Arbeitsblatt: Kompetenzenportfolio Lehrplan 21, Teil 2

Material-Details

Kompetenzenportfolio zum Lehrplan 21 für die Mathematik 4.-6. Klasse und fürs Deutsch-Lehrmittel "Sprachland". Die angegebenen Seiten beziehen sich aufs Arbeitsbuch.
Administration / Methodik
Listen / Pläne / Formulare
klassenübergreifend
14 Seiten

Statistik

193136
183
6
31.01.2020

Autor/in

Thomas Keller
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Schuljahre 2019-2021 2. Zyklus Kompetenzenportfolio Name Klasse Lehrperson 5-6b Thomas Keller Inhaltsverzeichnis Mathematik 2 7 Deutsch 8 13 Mathekompetenzen 2. Zyklus 1 1.A1. ZAHL UND VARIABLE Operieren und Benennen Ich kann die Begriffe Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Rest, Zahlenstrahl, Quadratzahl, 1-, 10-, 100-, 1‘000er, 10100-, 1‘000tel und Stellenwert verstehen und anwenden.1 Thomas Keller, 2019 4.1 4.1& 2 4.4 4.5 4.2 4.6 4.13 4.7 4.16 4.12 4.17 Seite 1 5.1 5.1 2 5.1 3 5.2 5.1 4 5.2 3 6.1 6.5 6.2 6.6 6.7 Primarschule Neftenbach die Begriffe Summand, Summe, Minuend, Subtrahend, Differenz, Faktor, Produkt, Dividend, Divisor und Quotient verstehen und anwenden.2 alle Zahlen bis 1 Million lesen und schreiben.3 4.12 4.16 4.13 4.17 5.12 4.1 4.6 4.2 4.7 4.4 4.8 5.14 4.5 die Begriffe Bruch, Prozent, Teiler, Vielfache, Zähler, Nenner verstehen und verwenden.4 die Symbole und verwenden. 5.13 4.36 5.1 5.3 6.1 6.2 6.3 5.2 5.5 6.2 6.21 6.22 6.1 4 6.3 6.2 1 6.6 5 6.1 Dezimalzahlen und Brüche lesen und schreiben.6 5.1 ** die Begriffe Term, Gleichung, Ungleichung, Klammer und Primzahlen verstehen und anwenden.7 ** Brüche, Dezimalzahlen, Dezimalbrüche und Prozentzahlen in die andere Schreibweise übertragen. 8 1.A2. 5.5 6.7 5.27 6.2 5.6 6.6 6.3 2 6.6 6.23 6.5 6.22 6.26 6.27 6.2 1 6.7 6.2 3 Operieren und Benennen 4.1 im Zahlenraum bis 1 Million von beliebigen Zahlen aus in Schritten vorwärts und rückwärts zählen.1 Zahlen bis 1 Million auf dem Rechenstrich ordnen und im Zahlenstrahl bestimmen.2 von beliebigen Dezimalzahlen aus in Schritten vorwärts und rückwärts zählen.3 Brüche mit den Nennern, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 50 und 100 ordnen.4 Dezimalzahlen ordnen.5 Grundoperationen mit natürlichen Zahlen überschlagen und schätzen.6 Summen und Differenzen mit Dezimalzahlen überschlagen und schätzen.7 Ergebnisse in Prozentrechnungen überschlagen (z.B. 263 von 830 sind etwa 30%).8 4.2 4.1 4.5 4.2 4.6 4.1 4.5 5.1 5.2 5.6 5.7 6.1 6.2 4.8 4.6 4.7 6.5 5.21 6.7 5.7 6.7 6.14 5.23 6.32 6.12 6.23 Operieren und Benennen Ich kann 4.1 das kleine 11 und 1:1 in schnellem Tempo lösen.1 4.17 4.27 4.2 4.28 4.29 4.1 4 4.1 5 4.1 6 4.5 im Kopf und schriftlich addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren.2 4.1 2 4.1 3 4.1 7 4.2 1 4.2 2 5.1 4.30 4.2 3 4.2 6 4.2 7 5.13 5.2 5.14 5.26 4.2 8 4.2 9 4.3 0 Dezimalzahlen mit 5 Werteziffern im Kopf addieren und subtrahieren (z.B. 30,8 5,6)3 Brüche mit den Nennern 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 50 und 100 am Rechteckmodell kürzen, erweitern, addieren und subtrahieren.4 Grundoperationen mit dem TR ausführen.5 1.A4. 5.3 5.15 Ich kann 1.A3. 5.2 6.6& 7 6.23 5.6 6.1 6.2 6.13 6.24 6.12 6.13 6.15 6.27 5.26 5.22 6.12 6.3 6.6 6.22 6.6 6.14 6.1 6.2 Operieren und Benennen Ich kann Produkte durch Verdoppeln und Halbieren umformen (z.B. 8 26 4 52 2 104)1 ich kann Rechenregeln bei Summen und Produkten anwenden, welche die Rechenreihenfolge in einer Formel regeln (Assoziativgesetz). 2 natürliche Zahlen auf 10-, 100-, 1000-, 10‘000-, 100‘000er und 1‘000‘000 runden.3 4.1 4.23 4.2 4.28 4.30 5.2 5.15 5.15 4.2 4.7 4.14 4.6 4.8 4.21 durch 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9 und 10 teilbare Zahlen erkennen.4 Dezimalzahlen runden.5 ** Gleichungen mit Variablen durch Einsetzen oder Thomas Keller, 2019 5.1 4.2 6 4.2 8 5.27 6.26 6.27 5.23 4.8 5.24 5.7 Seite 2 6.15 6.2 5.23 6.3 6.24 6.5 Primarschule Neftenbach Umkehroperationen lösen.6 ** die Punkt vor Strich und die Klammerregel verstehen und anwenden.7 1.B1. 5.15 mich auf offene Aufgaben einlassen, diese erforschen und mögliche Lösungen formulieren.1 verschiedene mathematische Strategien anwenden, wie z.B. ausprobieren, Beispiele suchen, Analogien bilden, Regelmässigkeiten untersuchen, Vermutungen formulieren.2 Aufgaben- und Zahlenfolgen bilden.3 ** mathematische Strategien anwenden, wie z.B. durch Fragen Probleme klären, mit vertrauten Aufgaben vergleichen, Annahmen treffen und Lösungsansätze austauschen.4 ** Beziehungen zwischen rationalen Zahlen erforschen und beschreiben.5 6.26 6.27 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 SuS *** SuS *** SuS *** SuS *** SuS *** SuS *** 4.5 4.36 5.15 5.36 6.15 6.36 4.8 4.36 6.2 6.24 6.1 6.2 5.36 5.15 5.19 5.24 Erforschen und Argumentieren Ich kann 4.1 Divisionen mit Rest mit der Umkehroperation begründen.1 Ergebnisse mit Überschlagsrechnungen überprüfen. 2 Ergebnisse zu Grundoperationen durch vereinfachen, zerlegen und Umkehroperationen überprüfen.3 die Stellenwerttafel, Zahlenstrahlen und Rechenstriche beim Erforschen arithmetischer Strukturen nutzen.4 Aussagen zu arithmetischen Gesetzmässigkeiten erforschen, begründen oder widerlegen.5 1.C1/2. 6.15 Erforschen und Argumentieren Ich kann 1.B2/3. 5.27 4.2 5.1 5.2 5.14 4.6 4.27 4.23 4.1 4.29 6.14 4.30 4.4 4.5 5.15 6.15 5.5 5.7 5.2 5.3 5.21 5.24 6.5 6.36 6.6 6.7 6.2 Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 Rechenwege mit ganzen Zahlen und Dezimalzahlen darstellen, austauschen und nachvollziehen. 1 Summen, Differenzen, Produkte und Quotienten von Brüchen und Dezimalzahlen mit geeigneten Modellen darstellen und beschreiben.2 Zahlenfolgen und Produkte veranschaulichen (z.B. 14 14 mit dem Malkreuz).3 Gesetzmässigkeiten im Bereich der natürlichen Zahlen mit Beispielen erklären, z.B. Quadratzahlen haben eine ungerade Anzahl Teiler 16: 1, 2, 4, 8, 16).4 Brüche mit den Nennern 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10 darstellen und vergleichen, sowie die Darstellungen interpretieren (KreisRechteck- und Streckenmodell oder Zahlenstrahl). 5 Zahlenfolgen mit positiven rationalen Zahlen beschreiben.6 Sprach-Zahlenrätsel in Zahlen umformulieren und erfinden.7 Figurenformen numerisch beschreiben.8 4.1 4 4.1 5 4.2 4.2 1 4.2 2 4.2 6 4.2 7 4.2 8 4.2 9 5.1 5.2 5.1 2 5.1 3 5.6 5.7 5.5 5.1 4 5.2 6 5.6 5.2 7 5.22 5.24 5.1 5.2 5.21 5.22 6.1 6.2 6.26 6.27 6.12 6.13 6.21 6.22 6.2 6.24 6.1 6.3 6.23 5.3 4.4 4.8 4.8 5.19 6.32 5.8 Mathekompetenzen 2. Zyklus 2 2.A1. FORMEN UND RAUM Operieren und Benennen Thomas Keller, 2019 Seite 3 Primarschule Neftenbach Ich kann 4.1 die Begriffe Ecke, Kante, Seitenfläche, Würfel und Quader verstehen und mit einem Beispiel beschreiben.1 geometrische Formen (verschiedene Dreiecke und Vierecke) und Körper (Würfel, Quader, Kugel, Zylinder und Pyramide) in der Umwelt und auf Bildern erkennen und benennen.2 die Begriffe Länge, Breite, Seite, Diagonale, Durchmesser, Radius, Mittelpunkt, Punkt, Linie, Gerade, Strecke, Strahl, Parallele, (Mittel-)Senkrechte, schneiden, Schnittpunkt, Raster, Symmetrie, Achsen- und Drehspiegelung, VerschiebungWinkel, Scheitelpunkt, Schenkel, Winkelbogen, Winkelnamen und rechtwinklig erkennen und erklären.3 die Symbole für rechtwinklig und parallele Linien verwenden.4 die Begriffe Koordinaten, Ansicht, Seitenansicht, Aufsicht und Vorderansicht verstehen und verwenden.5 2.A2. mit Grundfiguren verschieden parkettieren (Ornamente).1 Figuren an Achsen spiegeln und um einen Drehpunkt drehen.2 reale Körper verschieben, kippen, drehen und entsprechende Abbildungen erkennen (z.B. einen Würfel zweimal kippen).3 Linien und Formen mit dem Geodreieck vergrössern, verkleinern, spiegeln und verschieben und erkenne die entsprechenden Abbildungen.4 4.24 4.18 4.11 5.25 4.24 4.18 5.16 5.25 5.31 6.1 6.2 6.18 6.25 6.16 6.17 6.20 5.4 5.11 5.16 5.20 5.35 4.35 6.25 6.4 6.11 6.16 6.20 6.35 4.11 5.16 5.20 6.11 6.20 4.31 5.4 5.31 6.4 6.31 5.1 5.2 6.1 6.2 4.1 4.2 4.3 4.18 6.35 4.35 5.35 5.11 4.1 4.2 Flächen mit Einheitsquadraten auszählen.1 den Umfang von Vielecken messen und berechnen.2 den Flächeninhalt von Quadraten und Rechtecken berechnen.3 das Volumen von Quadern und Würfeln berechnen.4 Quader aus einer gegebenen Anzahl Würfel bilden und Quader in eine bestimmte Anzahl Würfel zerlegen. 5 5.16 6.35 5.31 6.25 6.31 6.11 6.16 5.1 5.2 6.1 6.2 4.3 4.3 5.4 6.4 6.17 4.3 5.4 6.17 6.18 4.3 5.25 Erforschen und Argumentieren Ich kann 4.1 4.2 Figuren mit gegebenem Umfang bilden (z.B. mit 5, 6 oder 7 Streichhölzern).1 Beziehungen zwischen Seitenlängen und Flächeninhalt bei Rechtecken in einem Raster erforschen.2 Strecken an Formen systematisch variieren, Auswirkungen erforschen, Vermutungen formulieren und austauschen. 3 geometrische Beziehungen erforschen, Vermutungen formulieren, überprüfen und allenfalls neue Vermutungen formulieren.4 2.B2. 5.2 Operieren und Benennen Ich kann 2.B1. 5.1 Operieren und Benennen Ich kann 2.A3. 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 5.16 5.4 6.4 5.4 5.16 5.20 5.1 5.2 6.16 Erforschen und Argumentieren Ich kann selber Strategien entdecken und entwickeln, indem ich für die Lösung einer Aufgabe Linien und Winkel verändere, Beispiele skizziere, Formen und Körper vergleiche. 1 Würfel- und Quadernetze durch Falten überprüfen.2 Aussagen zu geometrischen Beziehungen im Dreieck, Viereck Vieleck und Kreis überprüfen (z.B. ein Kreis und ein Viereck können sich in mehr als 4 Punkten schneiden). 3 Aussagen sowie Umfang- und Flächenformeln zu Quadrat und Thomas Keller, 2019 4.1 4.2 6.1 6.2 5.20 4.24 4.18 5.16 6.16 5.4 Seite 4 Primarschule Neftenbach Rechteck überprüfen, begründen und/oder widerlegen (z.B. die Diagonalen schneiden sich rechtwinklig). 4 2.C1. Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 Aufsicht, Vorderansicht und Seitenansicht von Quadern und Würfelgebäuden skizzieren.1 Würfelgebäude entsprechend der Aufsicht und Seitenansicht bauen und beschreiben.2 Würfel und Quader im Schrägbild skizzieren.3 aus Quadern und Rechtecken Würfel und Quader herstellen und umgekehrt die Netze durch Abwickeln zeichnen. 4 2.C2. 5.2 6.1 6.2 4.31 5.31 6.31 4.31 5.31 6.31 6.25 Mathematisieren und Darstellen Rechtecke und Quadrate mit vorgegebenen Seiten zeichnen1 Flächenornamente mit Zirkel und Lineal zeichnen, verändern und beschreiben.2 mit Rastern, Zirkel und Geodreieck z. B. parallele Linien, rechte Winkel (im Dreieck), Quadrate, Rechtecke, 6-ecke, 8-ecke und 12-ecke konstruieren.3 Winkel übertragen, mit dem Geodreieck Winkel messen und konstruieren.4 4.1 4.2 4.3 4.11 4.18 4.11 5.1 5.2 5.11 4.35 6.1 6.2 5.16 5.4 5.31 5.11 5.16 5.20 6.11 6.4 6.1 1 6.2 0 6.3 5 6.16 6.20 6.1 6.2 Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 Formen, Körper und deren Anordnung aus der Erinnerung nachzeichnen oder nachbauen.1 die Lage einer Form oder eines Körpers in der Vorstellung verändern und beschreiben (z.B. etwas um 180 drehen).2 Körper in der Vorstellung zerlegen und zusammenfügen.3 Operationen am Modell ausführen und Ergebnisse beschreiben (z.B. einen Würfel 4x kippen, so dass die gleiche Augenzahl wieder oben liegt).4 2.C4. 5.1 5.25 Ich kann 2.C3. 4.2 4.2 5.1 5.2 4.18 6.11 4.31 4.35 4.3 4.24 6.31 6.35 6.25 6.25 Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 Formen in einem Koordinatensystem zeichnen, horizontal und vertikal verschieben sowie die Koordinaten der Eckpunkte angeben.1 Plan und Fotografie zur Raumorientierung lesen und nutzen.2 zu Koordinaten Formen zeichnen sowie die Koordinaten von Punkten bestimmen.3 ** einen Wohnungsplan nach Massstab zeichnen bzw. entsprechende Pläne lesen.4 ** Wege und Lagebeziehungen skizzieren (z.B. Schulweg) bzw. entsprechende Pläne nutzen.5 4.2 5.1 4.31 5.2 6.1 6.2 5.4 6.4 5.31 6.31 5.4 4.31 4.31 Mathekompetenzen 2. Zyklus 3 3.A1/2. GRÖSSEN, FUNKTIONEN, DATEN UND ZUFALL Operieren und Benennen Ich kann Masseinheiten und deren Abkürzungen benennen und verThomas Keller, 2019 4.1 4.9 4.1 0 Seite 5 4.2 4.1 9 4.2 0 5.1 5.17 5.2 6.1 6.2 5.32 6.8 6.10 6.9 6.17 Primarschule Neftenbach wenden: Hohlmasse (hl, l, dl, cl, ml), Gewichte (t, kg, g, mg), mich an Referenzgrössen orientieren: 1 km, 1 m, 1 dm, 1 cm, 1 mm 1 t, 1 kg, 100 g, 10 g, 1 g, 1 mg 1 hl, 1 l, 1 dl, 1 cl, 1 ml 1 Y, 1 M, 1 W, 1 d, 1 h, 1 min, 1 (2) Masseinheiten und deren Abkürzungen benennen und verwenden: Flächenmasse (km2, ha, a, m2, dm2, cm2, mm2) (3) mich an Referenzgrössen orientieren: 1 km2, 1 ha, 1 a, 1 m2, 1 dm2, 1 cm2, 1 mm2 (4) Masseinheiten und deren Abkürzungen benennen und verwenden: Volumen (km3, m3, dm3, cm3, mm3) (5) mich an Referenzgrössen (Volumen) orientieren: 1 km3, 1 m3, 1 dm3, 1 cm3, 1 mm3 (6) Grössen schätzen, messen und in benachbarte Masseinheiten umwandeln (hl – – dl – cl ml km – – dm – cm mm t – kg g h – min s).(7) Grössen addieren, subtrahieren, vervielfachen und teilen.8 die Begriffe Proportionalität, umgekehrte Proportionalität, Umfang, Flächeninhalt, Volumen, Durchschnitt, Mittelwert, Balken-, Kreis-, Linien-, Punkt-, Säulenund Streifendia- gramm, Daten, Häufigkeit und Zufall.9 3.A3. 6.18 4.9 5.17 5.18 5.32 5.4 6.17 5.4 6.17 6.18 6.18 4.9 4.19 4.10 4.20 5.17 5.18 5.32 6.19 6.32 5.8 5.9 5.4 5.8 5.10 5.18 5.10 5.28 5.19 6.19 6.30 5.30 5.33 6.8 6.17 6.9 6.18 5.9 5.29 5.34 6.33 6.34 4.32 4.9 4.10 4.19 4.20 4.25 4.32 4.34 4.1 Wertetabellen zu proportionalen Zusammenhängen mit Geldbeträgen beschreiben und weiterführen (z.B. 100 – 5.40 Fr. 200 – 10.80 Fr.) 1 funktionale Zusammenhänge in Wertetabellen erfassen (z.B. zurückgelegte Distanzen bei einer Geschwindigkeit von 4.5 km/h nach 10 min, 20 min, 30 min, .). 2 mit proportionalen Beziehungen rechnen (z.B. 300 Käse zu 20 Fr./kg; Treibstoffverbrauch für 700 km zu 6 l/100 km).3 6.10 6.28 4.2 4.25 5.1 5.8 5.2 5.9 5.1 0 5.2 8 6.1 6.2 6.8 6.9 6.10 5.10 5.28 6.8 6.9 6.10 5.10 5.28 6.8 6.9 6.10 5.1 5.2 Erforschen und Argumentieren Ich kann 4.1 Beziehungen zwischen Längen, Preisen und Zeiten überprüfen (z.B. grössere Gegenstände sind teurer, weitere Wege brauchen mehr Zeit).1 zu Beziehungen zwischen Grössen Fragen formulieren, erforschen und funktionale Zusammenhänge überprüfen. (z.B. die Füllhöhe von 1l, 2l, in verschiedenen Gefässen, das Verhältnis zwischen Preis und Gewicht eines Produkts). 2 3.B2. 4.20 Operieren und Benennen Ich kann 3.B1. 4.19 6.19 4.2 4.32 5.8 5.9 5.1 0 5.2 8 5.10 5.28 5.1 5.2 6.1 6.2 6.9 6.10 6.1 6.2 Erforschen und Argumentieren Ich kann systematisch kombinieren und variieren (z.B. Paarbildungen mit 6 Kindern).1 zu statistischen Daten Fragen stellen und beantworten (z.B. der längste Weg ist mehr als 2x so lang wie der kürzeste).2 auszählbare Kombinationen erforschen, Beobachtungen festhalten und Aussagen überprüfen (z.B. Kombination von Zahlen beim Veloschloss, Anordnung von Buchstaben ADNE).3 Thomas Keller, 2019 4.1 4.2 4.36 5.36 6.29 6.34 4.33 5.33 6.28 6.33 5.34 Seite 6 6.29 Primarschule Neftenbach 3.C1. Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 Daten statistisch erfassen, ordnen, darstellen und interpre-tieren (z.B. Schulwege: Distanz, Transportmittel und Dauer).1 Datensätze nach Kriterien auswerten und in Datensätzen Mittelwert, Maximum und Minimum bestimmen.2 Daten zu Längen, Gewichten, Zeitdauern, Anzahl und Preisen mit dem Computer in Diagrammen darstellen und interpretieren.3 3.C2/3. 4.2 5.1 5.2 4.33 6.1 5.33 4.33 6.28 5.29 5.33 5.30 5.33 6.2 6.30 6.28 6.34 6.33 Mathematisieren und Darstellen Ich kann 4.1 4.2 zu Texten, Tabellen und Diagrammen Fragen stellen, eigene Berechnungen ausführen sowie Ergebnisse interpretieren und überprüfen.1 4.33 Proportionalitäten und umgekehrte Proportionalitäten in Sachsituationen erkennen (z.B. zwischen Anzahl Schritten und Distanz).2 4.25 Informationen aus Sachtexten, Tabellen, Diagrammen und Bildern aus den Medien verarbeiten.3 zu einer proportionalen Wertetabelle Zusammenhänge beschreiben (z.B. die Anzahl min je zurückgelegtem km).4 4.25 5.1 5.2 5.8 4.34 5.2 5.19 5.9 5.19 5.30 5.2 8 5.10 5.29 5.30 5.8 5.10 5.9 5.28 6.1 6.2 6.19 6.28 6.30 6.33 6.8 6.9 6.10 6.19 6.28 6.30 6.33 6.8 6.9 6.10 Deutschkompetenzen 2. Zyklus 1 1.A. Hören: HÖREN Grundfertigkeiten Ich kann 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 die Aufmerksamkeit unter erschwerten Bedingungen SuS SuS SuS SuS SuS SuS Thomas Keller, 2019 Seite 7 Primarschule Neftenbach auf die sprechende Person richten (Geräuschkulisse, mehrere Sprechende).1 einem längeren Hörbeitrag konzentriert folgen. 3 3 3 3 3 ? 40 Klassenra ? verschiedene Sprachen unterscheiden.3 Klassenra die Emotionen der sprechenden Person einschätzen.4 1.B. 2 Klassenra Klassenra Klassenra 3 ? 47 Klassenra ? Hören: Verstehen in monologischen Hörsituationen Ich kann Mitteilungen und Erklärungen verstehen und ausführen.1 den Sinn von unbekannten Wörtern aus dem Kontext erschliessen oder ihre Bedeutung erfragen oder mit geeigneten Hilfsmitteln (Wörterbuch, Sachbuch, Internet) erschliessen.2 die wichtigsten Informationen aus einem gehörten Text entnehmen.3 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 AT 28 SuS SuS 40 SuS SuS SuS SuS SuS SuS 40 SuS 39 38 3 8 zu einem gehörten Text Fragen stellen und beantworten. 4 Hören: 3 3 39 3 3 41 Verstehen in dialogischen Hörsituationen an einem geleiteten Gespräch teilnehmen und die Gesprächsregeln einhalten.1 einem längeren Gespräch folgen und mich aktiv daran beteiligen (nonverbal oder verbal). 2 in einem Gespräch gezielt nachfragen, wenn ich etwas genauer wissen möchte.3 das Gesprächsverhalten anderer in Aushandlungs- und Konfliktsituationen einschätzen und angemessen reagieren.4 Hören: 40 Ich kann 1.D. 3 Kernaussagen von Erklärungen und Berichten verstehen, notieren und visualisieren (z.B. mit einem Mindmap, Diagramm usw.).5 1.C. 4.1 4.2 5.1 5.2 Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK 6.1 6.2 Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK AT 30 AT 30 Klassenra Klassenra Klassenra Klassenra Klassenra Klassenra 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Reflexion Ich kann unter Anleitung beschreiben, welche Hörstrategien ich beim Zuhören angewendet habe, um das Gehörte zu verstehen.1 unter Anleitung darüber nachdenken, wie ich einen Hörtext verstanden habe und über das Verstandene austauschen.2 unter Anleitung darüber austauschen, welche Wirkung ein Gesprächsbeitrag auf mich hat.3 AT 29 AT 7 40 SM 3.3 Deutschkompetenzen 2. Zyklus 2 Thomas Keller, 2019 LESEN Seite 8 Primarschule Neftenbach 2.A. Lesen: Grundfertigkeiten Ich kann 4.1 vertraute Wörter auf einen Blick erkennen.1 lange Sätze fliessend lesen.2 einen kurzen geübten Text flüssig mit nur wenigen Stockungen vorlesen.3 einen kurzen geübten Text betonend vorlesen.4 die Leseflüssigkeit trainieren.5 2.B. Lesen: 4.2 5.2 6.1 6.2 TB 8-13 Vorlese projekt AT 19 TB 8-13 Verstehen von Sachtexten Ich kann 4.1 kurze Sätze zu einem Sachthema mit Anleitung (Bild usw.) verstehen.1 zu einem Sachtext einfache Fragen stellen und wichtige Informationen entnehmen.2 in kurzen Sachtexten mein Vorwissen aktivieren und mit eigenen oder vorgegebenen Fragen erahnen, was im Text inhaltlich beschrieben wird.3 Bilder zum Verstehen des Textes nutzen und erstellen.4 4.2 5.1 5.2 6.1 10/11 6.2 12/1 3 12/13 AT 6C SM 1.3 AT 15D AT 10 AT 14 SM 3.2 10/1 1 12/12 AT 12 8/9 in kurzen Sachtexten mit Unterstützung Wesentliches markieren und Unklarheiten kennzeichnen.5 2.C. 5.1 Test Vorleseprojekt AT 15 A&B AT 17 8/9 SM 2.3 10/11 Lesen: Verstehen literarischer Texte Ich kann 4.1 mit Nachfragen in einer Geschichte Handlungen und typische Eigenschaften der Figuren verstehen.1 mir unter Anleitung zentrale Handlungen, Orte und Figuren in kurzen Geschichten bildlich vorstellen und mit der eigenen Lebenswelt in Verbindung bringen.2 4.2 5.1 5.2 6.1 TB 30/31 SM 1.1 TB 32/33 AT 12 Redewen d. Sprichw. Bibliotheksbesuch meinen Wortschatz unter Anleitung erweitern.3 mich in einer Bibliothek mit Begleitung zurechtfinden. 4 einen kurzen Text gestaltend vorlesen (z.B. einzelne Figuren stimmlich unterscheiden). 5 2.D. 6.2 Bibliotheksbesuch Bibliotheksbesuch Vorleseprojekt Lesen: Reflexion über das Leseverhalten Ich kann mich unter Anleitung mit anderen über das Gelesene austauschen.1 unter Anleitung und mit passenden Beurteilungshilfen anderen Kindern eine Rückmeldung geben, wie gut sie vorlesen können.2 beschreiben, welche Lesestrategie ich benutze (Überfliegen, Markieren, Randnotizen usw.).3 mich über den Inhalt eines Textes mit anderen austauschen und erklären, was ich verstanden habe.4 4.1 4.2 5.1 rezipr Lesen 5.2 6. 1 6.2 AT 16 AT 20 Vorleseprojekt SuS SuS SuS Sus SuS AT 11 Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK AT 13 Lektüre in GA/HK Deutschkompetenzen 2. Zyklus Thomas Keller, 2019 Seite 9 Primarschule Neftenbach 3 3.A. SPRECHEN Sprechen: Grundfertigkeiten Ich kann 4.1 mich verbal (Gesprochenes), nonverbal (Gestik, Mimik, Körperhaltung) und paraverbal (Atmung, Intonation, Sprechfluss) angemessen und fliessend ausdrücken.1 mich mit einem reichhaltigen Wortschatz und präzise ausdrücken.2 3.B. 4.2 5.1 6.2 Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Sprechen monologisch eine Geschichte zusammenhängend und interessant nacherzählen.1 ein Buch, ein Spiel oder einen Film in Standardsprache präsentieren.2 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Lektüre GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Medien club Medienclub AT 20 Medienclu AT 14 ein Gedicht, Kurztexte und Vorträge vorbereiten und vor der Klasse wirkungsvoll vortragen.3 SM 1.2 eine Kurzpräsentation mit den gelernten Hilfsmitteln vorbereiten (Mind-Map, Gliederung, Stichworte, Vorwissen).4 AT 32 Medienclub AT 7 AT 1 TB 76 Projekt Gedicht AT 31 Sprechen dialogisch Ich kann 4.1 meine eigenen Gesprächsbeiträge aufschieben, damit andere ihren Beitrag zu Ende führen können.1 4.2 mich an die Gesprächsregeln halten.3 eine Gruppenarbeit leiten und alle Kinder miteinbeziehen.4 meine Gedanken in einem Gespräch einbringen und meine Meinung mit einem Argument unterstützen.5 zu einfachen Themen und in kurzen Gesprächen die Moderation übernehmen (z.B. Klassenrat, Gruppengespräch)6 5.1 5.2 AT 30 A& AT 4 Klassenra 6.1 6.2 AT 30 B&C TB 63 ein Gespräch vorbereiten und durchführen (z.B. Telefongespräch, Klassendiskussion).2 3.D. 6.1 TB 78 Ich kann 3.C. 5.2 AT 33 AT 26 AT 34 Klassenra Klassenra Klassenra AT 30 Klassenra AT 5 A&B GA GA GA GA 38 41 36 Klassenra Klassenra Klassenra Klassenra AT 30 Klassenra Sprechen reflektieren Ich kann über mein Sprechverhalten nachdenken (Gesprächsregeln).1 beschreiben, welche Wirkung ein Gesprächsbeitrag oder eine Präsentation auf mich hat.2 unter Anleitung darüber nachdenken, in welcher Art und Weise meine Inputs den Gesprächsverlauf beeinflusst hat.3 Thomas Keller, 2019 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Lektür GA/HK Lektüre GA/HK Lektüre GA/HK Lektüre GA/HK Lektüre GA/HK Lektüre GA/HK AT 8A Medienclu Feedback Medienclu Feedback TB 79 (3) Seite 10 Medienclub Feedback Primarschule Neftenbach Deutschkompetenzen 2. Zyklus 4 4.A. Schreiben: Grundfertigkeiten Ich kann leserlich und flüssig schreiben.1 die Tastatur geläufig nutzen.2 Notizen machen, Mindmaps erstellen und daraus einen Bericht oder eine Erzählung verfassen.3 während dem Schreiben die Rechtschreibung beachten.4 4.B. SCHREIBEN 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 SuS LP Schülerzeitung SuS LP evtl. Test SuS LP Schülerzeitung SuS LP evtl. Test SuS LP Schülerzeitung AT 24 evtl. Test AT 6 AT 27 AT 21 Hörspiel, Aufsatz 39 Hörspiel, Aufsatz 22/23 Hörspiel, Aufsatz Hörspiel, Aufsatz Hörspiel, Aufsatz 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Aufsatz 22/23 24/25 Aufsatz Aufsatz Aufsatz Aufsatz Aufsatz Schreiben: Schreibprodukte Ich kann meinen Schreibstil der Art des Textes anpassen. 1 Dialoge in meine Texte einbringen.2 die Sicht verschiedener Personen in einen Text einbringen3 TB 37 verschiedene Textartenzielgerecht einsetzen.4 4.CDEF. AT 26 24/25 Schreiben: Schreibprozess Ich kann 4.1 verschiedene Recherchetechniken einsetzen und danach die gewonnenen Erkenntnisse in einem Text anwenden.1 meine Texte planen und gezielt Informationen suchen.2 meine Ideen in einem gut verständlichen Text ausdrücken.3 meine Texte nach den Vorgaben formal überarbeiten.4 4.2 28/ 29 AT 2 5.1 AT 14 AT 3 AT 4C TB 36 AT 4B 5.2 28/29 6.1 20/21 6.2 AT 20 30/ 31 24/25 20/21 Rechtschr Training meine Texte nach den Vorgaben inhaltlich überarbeiten.5 4.G. Hörspiel, Aufsatz 39 Rechtschr Training Rechtschr Training AT 22 AT 23 26/27 AT 25 26/ 27 22/ 23 4.2 5.1 5.2 TB 40 AT 23 Rechtschr Training Rechtschr Training 28/29 Schreiben reflektieren Ich kann 4.1 über meine Texte und mein Schreibverhalten reflektieren.1 AT 8 Thomas Keller, 2019 Seite 11 6.1 6.2 AT 9 Primarschule Neftenbach Deutschkompetenzen 2. Zyklus 5 5.A. SPRACHE(N) IM FOKUS Verfahren und Proben Ich kann 4.1 Piktogramme, Geheimschriften, andere Schriftarten, Redewendungen erstellen und erklären, wie ich vorgegangen bin.1 verschiedene Textsorten ordnen.2 die Ersatz-, Verschiebe-, Erweiterungs- und Weglassprobe anwenden.3 direkte Reden in einen Text einbauen und die Satzzeichen richtig setzen.4 Teilsätze bilden.5 5.B. über die Wirkung der Sprache nachdenken und untersuchen, in welchen Situationen Mundart oder Hochdeutsch gesprochen wird.1 meine Sprache meinem Gegenüber anpassen (z.B mit einem Freund oder mit einem Erwachsenen sprechen).2 verschiedene Sprachen, wie z.B. Grussarten, geschlechter spezifische Ausdrücke, Gesprächsregeln usw. erkennen und beschreiben.3 über verschiedene sprachliche Themen diskutieren, z.B. über das Erlernen von Sprachen, das Verstehen von verschiedenen Geheimsprachen oder über die Bedeutung von Piktogrammen.4 5.2 6.1 6.2 SM 2.2 62/63 60/61 66/67 68-71 65 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SuS SM 3.1 Sprachformales untersuchen Ich kann 4.1 4.2 Wort- und Satzbauten in verschiedenen Sprachen vergleichen, z.B. Satzstellung, Wortzusammensetzungen usw. 1 die Wirkung von Wörtern in Sätzen untersuchen, z.B. welche Wörter ich in einem Satz weglassen kann, damit ich den Text trotzdem verstehe?2 Rechtschreibregeln untersuchen und die Regeln beschreiben z.B. Trennregel, ie-, ck-Regel usw.3 5.D. 5.1 Sprachgebrauch untersuchen Ich kann 5.C. 4.2 82 5.1 5.2 SM 2.1 64 66/67 62/63 64/65 83 6.1 80/81 6.2 80/81 Grammatikbegriffe Ich kann ich kann Nomen, Verben, Adjektive, Pronomen und Partikel in einem Text bestimmen und verwenden. 1 ich kann das Präsens, Präteritum, Perfekt, den Infinitiv und Personalformen der Verben benennen und anwenden.2 die Begriffe Stamm-, Vor- und Nachsilben erklären. 3 Wörter in Stamm-, Vor- und Nachsilben zerlegen.4 zusammengesetzte Nomen in ihre Stämme zerlegen.5 Futur und Plusquamperfekt in einem Text erkennen Thomas Keller, 2019 4.1 48/49 50-53 4.2 5.1 58/59 60/61 50-53 5.2 50-53 6.2 TB 83 48/49 53 6. 1 55 52-55 84/85 61 78/79 76/77 54 Seite 12 55 78/79 52-55 Primarschule Neftenbach und eigene Sätze dazu schreiben.6 50/ 51 die Wortarten Pronomen und Partikel verwenden.7 die vier Fälle Nominativ, Dativ, Akkusativ und Genitiv und kann Sätze den diesen vier Fällen zuordnen.8 5 5.E. 58/59 Rechtschreibung 4.1 den Wortstamm erkennen.1 Wörter und Begriffe in einem Duden oder im Internet nachschlagen.2 die Begriffe Vokal und Konsonant verwenden.3 die ie-, f-/v- und e/ä- Regel erklären und anwenden.4 die Doppelkonsonantenregel und ck/tz-Regel anwenden.5 4.2 5.1 Kommas bei Aufzählungen und zwischen übersichtlichen Verbgruppen setzen und Sätze verschieben.7 Wörter in ihre Morphene zerlegen und diese für die Gross-Kleinschreibung nutzen, z.B: Frei-heit, Entdeck-ung).8 6 76/77 76/77 74/75 SuS SuS 80/8 1 SuS 84/85 6.1 6.2 78/79 SuS SuS 78/79 84/85 SuS 82/83 82/83 Dossie 68/69 Dossier LITERATUR IM FOKUS Auseinandersetzung mit literarischen Texten Ich kann 4.1 mich in Figuren von Geschichten hineinversetzen und deren Sichtweisen argumentativ und darstellend vertreten. 1 Figuren, Eigenschaften, Orte und Handlungen gestaltend vorlesen, schreibend oder zeichnerisch umsetzen. 2 in meinem Lesetagebuch beschreiben, wie ich einen Text gelesen habe und wie er mir gefallen hat.3 aufgrund von gegebenen literarischen Muster (Gedichte) oder Textanfängen eigene Texte schreiben und einzelne Merkmale übernehmen.4 erklären, wie Figuren, Orte und Handlungen auf mich wirken.5 mich über unterschiedliche Hör-, Lese- oder Sehverfahren mit anderen austauschen.6 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 AT 13 42 36 41 36 AT 20 Projekt Kurzgedichte 41 36 AT 13 42 AT 18 Auseinandersetzung mit verschiedenen AutorInnen und verschiedenen Kulturen Ich kann einzelne bedeutende AutorInnen benennen und aufzählen.1 in der Bibliothek genau nach bestimmten AutorInnen suchen2 beim Schreiben von eigenen Texten sprachliche Muster von berühmten AutorInnen übernehmen und so meinen Wortschatz erweitern.3 6.C. 5.2 78/79 die Trennregel erklären und anwenden.6 6.B. TB 94 SPRACHE(N) IM FOKUS Ich kann 6.A. 62/63 4.1 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Lektüre in GA/HK Bibliotheksbesuch Bibliotheksbesuch Bibliotheksbesuch SM 1.2 Literarische Texte: Beschaffenheit und Wirkung Ich kann verschiedene Handlungsabsichten von typischen Figuren erkennen und verstehen (z.B. gut/böse; dumm/klug). 1 typische inhaltliche, formale und sprachliche Merkmale Thomas Keller, 2019 4.1 37 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 37 SM 2.2 Seite 13 Primarschule Neftenbach von Erzähltexten (z.B. Märchen, Sage, Fabel, Kurzgeschichte), lyrischen Texten (z.B. Reim, Vers, Strophe) und Theaterstücken/Film (z.B. Dialog).2 mich mit anderen über literarische Texte austauschen, wenn das Textmuster bekannt ist (Buch, Film, Audiotext). 3 Besonderheiten von fiktionalen und realistischen Texten erkennen (Inhalt: Spannung, Figuren, Handlungen, Orte Form: Reimschema, Aufbau Sprache: Wortwahl, Variation).4 Projekt Kurzgedichte evtl. Medienclub evtl. Medienclub Englischkompetenzen 2. Zyklus 1 A1 Ich kann Thomas Keller, 2019 4.1 Seite 14 4.2 5.1 5.2 6.1 6.2 Primarschule Neftenbach