Arbeitsblatt: Test Staatskunde

Material-Details

Staatskunde der Schweiz nach "Der Bund kurz erklärt" und Zeitreise 1
Geschichte
Politik
8. Schuljahr
5 Seiten

Statistik

186297
484
8
21.01.2019

Autor/in

Stefan Peterhans
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geschichte: 2. Sekundarstufe Staatskunde Geschichtsprüfung Staatskunde 2. Sek. 22.01.2019 Name: Punkte: /25 Note: Unterschrift der Eltern 1. Bringe die folgenden Ereignisse in die richtige Reihenfolge. Beginne mit dem ältesten Ereignis und füge die korrekten Jahreszahlen hinzu. Entstehung des heutigen Bundesstaates, Frauenstimmrecht wird angenommen, Gründung der alten Eidgenossenschaft, Anerkennung der Schweizer Neutralität, Karin Keller-Suter wird in den Bundesrat gewählt, Sonderbundkrieg a. b. c. d. e. f. /4P Geschichte: 2. Sekundarstufe 2. Staatskunde Das Föderalistische System und die Gewaltentrennung: a) Ergänze die Tabelle, nenne die Namen der entsprechenden Gewalten auf allen drei Ebenen für einen Einwohner einer Gemeinde der KSOS. Legislative Exekutive Judikative Ebene: /3P 3. Einige Fragen zu unserem Staatssystem: a) Wer oder was ist in einer Demokratie unter dem Begriff «Souverän» gemeint? der Bundesrat die Parlament das Volk b) Welches sind die Vorteile unserer Staatsform? Kantone haben viel Mitspracherecht, die Verwaltung ist persönlich, es kann besser auf Minderheiten Rücksicht genommen werden. Politische Entscheidungen können schnell beschlossen und umgesetzt werden. Es gelten überall die gleichen Gesetze, Rechte und Pflichten, so dass z. B. das Schulwesen überall gleich organisiert ist. c) Was trifft auf den Begriff „Föderalismus zu? Der Staat organisiert und bestimmt alle Bereiche des täglichen Lebens und fördert so unseren Wohlstand. Der Staat überlässt den Kantonen und Gemeinden in bestimmten Bereichen ein gewisses Selbstbestimmungsrecht, das diese mit eigenen Gesetzen organisieren. Der Staat macht, was die Kantone ihm vorschreiben, er fördert und organisiert so den Zusammenhalt der Schweiz d) Wie nennt man die Staatsform der Schweiz? Parlamentarische Demokratie Direkte Demokratie Unabhängige Demokratie 4. Einige Begriffe zu unserer Staatsform: /2P Geschichte: 2. Sekundarstufe Staatskunde a) Welcher Begriff ist bei der folgenden Umschreibung gemeint: Jeder Bundesrat ist gleichberechtigt. Entscheide werden gemeinsam getroffen. Entscheide werden von allen Bundesratsmitgliedern gegen aussen vertreten. b) Was ist bei einer Abstimmung mit dem Ständemehr gemeint? c) Was versteht man denn unter dem Begriff doppeltes Mehr und wann kommt es zur Anwendung? /2P 5. Wahlverfahren: a) Wer wählt den Bundesrat? . b) Wer wählt die Kantonsregierung des Kantons Aargau? . c) Wer wählt die Exekutive in deinem Wohnort? . d) Wie wird die Anzahl der National- und Ständeräte pro Kanton festgelegt: . . . e) Wie lange dauert die Amtszeit eines Bundesrates? . f) Wie viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier sitzen im Kantonsparlament des Kantons Aargau? . g) Wie viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier sitzen im eidgenössischen Parlament? . /4P Geschichte: 2. Sekundarstufe 6. Staatskunde Welche Begriffe werden gesucht? ACHTUNG: äae, öoe, üue. 11 4 6 5 1 0 8 3 7 2 1 9 1 2 1 Sie umfasst Angehörige der gleichen Partei oder gleichgesinnter Parteien in einem Parlament. 2 Gesinnungsgruppe mit ähnlichen Auffassungen über die politischen Themen. 2:2:2:1 Obligatorische Rentenversicherung in der Schweiz Nachname des abgebildeten Bundesrates. Damit verlangt man die Abstimmung über eine Verfassungsänderung. 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Nachname der abgebildeten Bundesrätin. Begriff für «Gesetzgebende Gewalt» Anderer Begriff für «Kantone». Behälter, in welchen man die Stimm- und Wahlzettel wirft. Staatsform, bei welcher eine Person, Partei oder Gruppierung die uneingeschränkte Macht besitzt. In der Regel trifft sich das eidgenössische Parlament viermal im Jahr zu einer /3P 7. Volksrechte: a) Erkläre das aktive Wahlrecht. . b) Nenne zwei weitere Rechte, um am politischen Leben teilzunehmen: . Geschichte: 2. Sekundarstufe Staatskunde . c) Welche Bedingung(en) müssen erfüllt sein, damit jemand in der Schweiz abstimmen und wählen darf? . . d) Was muss erfüllt sein, dass ein Referendum nach der Abstimmung angenommen wird? . . e) Welche Änderung bewirkt man mit einer Initiative? . . f) Nenne die drei wichtigsten Pflichten eines männlichen Schweizer Staatsbürgers: . . . /5P 8. Nenne die 4 Bundesratsparteien und trage sie in folgendem Halbkreis nach dem links-rechts-Schema ein. links rechts /2P