Arbeitsblatt: Eichhörnchen

Material-Details

Ein Arbeitsblatt über Eichhörnchen
Deutsch
Gemischte Themen
2. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

191523
71
0
13.11.2019

Autor/in

Annen Eveline
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

DAS EICHHÖRNCHEN (ZYKLUS 1) Pfoten und Beine Schwanz Junge Mit Hilfe seiner Hinterbeine kann Schwanz das Eichhörnchen besonders gut springen. Die Vorderpfoten dienen ihm als Hände. Der Schwanz des Eichhörnchens ist buschig. Mit ihnen führt es Nahrung zu seinem Mund. Er ist fast so lang wie sein Körper. Seine Wenn Hinterbeine sind längersich undausruht kräftiger das Eichhörnchen richtet es seinen Schwanz auf. Mit seinem Schwanz kann es auch die als seine Voderbeine. Das Weibchen hat 2 Würfe im Jahr. Es bekommt 3 bis 5 Junge. Pfoten und Beine Sie werden nackt und blind geboren. DieMit Eichhörnchen-Mutter säugt ihre Jungen. Hilfe seiner Hinterbeine kann Später zeigt sie ihnen wie sie das Eichhörnchen besonders gut Nahrung springen. finden. Der Schwanz des Eichhörnchens ist buschig. Er ist fast so lang wie sein Körper. Die Vorderpfoten dienen ihm als Hände. Wenn Eichhörnchen sich ausruht richtet es seinen Richtung bestimmen, wenn es vondas einem Baum zum Mit ihnen führt es Nahrung zu seinem Mund. anderen springt. Der Schwanz dient ihm sogar als Seine Hinterbeine sind länger und kräftiger Fallschirm, wenn es Schwanz auf die Erde hinunter springt. auf. Mit seinem Schwanz kann es auch die als seine Voderbeine. Richtung bestimmen, wenn es von einem Baum zum anderen springt. Der Schwanz dient ihm sogar als Krallen Krallen die Erde hinunter springt. Fallschirm, wenn es auf Mila Dudok 2003 Mila Dudok 2003 Das Eichhörnchen klettert sehr schnell die Stämme hoch. Sogar an den glattesten Bäumen finden seine KrallenNahrung in der Rinde halt. Das Eichhörnchen hat vier Pfoten mit langen, Das Eichhörnchen ernährt sich von den Früchten der gekrümmten, scharfen Krallen. Bäume. Nüsse, Eicheln, Bucheckern, Kastanien, An denTannenzapfen. HinterpfotenManchmal hat es fünf Krallen und an den isst es auch Pilze, Eier und Vorderpfoten vier. junge Vögel. Mila Dudok 2003 2003 Mila Dudok Das Eichhörnchen klettert sehr schnell die Stämme hoch. Sogar an den glattesten Bäumen finden seine Krallen in der Rinde halt. Das Eichhörnchen hat vier Pfoten mit langen, scharfen Dasgekrümmten, Eichhörnchen hat Krallen. viele Feinde. den Hinterpfoten hat es fünf Krallen und an den DerAnMarder, Habicht, Falke, Bussard und auch Vorderpfoten vier. 2003 Feinde der Mensch. Mila Dudok Mila Dudok Mila Dudok Mila Dudok 2003 2003 2003 Mila Dudok 2003 Aufgabe 1 Überlege dir was Eichhörnchen fressen und überprüfe dein Wissen und mach dir Notizen. Nahrung Das Eichhörnchen sich von den Früchten der Aufgabeernährt 2 Bäume. Nüsse, Eicheln,Schreibe Bucheckern, Kastanien, Weisst du wie die Eichhörnchen die Nüsse wiederfinden? dir deine Idee auf und überprüfe Tannenzapfen. Manchmal isst es auch Pilze, Eier und sie. Mach dir Notizen. junge Vögel. Mila Dudok Vorräte Das Eichhörnchen hält keinen Winterschlaf. Es verlässt kaum sein Nest. Nur wenn es Hunger hat. Im Sommer legt das Eichhörnchen Vorräte für den Winter an: Es sammelt Eicheln, Nüsse, Kastanien, Pilze und versteckt sie unter der Erde oder trockenen Blättern und Zweigen. Im Winter erinnert sich das Eichhörnchen nicht immer daran, wo es seine Vorräte versteckt hat. 17 Modullehrplan Medien und Informatik Kompetenzaufbau 17 Modullehrplan Medien und Informatik Kompetenzaufbau Querverweise 3. Die Schülerinnen und Schüler verstehen Aufbau und Funktionsweise von informationsverarbeitenden Systemen und können Konzepte der sicheren Datenverarbeitung anwenden. Informatiksysteme MI.2.3 1 Die Schülerinnen und Schüler . Querverweise 3. Mila Dudok Medienkompetenz Zyklus 1 Informatiksysteme MI.2.3 können Geräte ein- und ausschalten, Programme starten, bedienen und beenden sowie einfache Funktionen nutzen. MI Handhabung können sich mit eigenem Login in einem lokalen Netzwerk oder einer Lernumgebung anmelden. MI Handhabung können Dokumente selbstständig ablegen und wieder finden. können mit grundlegenden Elementen der Bedienoberfläche umgehen (Fenster, Menu, mehrere geöffnete Programme). 1 Die Schülerinnen und Schüler . können Geräte ein- und ausschalten, Programme starten, bedienen und beenden sowie einfache Funktionen nutzen. MI Handhabung können sich mit eigenem Login in einem lokalen Netzwerk oder einer Lernumgebung anmelden. MI Handhabung MI Handhabung können Dokumente selbstständig ablegen und wieder finden. MI Handhabung MI Handhabung können mit grundlegenden Elementen der Bedienoberfläche umgehen (Fenster, Menu, mehrere geöffnete Programme). MI Handhabung können Betriebssystem und Anwendungssoftware unterscheiden. 2 2 können Betriebssystem und Anwendungssoftware unterscheiden. kennen verschiedene Speicherarten (z.B. Festplatten, Flashspeicher, Hauptspeicher) und deren Vor- und Nachteile und verstehen Grösseneinheiten für Daten. kennen verschiedene Speicherarten (z.B. Festplatten, Flashspeicher, Hauptspeicher) und deren Vor- und Nachteile und verstehen Grösseneinheiten für Daten. können bei Problemen mit Geräten und Programmen Lösungsstrategien anwenden (z.B. Hilfe-Funktion, Recherche). können bei Problemen mit Geräten und Programmen Lösungsstrategien anwenden (z.B. Hilfe-Funktion, Recherche). können erklären, wie Daten verloren gehen können und kennen die wichtigsten Massnahmen, sich davor zu schützen. können erklären, wie Daten verloren gehen können und kennen die wichtigsten Massnahmen, sich davor zu schützen. i verstehen die grundsätzliche Funktionsweise von Suchmaschinen. können lokale Geräte, lokales Netzwerk und das Internet als Speicherorte für private und öffentliche Daten unterscheiden. 3 Die Schülerinnen und Schüler verstehen Aufbau und Funktionsweise von informationsverarbeitenden Systemen und können Konzepte der sicheren Datenverarbeitung anwenden. haben eine Vorstellung von den Leistungseinheiten informationsverarbeitender Systeme und können deren Relevanz für konkrete Anwendungen einschätzen (z.B. Speicherkapazität, Bildauflösung, Rechenkapazität, Datenübertragungsrate). kennen die wesentlichen Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabeelemente von MA.3.A.1.h 3 verstehen die grundsätzliche Funktionsweise von Suchmaschinen. können lokale Geräte, lokales Netzwerk und das Internet als Speicherorte für private und öffentliche Daten unterscheiden. haben eine Vorstellung von den Leistungseinheiten informationsverarbeitender Systeme und können deren Relevanz für konkrete Anwendungen einschätzen (z.B. Speicherkapazität, Bildauflösung, Rechenkapazität, Datenübertragungsrate). kennen die wesentlichen Eingabe-, Verarbeitungs- und Ausgabeelemente von Informatiksystemen und können diese mit den entsprechenden Funktionen von MA.3.A.1.h 2003 2003