Arbeitsblatt: Zusammenfassung Zauberflöte Mozart

Material-Details

Musik Zusammenfassung zur Zauberflöte von W.A.Mozart
Musik
Musikgschichte
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

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17.08.2017

Autor/in

Armin Hartmann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Zauberflöte Eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Zusammenfassung Die Oper beginnt mit einer sogenannten Ouverture. Das Orchester (im Orchestergraben) eröffnet die Zauberflöte. Prinz Tamino flüchtet voller Angst vor einem Ungeheuer, er hat sich im Wald verirrt. Er fällt in Ohnmacht. Die drei Damen (der Königin der Nacht) kommen zu Hilfe und erledigen (mit silbernen Pfeilen) das Ungeheuer. Sie berichten der Königin der Nacht vom schönen Prinzen, der die Prinzessin befreien könnte. Prinzessin Pamina ist auf dem Schloss des Sonnenkönigs Sarastro gefangen. Pamina ist die Tochter der Königin der Nacht, welche sehr zornig in ihrem Reich weilt. Währenddessen erscheint der Vogelfänger Papageno (mit seiner Panflöte). Er spielt damit, um Vögel anzulocken. Er fängt sie und bringt sie der Königin der Nacht – dafür erhält er Wein, Zuckerbrot und süsse Feigen. Papageno behauptet, er habe die Schlange mit seinen Händen erwürgt. Die drei Damen kommen aber herbei und stellen das Ganze richtig. Für seine Lüge erhält Papageno ein goldenes Schloss vor seinen Mund gehängt. Dazu bitten die drei Damen den Prinzen, dass er versucht, Pamina zu befreien. Sie geben ihm ein schönes Bildnis der Tochter der Königin mit auf den Weg. Er verliebt sich sofort. Wenn es ihm gelingt, sie zu befreien, dann soll Pamina ihm gehören. Erstmals erscheint die Königin der Nacht. Ihr Mann war der König über die Sonne und das Licht. Er überliess nach seinem Tod sein Reich Sarastro und nicht ihr. Papageno begleitet Tamino auf der Suche nach Pamina. Die drei Damen befreien ihn vom Schloss. Zur Unterstützung erhält Papageno ein silbernes Glockenspiel und Tamino die Zauberflöte (Querflöte). Auch die drei Knaben begleiten sie. Im Schloss trifft Papageno auf Monostatos, der Wärter, welcher Pamina bewacht. Beide erschrecken sich. Papageno befreit Pamina von ihren Fesseln. Er erzählt ihr, dass ein Prinz auf der Suche nach ihr ist. Währenddessen spielt Tamino auf seiner Zauberflöte. Verzweifelt sucht er weiterhin nach Pamina. Die Tiere werden beim Spiel auf der Zauberflöte ganz zahm, ehe er in der Ferne Papagenos Flötenspiel hört. Monostatos findet mit seinen Männern Papageno und Pamina bevor sie zu Tamino flüchten können. Papageno denkt rechtzeitig an sein Glockenspiel. Während es erklingt, fangen die Wärter alle an zu tanzen. Nun tritt erstmals Sarastro auf, der Sonnenkönig. Er halte Pamina nur bei sich gefangen zum Schutz vor ihrer Mutter. Jetzt sehen sich Pamina und Tamino ein erstes Mal. Um Pamina zur Frau zu bekommen, muss Tamino gefährliche Prüfungen bestehen und Papageno soll ihn dabei begleiten. Zu Beginn sollen beide eisern schweigen und nicht sprechen. Dies fällt Papageno sehr schwer, zudem hat er grosse Angst. In dieser Zeit erscheint die Königin der Nacht ihrer Tochter Pamina. Sie ist sehr wütend und möchte, dass Pamina Sarastro mit dem Messer tötet, denn wenn Tamino die Prüfung besteht gehört auch er zum Reich der Sonne und des Lichts. Auch Pamina wäre ihr dann für immer entrissen. Sarastro erfährt davon, ist aber nicht böse oder ähnlich. In seinem Reich kennt man die Rache und Wut nicht. Als während der Prüfung Pamina erscheint müssen beide schweigen, wie befohlen. Auch Papageno gelingt dies, obwohl er ansonsten immer quasselt. Pamina aber glaubt, dass der Prinz sie nicht liebt, weil er nicht mit ihr spricht. Sie will sich das Leben nehmen, da sie so verzweifelt ist. Die drei Knaben verhindern es und bringen sie in den Prüfungstempel zu Tamino. Die letzten beiden Prüfungen über ein brütendes Feuerfeld und durch stürmische Wasserfluten müssen sie gemeinsam bestreiten. Die Zauberflöte hilft ihnen dabei. Sie bestehen die Prüfungen, während Papageno bereut, so viel gequatscht zu haben. Er möchte sich am nächsten Baum erhängen. Rechtzeitig schreiten die drei Knaben ein und retten ihn, erinnern ihn wie schön das Leben ist. Als er das Glockenspiel erklingen lässt, erscheint sein „Weibchen, seine Papagena. Die Königin der Nacht will, als es dunkel ist, Sarastro selbst erstechen. Mit einem Donnerschlag wird sie aber in die ewige Nacht verbannt und die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht. Alle sind zufrieden und glücklich.