Arbeitsblatt: Test Evolution 1

Material-Details

Grundlagen der Evolution ohne Anthropologie
Biologie
Evolution
10. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

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398
12
31.01.2019

Autor/in

Christian Muff


Land: andere Länder
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Thema: Datum: Punkte: Evolution November 2018 Klassenschnitt: Note: Name: Klasse: 4a Beachte: Verwende zum Schreiben einen dokumentechten Stift, also keinen Bleistift, Zeichnungen kannst du mit Bleistift machen. Die Zahl in der Klammer ist die Maximalpunktzahl für diese Aufgabe. Verwende für deine Erklärungen Fachbegriffe! Bei Multiple Choice Fragen mindestens eine Antwort richtig. Dabei muss die komplette Antwort richtig sein, damit eine Aussage stimmt. 1. Wo stimmen die Lehren Lamarcks und Darwins überein? (2) 2. Beschreibe die folgenden Begriffe und nenne ein Beispiel. (4.5) Leitfossil Variabilität Typologischer Artbegriff 3. Ordne die nachfolgenden Aussagen danach, ob diese auf Mutationen, Modifikationen oder auf keine der beiden Alternativen zutrifft. Schreibe dazu die beiden Anfangsbuchstaben auf die Linie. (2.5) Sie werden in einer Population verhindert durch die Selektion. Sie entstehen unabhängig davon, ob sie die Angepasstheit eines Organismus erhöhen oder verringern. Sie sind neuen Kombinationen von Eigenschaften, die durch Kreuzung entstehen. Sie stellen Angepasstheiten des jeweiligen Organismus an seine Umwelt dar. Sie sind Voraussetzung für Evolution. 4. Erkläre weshalb heute der helle Birkenspanner in England wieder häufiger anzutreffen ist. (2) 5. In welchen/welchem der folgenden Beispiele wird die Evolution eines Merkmals korrekt beschrieben? (2) Ein männlicher Vogel entwickelt im Laufe seines Lebens ein bunt gefärbtes Gefieder. Ein erwachsener Mensch zeigt plötzlich eine Laktose-Unverträglichkeit. Bakterien werden resistent gegen Antibiotika. Pflanzen, die im Schatten wachsen, entwickeln hellere und dünnere Blätter. 6. Altersbestimmung Kalium-Argon-Methode (1.5) In den meisten ist Kalium enthalten, darunter zu einem sehr geringen Prozentsatz das radioaktive Isotop 40K. Dieses zerfällt unter anderem in das stabile Argon 40Ar [weitaus häufiger zerfällt es zu 40Ca, das aber für die Altersbestimmung unbrauchbar ist]. Die Konzentrationen von 40K und 40Ar in der Probe werden [in zwei getrennten Untersuchungen] ermittelt und aus ihrem das der Probe bestimmt. 7. Welches analoge Merkmal haben Amsel, Flughund und Schmetterling? (nur eine Lösung stimmt) (1) Flügel schlangenförmiger Körper stromlinienförmiger Körper Beine 8. Wodurch werden neue Eigenschaften im Genpool ermöglicht? (nur eine Lösung stimmt) (1) Horizontaler Gentransfer Gendrift Migration Rekombination Mutation 9. Wie wird der Vorgang genannt, bei dem sich zwei Chromatiden beider Chromosomen überkreuzen? (nur eine Lösung stimmt) (1) Kreuzung Meiose Crossing over Mutation 10. Vervollständige den Text: (4.5) Wenige bodenlebende, körnerfressende Festlandvögel gelangten auf eine der GalapagosInseln. Da es keine und sowie ein günstiges gab, konnten sich alle Vögel gut vermehren. Deshalb wurde die Population schnell größer, und der weitete sich stark aus. Mit der Zeit machten sich die vielen Vögel gegenseitig. Um dieser auszuweichen, spezialisierten sie sich auf unterschiedliche Lebensräume und Nahrungen, z. T. auch auf verschiedenen Inseln. In den verschiedenen waren jeweils Vögel mit unterschiedlichen Schnäbeln besonders gut angepasst, die sich dann auch bevorzugt miteinander paarten. Die verschiedenen isolierten sich immer weiter voneinander und ihre entwickelten sich in verschiedene Richtungen. So entstanden in relativ kurzer Zeit viele unterschiedlich spezialisierte Arten, die jeweils ideal an ihren Lebensraum angepasst waren. Diesen Prozess bezeichnet man auch als. 11. Welche der nachfolgend genannten Phänomene können zu einer Isolation von Arten und Rassen führen? (2) Nichtverstehen bei der Balz oder das Vorhandensein unterschiedlicher Aktivitätszeiten Unfähigkeit zur Kopulation Auftreten von Modifikationen Bevorzugung von unterschiedlichen ökologischen Nischen 12. 13. an! Isolationsmechanismen (2) tragen zur Bildung verschiedener Genpools bei verhindern im Allgemeinen eine Arten- oder Rassenbastardierung beeinflussen die Mutationsrate erhöhen das Vorkommen von Modifikationen Was ist unter natürlicher Selektion zu verstehen? Kreuze alle richtigen Aussagen (3.5) Ein wesentlicher Faktor nannte Darwin «struggle for life». Jedes Lebewesen erzeugt wesentlich mehr Nachkommen, als für die reine Erhaltung der Art notwendig wären. Unter den Nachkommen finden heftige Kämpfe um Nahrung, Lebensraum und Geschlechtspartner statt. Manche Nachkommen sind aufgrund von Mutationen besser ausgerüstet. Sie überleben und können ihr Erbgut weitergeben. Manche Nachkommen sind aufgrund von Mutationen benachteiligt und überlassen den weiteren Individuen das Revier. Nachkommen mutieren, weil sie nicht resistent sind und geben ihr verändertes Erbgut weiter. Das Überleben des stärkeren. Homologe Organe weisen auf: (2.5) Kiemen der Forelle – Lunge des Menschen Brustflosse des Wals – Vorderlauf des Pferdes Horn des Nashorns – Horn des Rindes Flügel der Fledermaus – Arm des Menschen Zähne des Menschen – Schuppen des Haifisches 14. 15. Das Schnabeltier ist ein heute noch lebendes Brückentier. Die folgenden Punkte beschreiben das Schnabeltier. Ordne die einzelnen Aussagen den Säugetieren, den Reptilien oder beiden zu, indem du den ersten Buchstaben auf die Linie schreibst. (2.5) Es legt Eier. Nachkommen können im Bauchfell gewärmt werden. Die Jungen lecken Milch auf, die von Drüsen, die im Bauchfell der Mutter sitzen, abgesondert werden. Die Körpertemperatur der Tiere ist nicht ständig konstant. 16. Ordne diese Beispiele der Allopatrischen, der Sympatrischen oder der Parapatrischen Artbildung zu, indem du die Anfangsbuchstaben (A/S/P) in das Oval schreibst. (3.5) A. Die Galapagos-Inseln liegen etwa 1000 kam westlich von Ecuador im Pazifischen Ozean und hatten niemals eine Landverbindung nach Südamerika. Abgesehen von den KokosInseln kommen alle Darwin-Finken nur auf den Galapagos-Inseln vor. B. Die Beuteltiere breiteten sich während des Eozäns auf der ganzen Erde aus. Mit Ausnahme des amerikanischen Kontinents und des australischen Raums wurden sie von den Plazentatieren verdrängt. C. Die Heringsmöwen sind in mehreren Rassen rund um das Polargebiet verbreitet. Zwischen den benachbarten Rassen finden Bastardierungen statt, während das an den Endgliedern der Rassenkette in Nordwesteuropa nicht vorkommt. D. Das Vordringen der Gletscher aus Skandinavien und den Alpen während der Eiszeit hat die Krähen in eine östliche und eine westliche Population zerlegt. Im Bereich der Elbe kommt es zur Bastardierung der östlichen und der westlichen Rabenkrähe. E. Ringel- und Hohltaube können auf demselben Baum nisten: die Ringeltaube legt ihr Nest auf einem Ast an und frisst in Nestnähe Würmer und Früchte; die Hohltaube brütet in einer Baumhöhle und ernährt sich von Früchten, die sich auch in größerer Entfernung von der Baumhöhle befinden. F. Die weiße Mutante des Kleefalters hat ihre Vitalitätsoptima während der frühen Morgenstunden und am Abend, während die gelb gefärbte Normalform nur zwischen diesen Zeiträumen fliegt. G. Männliche Feuersalamander, die an Bächen aufgewachsen sind, bevorzugen Weibchen, welche auch an Bächen aufgewachsen sind. Männliche Feuersalamander die an Tümpel aufgewachsen sind, bevorzugen Weibchen, welche ebenfalls an Tümpeln aufgewachsen sind. Dies ist wahrscheinlich auf eine Vorliebe zurückzuführen, welche vor ca. 6000 Jahren plötzlich aufgetreten ist.