rohes Ei 1 etwa gleichgroßes, gekochtes Ei (Kochzeit ca. 5 Minuten) Versuchsdurchführung Bringe das hart gekochte Ei auf einer glatten Unterlage (z.B. Arbeitsplatte der Küche) mit einer Hand zur Rotation. Versuche die Rotation des Eies zu stoppen, indem Du kurz mit einem Finger auf das rotierende Ei tippst. Wiederhole den Versuch mit dem rohen Ei. Aufgabe Beschreibe knapp deine Beobachtungen und versuche die unterschiedlichen Versuchsabläufe zu erklären. Trennen von Eidotter und Eiweiss Herr Schlaumeier will sich einen guten Kaiserschmarrn gönnen. In einem Rezept liest er, dass man für einen besonders lockeren Kaiserschmarrn das Eigelb (Dotter) vom Eiweiß (Eiklar) trennen muss, damit man aus dem Eiweiß einen Schnee schlagen kann, der dann unter den Teig gemischt wird. Auf keinen Fall darf im Eiweiß auch nur eine kleine Menge des Eigelbs sein, sonst entsteht kein lockerer Schnee und der Kaiserschmarrn wird dadurch nicht optimal. Leider ist Herr Schlaumeier noch etwas ungeschickt, das Trennen von Eigelb und Eiweiß gelingt ihm nicht, in der Tasse ist beides noch zusammen (siehe Bild oben). Schlaumeier versucht nun mit einem physikalischen Trick das Eigelb vom Eiweiß zu trennen: Er nimmt eine leere PET-Flasche, drückt diese mit beiden Händen etwas zusammen und nähert sich mit dem Flaschenhals dem Eidotter. Dann löst er den Händedruck und schwupps ist der Eidotter in der Flasche und vom Eiweiß getrennt (unteres Bild). Aufgabe Erkläre die Physik, die hinter diesem Trick steckt. Ei auf Föhn Untersuche mit Hilfe eines ausgeblasenen Eis und eines Föns, ob man das Ei so auf den Luftaustritt des nach oben gehaltenen Föhn legen kann, dass es frei schwebt. Erforsche insbesondere, in welche Lage sich das Ei dreht. Benutze alternativ ein Tischtennisball. Beobachtung: Schlussfolgerung: