Arbeitsblatt: Optik Werkstatt

Material-Details

Optik Werkstatt für 4.-6. Klasse
Lebenskunde
Anderes Thema
4. Schuljahr
49 Seiten

Statistik

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69
4
13.03.2019

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Das ist das Forscherbüchlein von: Magnetismus Was du brauchst: Gegenstände aus verschiedenen Materialien: Glas, Holz, Plastik, Eisen, Stahl, Stoff, Papier usw. Einen Magneten Welche Stoffe zieht der Magnet an? Vermutung Überprüfung Gegenstan Material Radiergu mmi anderes Nagel Metall wird wird nicht wird wird nicht angezoge angezoge angezoge angezoge n n Es werden nur Dinge aus angezogen. Mein Experiment Postennummer: Was ist passiert? Meine Erkenntnisse: Mein Experiment Postennummer: Was ist passiert? Meine Erkenntnisse: Mein Experiment Postennummer: Was ist passiert? Meine Erkenntnisse: Mein Experiment Postennummer: Was ist passiert? Meine Erkenntnisse: Mein Experiment Postennummer: Was ist passiert? Meine Erkenntnisse: Was siehst du? Zeichne im oberen Rahmen das Glas mit dem Strohhalm darin. Versuche so genau wie möglich zu zeichnen. Was fällt dir auf? So sehen wir Lichtstrahlen werden sichtbar, wenn sie auf einen Gegenstand treffen. Die Gegenstände lenken das Licht ab, auch in unsere Augen. Diese Seite sehen wir nur, weil ein Teil des Lichts vom Blatt in unsere Augen gelenkt wird. Durchsichtige Körper (Glasscheiben) lassen das Licht fast ungehindert durch. Sie sind lichtdurchlässig. Die meisten Körper in unserer Umgebung sind „undurchsichtig. Auftreffendes Licht wird zurückgeworfen (reflektiert) und dabei gestreut. Durchscheinende, transparente Körper lassen das Licht zum Teil durchdringen und streuen es teilweise. Schwarze, matte Körper absorbieren (schlucken) auftreffendes Licht fast vollständig. Es können keine Lichtstrahlen in unsere Augen gelangen. Schwarze Gegenstände erkennen wir nur vor einem hellen Hintergrund. Aufgabe: Schreibe die richtigen Wörter unter die entsprechenden Bilder: Durchsichtige Körper, undurchsichtige Körper, durchscheinende Körper, schwarze matte Körper, Reflexion („zurückwerfen) Licht wird reflektiert, wenn eine Oberfläche das einfallende Licht in eine bestimmte Richtung zurückwirft. Absorption („einfangen, schlucken) Licht wird absorbiert, wenn einfallendes Licht vom Körper, auf den es fällt, eingefangen wird. Streuung Licht wird gestreut, wenn es auf der Oberfläche nach verschiedenen Seiten hin reflektiert wird. Aufgabe: Schreibe einige Beispiele auf zu Gegenständen, die das Licht reflektieren: Schreibe einige Beispiele auf zu Gegenständen, die das Licht absorbieren: Schreibe einige Beispiele auf zu Gegenständen, die das Licht streuen: Teile unseres Auges Auftrag: Setze die folgenden Begriffe ein: Sehnerv, Augenbrauen, Glaskörper, Hornhaut, Augenlinse, Wimper, Netzhaut, Regenbogenhaut (Iris), Augenlid, Pupille Wer wird hier getäuscht? In jedem dieser Bilder sind eigentlich 2 Bilder versteckt. Je nachdem wie man schaut, sieht man das eine oder das andere Bild. Erkennst du beide Bilder? Schreibe auf, was du siehst! 1. 2. 1. 2. 1. 2. Farbenspiel mit der Taschenlampe Material: 1 CD 1 Taschenlampe 1 weisse Unterlage Aufgabe: Leuchtet mit der Taschenlampe schräg auf die Unterseite der CD. Einer/eine von euch fängt mit dem weissen Unterlage das Spiegelbild auf. Beachtet die Tipps auf der Auftragskarte! Was beobachtet ihr? Übertragt die Farben in der richtigen Reihenfolge auf den Regenbogen. Regenbogen – eine Erscheinung des Sonnenlichts Bestimmt hast du schon einen Regenbogen gesehen. Doch wie entsteht er? Ein Regenbogen entsteht, wenn nach dem Regen noch die letzten Tropfen fallen und die Sonne schräg durch die Tropfen scheint. Für uns sieht das Sonnenlicht weiss aus, dabei besteht es aus vielen, vielen Farben. Die Regentropfen zerlegen das Sonnenlicht in alle Farben und wir sehen diese als Regenbogen. Am deutlichsten unterscheiden wir Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Dunkelblau (Indigo) und Violett. Früher konnten sich die Menschen das Farbenspiel des Regenbogens nicht erklären. Deshalb ranken sich geheimnisvolle Geschichten um diese Naturerscheinung. Eine davon besagt, dass am Fusse des Regenbogens ein Schatz verborgen liegt. Macht man sich aber auf den Weg dorthin, wandert der Regenbogen scheinbar ständig weiter, man erreicht ihn nie. Vielleicht hat einmal ein starker Regenguss, der einen Regenbogen meist vorausgeht, in einem frisch gepflückten Feld ein paar vergrabene Goldmünzen freigeschwemmt? Das könnte der Ursprung dieser geheimnisvollen Geschichte sein. In der Bibel steht der Regenbogen ein Zeichen Gottes dar. Am Ende der Sintflut schickte Gott einen Regenbogen. Da wusste Noah, dass der Regen und die Überflutung vorbei und die Tiere und er gerettet waren. Dem Reflexionsgesetz auf der Spur Material: 1 Spiegel 1 Häuschenblatt 2 Bleistifte 1 Lineal Aufgabe: Zeichne auf ein Häuschenblatt ein grosses T, so dass es über das ganze Blatt reicht. Stellt einen auf die obere T- Linie, gleich bei der Kreuzung. Lege einen Bleistift so hin, dass seine Spitze den Spiegel dort berührt, wo auch die untere T-Linie startet. Blicke dem Bleistift entlang in den Spiegel. Leg den zweiten Bleistift so auf das Blatt, dass seine Spitze die andere Bleistiftspitze berührt. Verschiebe ihn so lange, bis sein Bild im Spiegel genau in der Verlängerung des ersten Bleistifts weiter läuft. Stell dir vor, die beiden Bleistifte seien Modell für einen einfallenden und gespiegelten Lichtstrahl. Beschreibe die Lage des gespiegelten Lichtstrahls (zweiter Bleistift) zum ersten und zum Balken des zwischen den Strahlen. Spiegelschrift Material: 1 Stift Aufgabe: Könnt ihr diesen Text lesen? Probiert euren eigenen Namen in Spiegelschrift zu schreiben. Probiert auch einen ganzen Satz in Spiegelschrift zu schreiben. Lichtquellen früher und heute Auftrag Verbinde die einzelnen Bilder mit der passenden Beschreibung. Entscheide ausserdem, welche Lichtquellen früher benutzt wurden und welche heute. Eine Gaslampe verbrennt ein Gas, das aus einer Rohrleitung kommt. Es ist der Vorgänger der klassischen Glühbirne. In einer Glühbirne wird ein dünner Metallfaden durch elektrischen Strom aufgeheizt und so zum Leuchten gebracht. Wenn Strom durch die Energiesparlampe fliesst, bringt er ein Gas zum Leuchten. Das Licht dieses Gases ist für uns unsichtbar, aber es bringt eine hauchdünne Schicht eines Leuchtstoffes auf der Innenseite der Glasröhre zum hellen Leuchten, und das sehen wir dann. Eine Öllampe verbrennt ein Öl. Das Öl war meist in einem kleinen Tonkrug oder in einer Schale. Mithilfe eines Dochts kam das Feuer dann aus einer kleinen Öffnung. Eine Fackel ist ein Stock, der mit brennbarem Material umwickelt ist und von oben nach unten abbrennt. Eine Halogenlampe ist eigentlich nichts anderes als eine Glühbirne. Bei der Halogenlampe werden aber andere, widerstandsfähigere Materialien verwendet. Ein Talglicht besteht aus einer Schale, die mit behandeltem Tierfett gefüllt ist. Ein Docht der im Fett liegt brennt dann so ähnlich wie eine Kerze. Eine Kerze besteht aus einem Docht, der mit Wachs (früher Bienenwachs) umwickelt ist und von oben nach unten abbrennt. In der Petrollampe wird ein spezielles Gas verbrennt. Das Gas wird aber in der Lampe selbst eingefüllt und kommt nicht durch eine Leitung. Eine Leuchtstoffröhre ist eine Glasröhre, die mit einem speziellen Gas gefüllt ist und durch elektrischen Strom zum Leuchten gebracht wird. Eine LED (lichtemittierende Diode) besteht aus einem Material, das schon Licht aussendet, wenn nur wenig Strom fliesst. Allerdings hat das Licht der LED nur eine Farbe. Diese empfinden wir als sehr kalt. Lichtstrahlen und Lichtausbreitung 1. Zeichne das Entstehen der Schattenfigur mit Lichtstrahlen, welche den Rand der Figur gerade noch berühren. Schattenfigur Figur Lichtquelle 2. Kreuze die richtigen Aussagen an und verbessere die falschen. Das Licht breitet sich geradlinig aus. Das Licht breitet sich nur in eine Richtung aus. Ein Schatten wird grösser, wenn ich die Figur näher zum Auffangschirm stelle. Eine Lampe ist keine Lichtquelle. 3. Probiere selbst diese Schattenfigur zu zeichnen, so wie du es auf der Vorderseite schon mal gemacht hast. Figur Lichtquelle 4. Erfinde selbst eine Figur, die zwischen der Lichtquelle und dem Auffangschirm steht und zeichne ihren Schatten. Auffangschirm Lichtquelle Schattenwelten 1. Kreuze an, welche Aussagen zutreffen: Je näher die Figur bei der Lichtquelle ist, desto grösser ist der Schatten, desto schärfer sind die Schattenränder. Ist die Figur näher beim Auffangschirm als bei der Lichtquelle, sind die Schattenränder besser sichtbar. Je grösser der Abstand zwischen Figur und Auffangschirm ist, desto grösser ist der Schatten. 2. Schreibe auf, wie sich der Schatten verändert, wenn du folgende Versuche durchführst: Fahre mit der Figur gegen den Auffangschirm. Die Taschenlampe bleibt wo sie ist. Fahre mit der Figur gegen die Taschenlampe. Stelle die Figur wieder in die Mitte. Schiebe den Auffangschirm gegen die Figur. Wieder steht die Figur zwischen Taschenlampe und Auffangschirm in der Mitte. Nun nähere die Taschenlampe der Figur. 3. Holt eine zweite Taschenlampe und stellt beide Taschenlampen so hin, dass zwei Schatten entstehen, die sich nicht berühren. Nun verschiebt eine Taschenlampe so, dass sich die beiden Schatten ein bisschen überlappen. Nun fährt ihr so gut wie möglich der Schattenbilder mit dem Finger nach. 4. Nehmt jetzt die Figur weg und überlegt euch welcher Schatten zu welcher Taschenlampe gehört in dem ihr vor die eine Taschenlampe ein rotes Mäppchen und vor die andere ein blaues Mäppchen legt. Überkreuzen sich die Schatten oder sind die Schatten auch auf der Seite der dazugehörenden Taschenlampe? Knacknussfragen 1. Was denkst du was könnten natürliche Lichtquellen sein? 2. Und was sind demnach künstliche Lichtquellen? 3. Ich behauptet, dass er das Licht der Sonne auch in der Nacht sehen kann. Was sagst du dazu? 4. Warum sieht man beim Fussballspiel der Nationalmannschaft vier Schatten um jeden Spieler?