Arbeitsblatt: Sinnesorgane des Menschen

Material-Details

Auflistung der Sinne und zugehörigen Sinnesorgane beim Menschen.
Biologie
Neurobiologie
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

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73
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24.01.2020

Autor/in

René Broch
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Sinne zur Wahrnehmung der Umwelt eine Übersicht Sinnesorgane (z.B. Auge, Ohr, Nase) sind spezielle Organe zur Wahrnehmung der nahen oder fernen Umwelt. Sie enthalten zahlreiche Sinneszellen, die von Schutz- und Hilfseinrichtungen umgeben sein können. Sinneszellen empfangen Reize einer bestimmten Energieform. Die folgende Tabelle gibt einen ersten Überblick über die Sinnesorgane beim Menschen. Die ersten vier und die letzte Tabellenzeilen sind den klassischen Sinnen Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten gewidmet. Sinne Orte der Reizaufnahme Energieform Empfindungen Sehsinn Sinneszellen in der Netzhaut des Auges Lichtenergie Hell, dunkel, sichtbare Farben, räumliche Tiefe und Bewegungen. Gehörsinn Sinneszellen im Innenohr (Schnecke) Mechanische Tonhöhe und Lautstärke, Wohlklang, Geräusch, Lärm Energie Geruchssinn Sinneszellen im Riechfeld der Chemische z.B. wohlriechend, fruchtig, blumig bis hin zu stinkend, Nasenschleimhaut Energie stechend, beissend Geschmackssinn Sinneszellen in der Schleimhaut der Zunge, Chemische sauer, süss, bitter, salzig, umami des Gaumens und des Rachens. Energie Gleichgewichtssinn Sinneszellen im Innenohr (Lagesinneszellen Mechanische Feststellen der Lage des Körpers, der Körperhaltung und im Vorhof, Bewegungssinneszellen in den Energie -bewegung Bogengängen) Temperatursinn Sinneszellen in der äusseren Haut und der Thermische Feststellen von Temperaturunterschieden und Schleimhaut Energie veränderungen, Wärme- und Kälteempfindung Druck- und Sinneszellen und freie Nervenendigungen Mechanische Feststellen von Druck und Berührung Berührungssinn* in der Haut und den inneren Organen Energie Sinnesorgane bzw. ihre Sinneszellen sind die Sensoren, mit denen wir die Umwelt erfassen. Die Sinneszellen verwandeln die empfangenen Reize in elektrische Signale (Impulse), welche über Nervenleitung in bestimmte Bereiche des Gehirns weitergeleitet werden. Dort werden die Signale analysiert, verstärkt oder unterdrückt. Es sind das Netzwerk der Nervenzellen im Gehirn, welche den eigentlichen Sinneseindruck, z.B. rot oder salzig entstehen lassen. die Namengebung für diese Sinne ist vierfältig. Oft wird er Tastsinn genannt.