Arbeitsblatt: Standortbestimmung Lehrplan

Material-Details

alter Lehrplan Zentralschweiz
Administration / Methodik
Unterrichtsplanung
klassenübergreifend
2 Seiten

Statistik

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282
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15.08.2018

Autor/in

Franziska Meier
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Repetition Grammatik- und Rechtschreibthemen 7. und 8. Schuljahr 1. Markiere die Verben und bestimme die grammatische Zeit dieser Sätze. Präteritum Strassburg lag im Sonnenschein. Die Pilger sind unterwegs nach Santiago de Compostela. Wir waren von Genf bis an den Bodensee geradelt. Nathalie wird uns durch Moskau führen. Vielleicht werden wir uns in Gstaad beim Skifahren begegnen. In Bad Tölz haben wir dann übernachtet. Bist du damals durch die Ardennen gefahren? 2. Setze diesen Satz in alle grammatischen Zeiten. Präsens: Ich komme erst spät nach Hause. Präteritum: Perfekt: PQP: Futur 1: . 3. Bestimme den Fall. Ein Berner namens Gottlieb Kernen beschloss, das Curling zu erlernen Er wurde Mitglied des Vereins, Besitzer eines CurlingSteins und aufgefordert, mitzuspielen. Er schob den Stein nach kurzem Zielen und sehr behutsam (wie er fand) aufs glatte Eis, auf dem er stand. . . . . . . . 4. Korrigiere die Fallfehler. Versuche nicht, der Polizei anzurufen. Sie hätte so gern ein Hund. Sie sassen auf dem Sofa und sahen ein Film. 5. Sicher hast du einige Wünsche für deine Zukunft Schreibe 5 Wünsche auf. Gebrauche dafür den Konjunktiv. Beispiel: Ich wünschte, ich hätte sieben Wünsche frei 6. Ergänze diese Sätze. Wenn ich ein Million Franken hätte, Wenn ., würde ich dich so richtig verwöhnen. , wäre ich heute nicht da, wo ich stehe. ., gäbe es weniger Krieg auf der Welt. Würdest du nicht rauchen, 7. Setze in die indirekte Rede. Gebrauche den Konjunktiv. „Die Birnen kosten heute nur 5 Franken das Kilo! rief eine Stimme über den Ladenlautsprecher. 8. Setze ins Partizip 1. Die Passagiere sitzen. Die sitzenden Passagiere. Das Kind weint. Das Kind. Das Mädchen antwortet. Das . Mädchen. Die Sonne, die ständig Energie abstrahlt, ist eine unerschöpfliche Energiequelle. . Die ständig strahlende Sonne, ist eine unerschöpfliche Energiequelle. . Atombomben, die aus Uran und Plutonium bestanden, wurden im zweiten Weltkrieg eingesetzt. . . 9. Schreibe diese Sätze in die angegebenen Zeitformen. Unterstreiche die Partizip 2 Formen. Ich gehe morgen nach Hause. (Futur 2) Der kleine Prinz lebt auf dem Schoss. (Perfekt) Ein Igel sitzt mitten auf der Strasse. (PQP) 10. Setze in die Mehrzahl (Plural). die Freundin die Frau . der Lehrer die Lehrerin . das Geheimnis die Nacht . der Atlas . das Gefängnis . Setze in die Einzahl (Singular). die Füsse die Spitäler die Zeugnisse die Irrtümer die Museen 11. Zu welcher Pronomengruppe gehören die fettgedruckten Pronomen. Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen unter. Sei nett zu dem, der dir freundlich begegnet. Merke dir das. Wer immer im Bilde ist, fällt nicht so leicht aus dem Rahmen. Jeder, der etwas besitzt, hat Angst vor Menschen, die weniger haben. Was ist los? Nichts! Ich dusche mich noch. Er gab mir drei Ohrfeigen. 1 Personalpronomen 4a bestimmter Artikel 6 Relativpronomen 9 Zahlpronomen 2 Reflexivpronomen 4b unbestimmter Artikel 7 Interrogativpronomen 3 Possessivpronomen 5 Demonstrativpronomen 8 Indefinitpronomen Nummer bitte bei beiden Übungen oberhalb des Wortes hinschreiben!! 12. Übermale die Pronomen orange. Das sind Gerüchte, deren Herkunft niemand kennt. Es ist nicht alles Gold was glänzt. Welcher von euch Lausbuben hat sich diesen Streich geleistet? Jeder sieht durch seine eigene Brille. 13. Unterstreiche im untenstehenden Text die gefragten Satzglieder. a) Subjekt Schmuggler verschieben illegal Güter zwischen verschiedenen Ländern. Auf bestimmten Waren wie Tabak und Alkohol werden Steuern erhoben. Diese Zollgebühren wollen die Schmuggler umgehen. b) Verb An den Flughäfen Flughafenpolizei wird muss nicht auch nur gegen nach Schmugglern Terrorismus gefahndet. vorbeugen. Bewaffnete Sicherheitskräfte patrouillieren in den Abfertigungshallen. c) Objekt Trickreich wollen die Schmuggler die verbotene Ware verstecken. Sie höhlen unverdächtige Bücher aus. In Schuhen mit hohen Absätzen verstecken sie Drogen. 14. Sicher hast du einige Wünsche für deine Zukunft Schreibe 2 Wünsche auf. Gebrauche dafür den Konjunktiv. Beispiel: Ich wünschte, ich hätte sieben Wünsche frei Die 15. Ergänze diese Sätze. Wenn ich ein Million Franken hätte, Wenn ., würde ich dich so richtig verwöhnen. , wäre ich heute nicht da, wo ich stehe. ., gäbe es weniger Krieg auf der Welt. Würdest du nicht rauchen, 16. Setze in die indirekte Rede. Gebrauche den Konjunktiv. „Die Birnen kosten heute nur 5 Franken das Kilo! rief eine Stimme über den Ladenlautsprecher. 17. Steigere diese drei Adjektive klein gut träge 18. Setze das Komma an die richtige Stelle, falls es ein Komma hat. Peter ist ein fleissiger braver junger Mann und arbeitet sehr gerne im Garten oder im Haushalt. Entweder lernst du jetzt Französisch oder Englisch. Nicht nur seine Nase sondern auch seine Ohren waren lang. Er ging in den Turnverein aber nicht jeden Tag. Fritz wollte Maurer werden doch sein Vater war dagegen. Alle kamen zu spät in die Schule jedoch war der Lehrer auch zu spät. Fredi besitzt sowohl einen Fernseher als auch eine Stereoanlage. 19. viel oder fiel? Grossvaters Geschichten ge uns immer. Er hatte erlei erlebt, darum wusste er zu berichten.leicht hat er die eine oder andere Geschichte auch erfunden. Wer weiss? Am liebsten erzählte er, wie er einmal vor Jahren in eine Gletscherspalte . „Damals lag noch Schnee auf den Gletschern, so dass die gefährlichen Spalten zugedeckt waren und nicht auf_. 20. Mann oder man? Einst ritt ein Bauers_ in die Stadt. Unterwegs gesellt sich ein Reiter zu ihm. Es war niemand anders als der König, den oft in einfacher Kleidung über Land reiten sah. Aber der gute Bauer kannte ihn nicht und glaubte, es sei irgendein Handels. Als schliesslich ins Gespräch kam, fragte der Reiter den Bauern, was er in der Stadt tun wolle. Der antwortete: Ich möchte den König sehen, von dem mir schon so vieles erzählt hat. 21. dass oder das Als die Schildbürger Rathaus einweihen wollten, sie mit viel Mühe gebaut hatten, erschraken sie nicht wenig. Da drinnen war es so findster, keiner den anderen sehen konnte! Erst jetzt merkten sie, niemand an Licht gedacht hatte. Was war zu tun? Schliesslich wusste einer Rat. 22. seit oder seid? herzlich willkommen! ihr gut gereist? wann ihr unterwegs? sieben Uhr morgens. Wie nett, dass ihr alle an den Bahnhof gekommen. Ei, Kinder, wie ihr gewachsen! wann haben wie einander nicht mehr gesehen? Ich glaube, Weihnachten. 23. war oder wahr? Das eine Aufregung, als der erste Flug des Luftschiffes Zeppelin angekündigt wurde. Alle Zeitungenen voll von diesem sensationellen Ereignis. Der Zeppelin ein Riesenballon, aus Aluminium, Draht und Leinwand gebaut. Er zigarrenförmig und hatte eine Länge von 128 Metern und über zehn Tonnen schwer. Ermit Gas gefüllt und verfügte über zwei Motoren von je sechzehn Pferdestärken. 24. In oder ihn im oder ihm? jener Zeit verirrte sich auch ein unschuldiger Krebs die Stadt Schilda. Als einige Bürger einem Loch entdeckten, gerieten sie in Panik, denn sie hatten noch nie zuvor ein solches Tier gesehen. Einer stieg sogar den Kirchenturm hinauf und läutete Sturm. Nu umstand eine grosse Anzahl (den Eindringling!) Man bestaunte und beriet, was man mit anfangen solle. 25. Umkreise jene Buchstaben, die gross geschrieben werden müssen. es war einmal ein esel. auf diesem esel stand ein esel. somit gab es einen unteren esel und einen oberen. der obere esel tat keinen schritt und kam trotzdem vorwärts. auf diese art lebten sie jahrein, jahraus sonntags wie werktags, einer oben, einer unten. das stundenlange gehen unter der last schlug dem unteren esel mit der zeit aufs gemüt. als er eines abends vor müdigkeit kaum mehr einen schritt zu tun vermochte, sagte der geplagte: kommen sie herunter, sie esel, ich überlasse ihnen gerne meinen platz. da sagte der obere esel:warum kommen sie nicht herauf, sie esel? – „wie soll ich hinaufkommen, wenn sie nicht herunterkommen? – „ich habe angst vor dem heruntersteigen, sagte der obere esel, „verstehen sie? der untere esel antwortete mit einem erschöpften „ja; denn als esel brachte er kein nein zustande. so blieb alles beim alten: der obere esel blieb ein oberer esel und der untere esel blieb ein unterer esel, bis heute. Wie erging es dir beim Lösen dieser Repetitionsaufgaben? Kreuze von 110 an. Was hättest du gebraucht, damit du auf eine höhere Wertung gekommen wärest?