Arbeitsblatt: Interview zur Zahnpflege

Material-Details

Generationenprojekt Interview üben
Deutsch
Gespräche
10. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

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108
0
26.03.2019

Autor/in

Hulda (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name: Klasse: Datum: ABU Sprache und Kommunikation ZaInter Interview Geschichte der Zahnpflege Ziel: Sie lernen die Lebensgeschichte am Beispiel der Zahnpflege eines Menschen aus einer anderen Generation kennen. Sie setzen sich mit dem Wandel der Zeit dieser Generation auseinander und erleben die Entwicklung der Technik an der Geschichte anhand des Lebens einer Person. Sie erkennen, dass das Leben und Arbeiten jedes Menschen geprägt wird durch die aktuelle Zeitgeschichte. Sie bringen das Interview in eine schriftliche Form. Arbeitsauftrag: Suchen Sie eine mindestens 25 Jahre ältere Person aus Ihrem Bekannten- Verwandtenkreis aus einem anderen Kulturkreis für ein Interview über die Zahnpflege, das Leben und die Entwicklung der Technik. Erstellen Sie einen Katalog von Interviewfragen zu folgenden Themen: Erinnerungen an die früheste Kindheit zur Körperpflege Zahnpflege als Kind daheim und in der Schule Stellenwert der Zahnpflege in der eigenen Familie Aktivitäten Welchen Stellenwert hatte die Zahnpflege im Leben der heutigen Zeit. Probleme Freuden Was war früher besser? schwieriger? usw. ABU Sprache und Kommunikation Name: Klasse: Datum: Vereinbaren Sie einen ersten Termin für das Interview. Nehmen Sie das Interview am besten auf, damit Sie das Gespräch wieder abhören können. Fragen Sie auch hier die Person, ob sie einverstanden ist, dass Sie die Gespräche aufzeichnen. Fragen Sie die Person auch, ob sie ev. Fotos haben, die Sie kopieren und scannen könnten für die Arbeit. Erstellen Sie aus den Gesprächen ein schriftliches Interview, welches das Leben am Beispiel der Zahnpflege Ihrer ausgewählten Person beschreibt. Für Fragen und Hilfestellungen usw. stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Einen Teil dieser Arbeit können Sie in der Schule am PC erledigen. Die Arbeit wird benotet. Ich wünsche Ihnen für diese Arbeit viel Spass und viele interessante Begegnungen! Vorgaben Inhalt/Darstellung: 1. Name, Klasse, Datum oben links oder rechts 2. Titel 3. Einleitung: a. Steckbrief des Interviewpartners in ganzen Sätzen (Name, Alter, Beruf, Familie, Interessen usw.), evtl. mit Foto, b. Datum und Dauer des Interviews angeben 4. Hauptteil: Wiedergabe des Interviews, 10 Fragen und Antworten grafisch unterscheiden (anderer Schrifttyp oder andere Farbe) 5. Schluss/Fazit: Wichtige Ergebnisse und Erkenntnisse hervorheben, die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse während des Interviews festhalten Umfang: mindestens 2 bis maximal 3 A4- Seiten Form: mit Computer geschrieben Schrifttyp Arial, Grösse 12, 1 1/2 Zeilenabstand Termin: Abgabetermin ist am ??? Der Termin muss eingehalten werden, keine Verlängerung. ABU Sprache und Kommunikation Name: Klasse: Datum: Bewertung: Note: Inhalt 12P. Stil /Darstellung 6 P. Sprachrichtigkeit Vollständigkeit gemäss Auftrag und Beschreibung/ eingehaltener Umfang 8P. Geeignete und abwechslungsreiche Wortwahl keine Helvetismen 4P.) Korrekter Satzbau korrekte Grammatik 3P.) Gehalt Tiefe der Fragen und Antworten Logischer Aufbau 4P.) Fragen und Antworten erkennbar getrennt/ Saubere Darstellung 2P.) Rechtschreibung Zeichensetzung 4P. je 2) Total Punkte Notengebung 25 P. 24 P. 6 5.8 20 P. 19 P. 5 4.8 15 P. 14 P. 23 P. 5.6 18 P. 4.6 13 P. 22 P. 5.4 17 P. 4.4 12 P. 21 P. 5.2 16 P. 4.2 11 P. 4 3. 8 3. 6 3. 4 3. 2 10 P. 9 P. 8. P. 7 P. 6P 3 2. 8 2. 6 2. 4 2. 2 5 P. 4 P. 2 1.8 3 P. 1.6 2 P. 1.4 1 P. 1.2 7 P. ABU Sprache und Kommunikation Name: Klasse: Datum: Mündliche Präsentation Bewertung: Geschichte der Zahnpflege (60 Punkte) Note: Einstieg/Schluss (10 Punkte) 1. Mit Hilfe eines originellen Einstiegs wird die Aufmerksamkeit geweckt. 5 (anregend, lustig, nachdenklich machend) 2. Der Schluss des Vortrags ist bewusst geplant, farbig und unvergesslich. 5 (rundet das Thema ab) Punkte. Inhalt (20 Punkte) 3. Die schriftliche Inhaltsübersicht ist logisch gegliedert. 5 4. Der Aufbau des Vortrags ist logisch. (für den Zuhörer nachvollziehbar) 5. Der Inhalt ist sachlich korrekt. 5 6. Das Thema wird mit der nötigen Tiefe dargestellt. (gehaltvoll, man erfährt Neues) 5 5 Punkte. Auftritt/Sprache (15 Punkte) 7. Der Vortrag wird frei und/oder mit Hilfe von Moderatorenkarten gehalten. 5 Der Blick ist ins Publikum gerichtet. Der Standort ist richtig gewählt. Der Auftritt ist authentisch und überzeugend. 8. Die Vortragende/der Vortragende verwendet eine gepflegte 5 Standardsprache. (mündlich/schriftlich bei den Folien) Die Wortwahl und der Satzbau sind differenziert und abwechslungsreich. 9. Der Vortrag wird in angemessener Lautstärke gehalten. 5 Die Ausdrucksweise ist flüssig, deutlich und lebendig. Punkte. Darstellungsmittel/Präsentationszeit (15 Punkte) 10. Die Darstellungsmittel sind passend und parallel zum Text. Sie sind unterstützend und erläuternd. 11. Die Gestaltung der Darstellungsmittel ist übersichtlich und leserfreundlich. Sie verfügt über einen „roten Faden und ist anregend 12. Der vorgegebene Zeitrahmen wird eingehalten. (/- 10 %) 5 5 5 Punkte. Total Skala für eine qualitative Beurteilung ABU Sprache und Kommunikation 0 Nicht vorhanden 1 Mehrheitlich negative Punkte 2 Mit einigen Schwachpunkte Name: Klasse: Datum: 3 Korrekt und unauffällig 4 Gute, solide Ausführung 5 Hohe Qualitätsstuf Skala für eine quantitative Beurteilung 0 Teil nicht ausgeführt 1 Nur in geringen Ansätzen vorhanden 2 3 4 Deutlich ausserhalb der Vorgaben; grössere Lücken Als Ganzes noch erfüllt, trotz einiger Abweichung en Geringe Abweichunge von der Vorgabe 5 Vorgaben vollständig erfüllt