Arbeitsblatt: Planung Kiga - Wieviel ist eine Million?

Material-Details

Die ist eine Unterrichtsplanung über 3 Wochen zum Bilderbuch "Wieviel ist eine Million?" im Bereicht Mathematik Kindergarten LP 21
Administration / Methodik
Unterrichtsplanung
Vorschule / Grundstufe
3 Seiten

Statistik

189944
276
3
08.08.2019

Autor/in

Dan Weber
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Konzept thematische Spiel- und Lernumgebung: Mathematik und Sport Bewegung Buch: Wie viel ist eine Million? Anna Milbourne Zahl und Variable Handlungsaspekt: Mathematisieren und darstellen Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler können Rechenwege darstellen, beschreiben, austauschen und nachvollziehen. Kompetenzstufe: MA.1C.1 1a: können zeigen, wie sie zählen. wahrgenommene Dinge neu denken und weiterentwickeln; ungewohnte Sichtweisen und Lösungen entwickeln lesen und verstehen einfache Darstellungen von Räumen (z.B. Pläne, Krokis, Fotos). • 1) Kompetenzbereich MA.1: 2) Kompetenzbereich MA.3: frei spielen; Darstellungsmöglichkeiten für Erlebtes und Erdachtes ausprobieren; sich aktiv und eigenständig mit der Umwelt auseinander setzen; zeichnen und beschreiben Räume aus ihrer Lebenswelt und Fantasie; • Kompetenzen LP21 • • • erkennen räumliche Merkmale, Zusammenhänge und Funktionen; • Kreative Prozesse verlaufen bei Kindern vorwiegend unstrukturiert, teilbewusst und spontan. Die Kinder reagieren auf innere und äussere Wahrnehmungen, indem sie diese deuten und in einen Zusammenhang mit ihren Vorstellungen und ihrem Wissen stellen. Ein fantasievolles Kind verfügt über eine grosse Vielfalt an inneren Bildern und Vorstellungen. Freiraum, Anregung und Unterstützung fordern kreative Ausdrucksformen heraus. Besondere Bedeutung hat Kreativität überall dort, wo Mädchen und Jungen lernen unterschiedliche Nutzungen von Räumen kennen (Innenräume, Aussenräume); • 2 Fantasie und Kreativität erkunden ihren Lebensraum (Wohnumgebung, Schulhausareal, Schulweg); • 1 Räumliche Orientierung Kinder bauen über Erfahrungen eine kognitive Vorstellung ihrer näheren und weiteren Umgebung auf, die es ihnen erlaubt, sich zu orientieren. Durch vielfältige Erfahrungen in Räumen erwerben Kinder grundlegende Fähigkeiten der Orientierung. Mädchen und Jungen Mathematik 1-2 Entwicklungsorientierte Zugänge LP21 Grössen, Funktionen, Daten, Zufall Handlungsaspekt: Operieren und benennen Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler verstehen und verwenden Begriffe und Symbole zu Grössen, Funktionen, Daten und Zufall. Kompetenzstufe: MA.3.A.1 1a: können Gegenstände und Situationen mit lang/kurz (zeitlich und räumlich) schnell/langsam, vorher/nachher, breit/schmal, dick/dünn, gross/klein, schwer/leicht beschreiben. Inhalte Lernumgebungen: Antarktis Bereich mit den SuS gemeinsam aufbauen Evtl. mit den SuS aus Korken Pinguine basteln. Bilder der Antarktis und der Eisschollen zeigen. SuS können die Bilder beschreiben. Bspw. Erforschen, wie viele Pinguine auf einer Eisscholle Platz finden, ohne dass die Eisscholle kippt Begriffe klären, benennen, vergleichen, Überlegungen dazu anstellen Zur Lernumgebung ein Portfolio für jedes Kind mit unterschiedlichen posten anlegen, die sie in der Lernumgebung erforschen können Reihenfolgen legen Täglich: Teilgeschichte erzählen aus dem Buch «Wie viel ist eine Million?» Pinguin-Tanzsiehe Bewegung&Sport Zahlenbrille aufsetzen Morgenritual: Evtl. aufbauend jeden Tag im KiGa runde Holzkreise verstecken, dies können die SuS finden und wir versuchen durch aufeinanderstapeln einen grossen Pinguin zu machen Spiele: Mit den SuS Pinguinmuster gestalten, die ins «Zauberchästli» übertragen werden können Füttere den Pinguin-Zählübung- Fische den Anzahl Pinguinen zuordnen Mit Pinguinfiguren das Zählen üben Pausenplatz: Den Pausenplatz erkunden, Gegenstände messen und wiegen. Vergleich mit der Suche nach der Million in der Geschichte Wie verwenden die SuS die Begriffe? Waldtag: Konzept thematische Spiel- und Lernumgebung: Mathematik und Sport Bewegung wahrgenommene Dinge neu denken und weiterentwickeln; ungewohnte Sichtweisen und Lösungen entwickeln lesen und verstehen einfache Darstellungen von Räumen (z.B. Pläne, Krokis, Fotos). • frei spielen; Darstellungsmöglichkeiten für Erlebtes und Erdachtes ausprobieren; sich aktiv und eigenständig mit der Umwelt auseinander setzen; zeichnen und beschreiben Räume aus ihrer Lebenswelt und Fantasie; • 1) Kompetenzbereich BS.1: • • • erkennen räumliche Merkmale, Zusammenhänge und Funktionen; • Kreative Prozesse verlaufen bei Kindern vorwiegend unstrukturiert, teilbewusst und spontan. ie Kinder reagieren auf innere und äussere Wahrnehmungen, indem sie diese deuten und in einen Zusammenhang mit ihren Vorstellungen und ihrem Wissen stellen. Ein fantasievolles Kind verfügt über eine grosse Vielfalt an inneren Bildern und Vorstellungen. Freiraum, Anregung und Unterstützung fordern kreative Ausdrucksformen heraus. Besondere Bedeutung hat Kreativität überall dort, wo Mädchen und Jungen lernen unterschiedliche Nutzungen von Räumen kennen (Innenräume, Aussenräume); • 2 Fantasie und Kreativität erkunden ihren Lebensraum (Wohnumgebung, Schulhausareal, Schulweg); • 1 Räumliche Orientierung Kinder bauen über Erfahrungen eine kognitive Vorstellung ihrer näheren und weiteren Umgebung auf, die es ihnen erlaubt, sich zu orientieren. Durch vielfältige Erfahrungen in Räumen erwerben Kinder grundlegende Fähigkeiten der Orientierung. Mädchen und Jungen Bewegung Sport Buch: Wie viel ist eine Million? Anna Milbourne Laufen, Springen, Werfen Handlungsaspekt: Laufen Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler können schnell, rhythmisch, über Hindernisse, lang und sich orientierend laufen. Sie kennen die leistungsbestimmenden Merkmale und wissen, wie sie ihre Laufleistungen verbessern können. Kompetenzstufe: BS.1.A.1 3b: können sich auf dem Schulgelände im Laufen orientieren. 2) Kompetenzbereich BS.2: Bewegen an Geräten Handlungsaspekt: Grundbewegungen Kompetenz: Die Schülerinnen und Schüler können Grundbewegungen wie Balancieren, Rollen-Drehen, Schaukeln-Schwingen, Springen, Stützen und Klettern verantwortungsbewusst ausführen. Sie kennen Qualitätsmerkmale und können einander helfen und sichern. Kompetenzstufe: BS.2.A.1 1a: können auf einer schmalen Unterlage balancieren (z.B. über Langbank gehen). Lernumgebungen: Täglich: Teilgeschichte erzählen aus dem Buch «Wie viel ist eine Million?» Pinguin-Tanzsiehe Bewegung&Sport Zahlenbrille aufsetzen Morgenritual: Pinguin-Tanz Eher aufbauende Formen. Die SuS sollen auch durch eigene Ideen in morgentliche Bewegungssequenzen einbauen. Evtl. mit Pantomime oder «Spiegel-Person» Versch. Bewegungsmuster mit Wiederholungen und zu Musik Spiele: Bewegungssequenzen im Bewegungsraum im KiGa auch zu Musik (wenn möglich Verbindung zur Geschichte herstellen). Pausenplatz: Pinguin-Schlösser bauen Über Eisschollen balancieren Schatzsuche «Wer findet das Pinguin-Ei» Evtl. bei passenden Temperaturen eine kleine Eisfläche machen über Nacht Waldtag: Turnhalle: Evtl. Posten «Mut tut gut» Posten in der Turnhalle mit Verknüpfung Pinguin und Antarktis Pinguin-Rhytmik Weitere Ideen: