Arbeitsblatt: Wachstum der Pflanze

Material-Details

Verbreitung und Keimung von Samen, mit Theorie und Experiment.
Biologie
Pflanzen / Botanik
7. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

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132
2
05.01.2019

Autor/in

Caroline Dreier
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Biologie Botanik: Verbreitung und Keimung von Samen 2 2a) Die Verbreitung der Samen In Aufgabe 1 haben wir gelernt, dass aus der Blüte der Pflanze Früchte und Samen hervorgehen, damit neue Pflanzen entstehen können. Die Samen müssen also verbreitet werden. Dabei haben einige Pflanzen Techniken entwickelt, um ihre Samen eigenständig zu verbreiten: Zum Beispiel mit Schleuderfrüchten, die bei Berührung aufplatzen, damit die Samen bis zu 5m weit herausspringen können. Die meisten Pflanzen sind aber auf äussere Einflüsse angewiesen, um ihre Samen zu verbreiten. Schaue die folgenden Bilder an und notiere die verschiedenen Arten der Samenverbreitung. Wind . 2b) Aufbau eines Bohnensamens Ihr erhält nun in Gruppen einen Bohnensamen (Keimling), der über Nacht eingeweicht wurde. a) Zeichne den Samen zunächst von aussen. b) Entferne die Samenschale. Trenne den Samen in zwei Hälften und zeichne, was du an den Innenflächen erkennen kannst. c) Kannst du bereits die kleinen Laubblätter erkennen? Beschrifte sie auf deiner Skizze. d) Beschrifte deine Skizze ausserdem mit folgenden Begriffen: Samenschale, Keimblätter, Keimstängel, Keimwurzel Biologie Botanik: Verbreitung und Keimung von Samen 2 Merksatz: Der Bohnensame ist ein mit Vorratsstoffen ausgestatteter Keimling, der sich im Ruhezustand befindet. Er ist ein vollständiges Pflänzchen, das nur noch heranwachsen muss. 2c) Experiment: Unter welchen Bedingungen können Samen keimen? Für dieses Experiment stellen wir folgende Vermutung (Hypothese) auf: «Samen benötigen zur Keimung Wasser, Licht, Erde, Wärme und Luft.» Nun sollt ihr ein Experiment planen, das zeigt, welche dieser 5 Bedingungen für das Keimen von Samen wirklich notwendig sind und welche nicht. Überlegt euch aber zuerst selbst, welche dieser Bedingungen wirklich notwendig sind und schreibt eure eigene Hypothese mit Begründung auf: . . . . Material: Senfsamen, Petrischale, Erde, Watte, Kartonschachtel, Klarsichtfolie Gruppe 1: Die Samen werden in eine Schale mit feuchter Erde gesat und an einen hellen, warmen Ort gestellt, z.B. ans Fensterbrett. Gruppe 2: Die Samen werden in eine Schale mit feuchter Watte oder feuchtem Sand gesat und an einen hellen, warmen Ort gestellt. Gruppe 3: Die Samen werden in eine Schale mit trockener Erde gesat und an einen hellen, warmen Ort gestellt. Gruppe 4: Die Samen werden in eine Schale mit feuchter Erde gesat, an einen hellen, warmen Ort gestellt und mit einer Pappschachtel verdunkelt. Gruppe 5: Die Samen werden in eine Schale mit feuchter Erde gesat und an einen hellen, aber kalten Ort gestellt, z. B. ans Kellerfenster oder ins Freie. Gruppe 6: Die Samen werden in eine Schale mit feuchter Erde gesat und an einen hellen, warmen Ort gestellt. Uber die Schale wird Klarsichtfolie gestülpt, um keine Luft heranzulassen. Biologie Botanik: Verbreitung und Keimung von Samen 2 2d) Auswertung des Experiments Eure Senfsamen hatten nun eine Woche Zeit, um zu keimen. Schaut euch die sechs Petrischalen genau an und übertragt eure Erkenntnisse in die folgende Tabelle. Gruppe Erde Wasser Licht Wärme Luft Beobachtung (keimt keimt nicht) 1 2 3 4 5 6 bedeutet vorhanden - bedeutet nicht vorhanden Führe nun deine Beobachtungen etwas detaillierter aus. Schreibe zu jeder Gruppe auf, was du genau beobachten kannst. 1) . . 2) . . 3) . . 4) . . 5) . . 6) . . Biologie Botanik: Verbreitung und Keimung von Samen 2 2e) Experimentprotokoll Bei jedem Experiment ist es wichtig, dass man alle Schritte und Eckdaten notiert. Dazu kann man ein Protokoll erstellen, wo man den Überblick über das gesamte Experiment hat. Fülle das folgende Protokoll so detailliert wie möglich aus: Experimentprotokoll Titel des Experiments: Fragestellung: . Material: . . . Kurzer Beschrieb der Durchführung: . . Skizze des Experiments: Auswertung der Ergebnisse und Resultat: . . . . . .