Arbeitsblatt: Hefteintrag Thema Boden- Pilze

Material-Details

Warum Pilze für den Boden wichtig sind - die drei Pilz-Typen
Biologie
Oekologie
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

175075
433
1
04.10.2017

Autor/in

Marlies Luder
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Warum Pilze für den Boden wichtig sind Es gibt drei verschiedene Ernährungsspezialisten bei den Pilzen. Die Parasiten, die Saprophyten und die Symbionten. Die letzten beiden Arten spielen eine wichtige Rolle für die Bodengesundheit. Die Saprophyten leben auf toten organischen Substanzen, z.B auf Totholz. Sie zersetzen das abgestorbene Material und setzen so wertvolle Nährstoffe frei. Gleichzeitig wird der Wald aufgeräumt. Ohne die Hilfe der Pilze würde der Wald im eigenen „Abfall ersticken. Die Symbionten umspinnen die Saugwurzeln einiger Bäume, wodurch diese mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen können und somit schneller wachsen. Da der Pilz ebenfalls von dieser Lebensgemeinschaft profitiert, handelt es sich um eine winwin Situation: eine Symbiose. Warum Pilze für den Boden wichtig sind Es gibt drei verschiedene Ernährungsspezialisten bei den Pilzen. Die Parasiten, die Saprophyten und die Symbionten. Die letzten beiden Arten spielen eine wichtige Rolle für die Bodengesundheit. Die Saprophyten leben auf toten organischen Substanzen, z.B auf Totholz. Sie zersetzen das abgestorbene Material und setzen so wertvolle Nährstoffe frei. Gleichzeitig wird der Wald aufgeräumt. Ohne die Hilfe der Pilze würde der Wald im eigenen „Abfall ersticken. Die Symbionten umspinnen die Saugwurzeln einiger Bäume, wodurch diese mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen können und somit schneller wachsen. Da der Pilz ebenfalls von dieser Lebensgemeinschaft profitiert, handelt es sich um eine winwin Situation: eine Symbiose. Warum Pilze für den Boden wichtig sind Es gibt drei verschiedene Ernährungsspezialisten bei den Pilzen. Die Parasiten, die Saprophyten und die Symbionten. Die letzten beiden Arten spielen eine wichtige Rolle für die Bodengesundheit. Die Saprophyten leben auf toten organischen Substanzen, z.B auf Totholz. Sie zersetzen das abgestorbene Material und setzen so wertvolle Nährstoffe frei. Gleichzeitig wird der Wald aufgeräumt. Ohne die Hilfe der Pilze würde der Wald im eigenen „Abfall ersticken. Die Symbionten umspinnen die Saugwurzeln einiger Bäume, wodurch diese mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen können und somit schneller wachsen. Da der Pilz ebenfalls von dieser Lebensgemeinschaft profitiert, handelt es sich um eine winwin Situation: eine Symbiose.