Arbeitsblatt: Invasive Art vorstellen

Material-Details

Auftrag, Beurteilungsraster sowie ein Steckbriefbeispiel.
Biologie
Oekologie
klassenübergreifend
3 Seiten

Statistik

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417
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03.09.2017

Autor/in

Arli (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Invasive Art vorstellen Auftrag: Du schreibst einen Steckbrief zu deinem Lebewesen und stellst diesen der Klasse kurz vor. Der Steckbrief wird benotet. 1. Informiere dich im Internet über dein Lebewesen. Erstelle einen Steckbrief, der folgende Punkte enthält: a. Ein Bild des Lebewesens g. Welche Auswirkungen hat das b. Name Lebewesen auf die heimische c. Ursprünglicher Lebensraum Natur? d. Nahrung h. Gib es Massnahmen/Lösungen e. Wie kam es nach Europa? f. Wo wurde das Lebewesen zuerst zur Bekämpfung? i. Link mit bit.ly gekürzt gesichtet? 2. Stelle dein Lebewesen (Besonderheiten etc.) der Klasse kurz vor (2 Minuten). Kriterienraster – Steckbrief Inhalt Punkte Alle Punkte (a-i) sind erfüllt /9 Die Quellen sind angegeben /1 Gestaltung Punkte Sauber fehlerfrei 02 Anschaulich gestaltet (Bilder, Darstellung, Schriftgrösse etc.) 03 Kreativität 02 Punktetotal 17 Invasive gebietsfremde Arten – Bedrohung für heimische Ökosysteme Tiere Pflanzen • Grauhörnchen • Karolina-Haarnixe • Glanzkrähe • Dickstielige Wasserhyazinthe • Kleiner Mungo • Kudzu • Nordamerikanischer Ochsenfrosch • Götterbaum • Waschbär • Kanadische Wasserpest • Schwarzkopfruderente • Kanadische Goldrute • Asiatische Hornisse • Japanischer Staudenknöterich • Signalkrebs • Beifussblättriges Traubenkraut • Wanderratte • Schmetterlingsflieder • Marderhund • Riesen-Bärenklau • Sikahirsch • Drüsiges Springkraut • Strassentaube (Stadttaube) • Lorbeerkirsche • Schwarzkopfruderente • Gewöhnliche Robinie • Kaukasus-Asienfetthenne Lebensraum: Lebt im subtropischen und gemässigten Südamerika an Flüssen, Seen, Teichen sowie Sümpfen. Nahrung: Wurzeln, Stängel und Blätter von Wasser- sowie Hackpflanzen (z.B. Kartoffeln, Zuckerrohr etc.). Zum Teil auch Schnecken, Würmer und Süsswassermuscheln. Einführung in Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden Nutrias vermutlich bewusst in Europa/ erste Deutschland eingeführt und zwecks Nutzung ausgewildert, da es sich bei Sichtung: der Nutria um einen Pelzlieferant handelt. Auswirkungen: Teilweise Schäden an Feldfrüchten und in Kleingärten. Ausserdem unterhöhlt die Nutria Deichanlagen und Uferbereiche sowie Uferröhrichte, wodurch Lebensräume seltener Arten eingeschränkt werden. Massnahmen: Die Einfuhr und Zucht ist verboten. Abb. 1 Jungtier Abb. 3 Nutria Abb. 2 Lebensraum der Nutria Quellen: Informationen Bild Nutria: - Bild Südamerika: - Bild Jungtier: - Bild Nutria: