Arbeitsblatt: BO 3. OS LP21 Kompetenzen und Unterrichtsbeispiele

Material-Details

Eine Zusammenstellung von Unterrichtsthemen an der 3. OS zur Berufswahl, aufgelistet nach LP21-Kompetenzen
Lebenskunde
Berufswahl
9. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

192994
77
0
24.01.2020

Autor/in

kagy (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Lehrplan mit Stoffinhalten, Themen und Treffpunkten Berufliche Orientierung 2. und 3. Klasse Sekundarschule Hinweis zur Leistungsdifferenzierung: Bei gleich lautenden Treffpunkten erfolgt eine qualitative Leistungsdifferenzierung aufgrund folgender Kriterien: Komplexität des Auftrags Selbständigkeit des Arbeitsprozesses Qualität und Quantität des Ergebnisses Schwierigkeitsgrad des Inhaltes Es ist zu beachten, dass eine Individualisierung oftmals adäquater ist als eine Niveaudifferenzierung. Die Schülerinnen und Schüler können Persönlichkeitsprofil Grobziele ihr Persönlichkeitsprofil beschreiben und nutzen, indem sie eigene Stärken und Schwächen einschätzen und beschreiben, Lernleistungen und Fähigkeiten in den Bereichen Selbst-, Sach-, Sozial- und Selbsterhaltungskompetenz einschätzen. ein differenziertes Selbst- und Fremdbild entwerfen, indem sie eigene Interessen, Neigungen, Bedürfnisse und Begabungen erkennen, bewerten und auch zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen Inhalte Wahrnehmung und Beschreibung von Elementen des individuellen Persönlichkeitsprofils Umgang mit Hilfe, Kritik, Lob Entscheidungen und eigene Lösungen Hobbys, Freizeitgestaltung, Vorlieben, Verteilung von Arbeits- und Freizeitverhalten (Selbstorganisation) Gespräche, Fragebogen, Tests, Feedbacks, Beurteilungen, Leistungs- und Lernverhaltensanalysen Beziehungen, Lebensläufe Wünsche, Träume, Ziele Verweis zum detaillierten Kompetenzaufbau: BO.1.1.a-c Querverweis: ERG 5.1. E Treffpunkte Elemente ihres Persönlichkeitsprofils wahrnehmen und beschreiben. Selbstbild mit dem Fremdbild respektive der Aussensicht vergleichen und festhalten. Aus ihrem Selbst- und Fremdbild Schlüsse für ihre Bildungs- und Berufswahl ziehen. Lehrplan Volksschule Basel-Landschaft 3. Zyklus 1/4 Bildungswege, Berufs- und Arbeitswelt Grobziele sich mit Hilfe von Informations- und Beratungsquellen einen Überblick über die Berufsfelder sowie einzelne Berufe und deren Anforderungen einerseits und über das schweizerische Bildungssystem andererseits verschaffen. ihr Persönlichkeitsprofil mit der Arbeitswelt vergleichen und Schlüsse für ihre Bildungsund Berufswahl ziehen. Inhalte Grundzüge der schweizerischen Aus- und Weiterbildung Informationen zu mindestens drei ausgewählten Berufen bzw. Ausbildungswegen: z.B. im Berufsinformationszentrum (BIZ), im Internet, an Berufsmessen, an Informationsveranstaltungen, durch Berufserkundungen Anforderungen und Tätigkeiten von ausgewählten Berufs- bzw. Ausbildungswegen Berufswahltests, Berufsrangliste biografische Prägungen, Erwartungen des Umfelds, geschlechtsspezifische, soziale und kulturelle Stereotypen Verweis zum detaillierten Kompetenzaufbau: BO.2.1.a-c 2.2.a-c Querverweis: HW 1.2. MI – Recherche und Lernunterstützung BNE – Gender und Gleichstellung MINT Module E Treffpunkte Grundzüge der schweizerischen Aus-und Weiterbildung sowie seine Durchlässigkeit anhand einer einfachen Grafik erklären. Selbständig Informationen zu mindestens drei ausgewählten Berufen bzw. Ausbil dungswegen in verschiedenen Berufsfeldern beschaffen und gegenüberstellen. In ihre Überlegungen und Abklärungen auch Anforderungen und Tätigkeiten von ge schlechtsuntypischen Ausbildungen und Berufen mit einbeziehen. Berufe aus dem familiären und weiteren Umfeld in Bezug zu ihrem aktuellen Bildungs und Berufswunsch setzen Eigene biografische Prägungen und Erwartungen ihres Umfelds zum Beruf reflektieren und geschlechter-spezifische, soziale und kulturelle Stereotypen hinterfragen und dazu eine eigenständige Position vertreten. Konsequenzen für die eigene Bildungs- und Berufswahl ziehen und eine persönliche Berufsrangliste erstellen und begründen. Entscheidungsprozesse Grobziele Prioritäten setzen, sich entscheiden und zugleich gegenüber Alternativen offen bleiben. Inhalte Methoden der Entscheidungsfindung bei Alltagssituationen: z.B. Entscheidungsbaum, Pro/Contra, Gefühl/Vernunft Eigene passende Ausbildungsziele Alternativen zu Wunschberuf bzw. -ausbildung: z.B. verwandte Berufe, eine andere Ausbildung, Übergangslösung Verweis zum detaillierten Kompetenzaufbau: BO.3.1.a-d Querverweis: MI – Recherche und Lernunterstützung E Treffpunkte Verschiedene Methoden der Entscheidungsfindung an einfachen Alltagssituationen anwenden. Aus dem Vergleich von Persönlichkeitsprofil und Überblick über Bildungswesen, Be rufs- und Arbeitswelt ihren Standort bestimmen und erste passende Ausbildungsziele festlegen. Nach vorgegebenen Kriterien mindestens drei mögliche Berufe auswählen, die Aus wahl begründen, gewichten und konsequent weiterverfolgen. Sich für eine Ausbildung oder einen Beruf entscheiden und zugleich gegenüber Alter nativen offen bleiben. Lehrplan Volksschule Basel-Landschaft 3. Zyklus 2/4 Planung, Umsetzung und Dokumentation Grobziele im Rahmen des Bildungs- Berufswahlentscheids Ziele setzen, den konkreten Bewerbungsprozess planen und nach Bedarf neue Ziele setzen sowie Alternativen planen. Inhalte Planung Bewerbungsprozess: z.B. Ausbildungsorte kennen, Kontaktaufnahme, Bewerbung Aufnahmeprüfungen, Tests, Anmeldeverfahren Planung Alternativen: z.B. Brückenangebote, weitere Anschlusslösungen ihre geplanten Schritte im Hinblick auf ihre Ausbildungsziele umsetzen und den Übergang vorbereiten. Einblicke in Berufe und Ausbildungen: Berufserkundung/Schnupperlehre, Übergang planen ihren Berufswahlprozess nachvollziehbar dokumentieren und daraus ihre Bewerbungsunterlagen zusammenstellen. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf auf Papier und online Vorstellungsgespräche Dokumentation spezifischer Ressourcen (Fähigkeiten, Erfahrungen, Aktivitäten in Schule und Freizeit, Sprachkenntnisse) Informationen und Erfahrungen aus Praxis: (Berufsinformationen, Schnupperlehrbeurteilungen) Dokumentation persönlicher Entscheidungsprozess Bewerbungsunterlagen anhand von gesammelten Dokumenten: z.B. Portfolio, Berufswahlordner Verweis zum detaillierten Kompetenzaufbau: BO.4.1.a-c 4.2.a-c 4.3.a-d Querverweis: D.3.C.1.gh D.4.B.1.gh D.4.E.1.f D.4.F.1.f D.5.B.1.d MI – Produktion und Präsentation E Treffpunkte Bei einfachen (Lern-)Vorhaben im Bildungs- und Berufswahlprozess Ziele setzen und Planungsschritte festlegen. Im Bildungs- und Berufswahlentscheid den konkreten Bewerbungsprozess planen. Nach Bedarf neue Ziele setzen und Alternativen planen. Selbstständige Einblicke in Berufe und Ausbildungen vorbereiten und organisieren. Ergebnisse aus praktischen Erfahrungen und Rückmeldungen der Berufsbildenden reflektieren und Konsequenzen ziehen. Den Übergang planen und sich spezifisch auf die neuen Anforderungen der Lehre, der weiterführenden Schule oder der Anschlusslösung vorbereiten respektive weitere Alternativen suchen. Spezifische Ressourcen dokumentieren. Wichtige Informationen und Erfahrungen aus der Praxis sammeln und dokumentieren. Den persönlichen Entscheidungsprozess dokumentieren und die Berufs- oder Ausbil dungswahl nachvollziehbar begründen, insbesondere die eigene Motivation. Mit Hilfe der gesammelten Dokumente eigene Bewerbungsunterlagen zusammenstel len. Vorstellungsgespräch vorbereiten und durchführen. Schwierigkeiten, belastende Gefühle und Gründe für Frustration im Bildungs- und Be rufswahlprozess benennen, sich damit auseinandersetzen und sich der eigenen Ressourcen bewusst bleiben. Schwierigkeiten im Bildungs- und Berufswahlprozess mit Erziehungsberechtigten und/oder Fachpersonen analysieren und ressourcenorientierte Lösungen entwickeln. Lehrplan Volksschule Basel-Landschaft 3. Zyklus 3/4 Umgang mit Schwierigkeiten Grobziele mögliche Herausforderungen im Bildungsund Berufswahlprozess erkennen, Frustrationen benennen, eigene Ressourcen miteinbeziehen und Lösungsmöglichkeiten entwickeln. Inhalte Ressourcen: z.B. Fähigkeiten, Unterstützung im Umfeld Bildungs- und Berufswahlprozess: z.B. persönliche Voraussetzungen, Wirtschaftslage, Arbeitsmarkt Ressourcenorientierte Lösungen: z.B. alleine, mit Erziehungsberechtigten und/oder Fachpersonen Verweis zum detaillierten Kompetenzaufbau: BO.3.2.a-c Querverweis: BNE – Wirtschaft und Konsum E Treffpunkte Schwierigkeiten, belastende Gefühle und Gründe für Frustration im Bildungs- und Be rufswahlprozess benennen, sich damit auseinandersetzen und sich ihrer Ressourcen bewusst bleiben. Mit Erziehungsberechtigten und/oder Fachpersonen Schwierigkeiten im Bildungs- und Berufswahlprozess analysieren. Bei Schwierigkeiten ressourcenorientiert Lösungen entwickeln. Lehrplan Volksschule Basel-Landschaft 3. Zyklus 4/4