Arbeitsblatt: Test 1. Weltkrieg

Material-Details

inkl. Lösungen; Achtung: Bei Aufgabe Versailles die Lösungsbuchstaben löschen
Geschichte
Neuzeit
9. Schuljahr
8 Seiten

Statistik

193317
66
0
05.02.2020

Autor/in

Roland Kissling
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Test: 1. Weltkrieg 87 P. 9bc 27.1.2020 Name 1. Von wann bis wann dauerte der 1.Weltkrieg 2. Kreuze die richtigen Aussagen an: Europa vor 1914 In Deutschland hatte das Militär hohes Ansehen. Russland ist das reichste Land Europas. Deutschland unterstützte auf dem Balkan die Völker, die sich vom Osmanischen Reich befreien wollten. Im Südosten von Österreich-Ungarn lebten viele Serben und Rumänen. Frankreich suchte die Freundschaft Grossbritanniens und von ÖsterreichUngarn. In Deutschland kam es zu einem steilen wirtschaftlichen Aufschwung Österreich-Ungarn hat Angst vor seiner Auflösung. In Frankreich drohte eine Revolution der Arbeiter und Bauern. Russland wollte seine Stellung auf dem Balkan stärken Frankreich wollte Elsass Lothringen zurück erhalten Seit dem 18. Jh. verlor das Osmanische Reich Gebiet um Gebiet. Das deutsche Reich wollte stärkste Landmacht werden. In Großbritannien lag die Macht vor 1914 nur beim König Österreich-Ungarn war homogen und es gab kaum Spannungen. In Deutschland hatten die Sozialdemokraten viele Anhänger, jedoch keinen Einfluss auf die Regierung. Frankreich war bereits eine Republik und die Leute konnten mitreden. Russland wurde „der kranke Mann am Bosporus genannt. Im Deutschen Reich hatte vor 1914 das Parlament die Macht. Deutschland wollte sein Kolonialreich schützen. Grossbritannien wollte die stärkste Seemacht bleiben In Deutschland befand sich die Industrialisierung noch in den Anfängen. Frankreich spielte im Welthandel eine führende Rolle. Österreich-Ungarn war der wirtschaftlich rückständigste Staat in Europa. Grossbritannien und Frankreich werden demokratisch regiert. Französische und britische Gebietsansprüche prallten in Afrika in den Kolonien aufeinander. Russland wollte seine Stellung auf dem Balkan verstärken, um den Zugang zum Mittelmeer zu sichern. 3. Stelle in der Europakarte das Bündnissystem dar, das unmittelbar vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges bestand, nenne für jedes Bündnis die drei wichtigsten Länder (Hinweis: Benutze verschiedene Farben und benenne auch die markierten Länder und die Bündnisse mit Namen). (10) (4 (26) 4. Welches waren die Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führten? Kreuze die richtigen Aussagen an. (7) Die Lage auf dem Balkan war unstabil. Sowohl Russland als auch Österreich-Ungarn wollten ihren Einfluss auf dem Balkan verstärken. Durch seine Flottenpolitik machte sich Deutschland die Engländer zum Feind. In einzelnen Ländern wuchs die Kluft zwischen Arm und Reich, es kam zu sozialen Spannungen. Die imperialistische Politik der Großmächte führte zu zahlreichen Spannungen, Krisen und zu einem Klima von Angst und Misstrauen. Russland provozierte mit seiner massiven Industrialisierung Deutschland, dieses fühlte sich bedroht und demonstrierte militärische Stärke (Manöver) Unter den Europäischen Großmächten fand ein massives Wettrüsten statt. Der deutsche Thronfolger wurde in Serbien erschossen. 5. Was ist jeweils zuerst passiert? Unterstreiche dieses Ereignis (6) Österreich erklärt Serbien den Krieg. Die USA treten in den Krieg ein. Das Deutsch Reich erklärt Russland und Frankreich den Krieg Attentat von Sarajewo. Grossbritannien tritt in den Krieg ein um Frankreich zu helfen. Deutschland rüstet massiv auf. 6. Multiple Choice (kreuze alle zutreffende/n Antwort/en an) (7 Warum zogen die Soldaten mit Begeisterung in den 1.Weltkrieg? Annahme, der Krieg dauere nicht lange Siegesbewusstsein Jeder glaubt, im Recht zu sein Lohn war höher als bei der Arbeit Wer gewann den Krieg? die Mittelmächte die Entente-Mächte Was entschied schliesslich den Krieg? die grössere Reserve an Menschen die grössere Reserve an Material der Tod Kaiser Ludwigs II. der Zusammenbruch der Westfront Welches ist die politische Auswirkung der Verarmung breiter Volksschichten vor dem 1.Weltkrieg? der Sozialismus wächst die Gewerkschaftsbewegung wächst der Kapitalismus wird stärker Kampf gegen Kapitalismus wird 7. Die Friedensverträge von Versailles: Kreuze die richtige Antwort an! (15) stärker 8. Die Schweiz im Ersten Weltkrieg. Kreuze die richtigen Aussagen an! (12) Im Gegensatz zur Deutschschweiz orientierte und identifizierte sich die Westschweiz stark an ihrem westlichen Nachbarland. Die Westschweiz war von französischen Idealen geprägt, die Deutschschweiz nicht von deutschen Idealen! Im Bundesrat gab es 1914 eine klare deutschschweizer Mehrheit. Ausser Deutschland hatte keine der kriegführenden Mächte direkte Kriegsziele in der Schweiz. Deutschland wollte die Rohstoffe der Schweiz für sich gewinnen. Die Nahrungsmittel- und Energieversorgung der Schweiz hing zu 40% von Importen ab. Der Krieg führte trotz staatlicher Massnahmen zu hoher Teuerung. Die Schweizer Soldaten erhielten weder Lohn noch Verdienstausfallentschädigung. Angeregt durch die Russische Revolution kam es 1917 in Zürich zu grösseren Krawallen. Im Juni 1918 lebten viele Leute unter dem Existenzminimum. Im Frühsommer 1914 kam es zu einem Generalstreik. Bundesrat und Parlament blieben hart und ordneten einen massiven Armeeinsatz an. Die Schweiz war im 1. Weltkrieg politisch neutral. LÖSUNG LÖSUNGLÖSUNGLÖSUNGLÖSUNG LÖSUNG LÖSUNG LÖSUNG 1. Von wann 1914 bis wann 1918 dauerte der 1.Weltkrieg a. Kreuze die richtigen Aussagen an: Europa vor 1914 In Deutschland hatte das Militär hohes Ansehen. Russland ist das reichste Land Europas. Deutschland unterstützte auf dem Balkan die Völker, die sich vom Osmanischen Reich befreien wollten. Im Südosten von Österreich-Ungarn lebten viele Serben und Rumänen. Frankreich suchte die Freundschaft Grossbritanniens und von ÖsterreichUngarn. In Deutschland kam es zu einem steilen wirtschaftlichen Aufschwung Österreich-Ungarn hat Angst vor seiner Auflösung. In Frankreich drohte eine Revolution der arbeiter und Bauern. Russland wollte seine Stellung auf dem Balkan stärken Frankreich wollte Elsass Lothringen zurück erhalten Seit dem 18. Jh. verlor das Osamnische Reich Gebiet um Gebiet. (4) (26) x x Das deutsche Reich wollte stärkste Landmacht werden. In Großbritannien lag die Macht vor 1914 nur beim König Österreich-Ungarn war homogen und es gab kaum Spannungen. In Deutschland hatten die Sozialdemokraten viele Anhänger, jedoch keinen Einfluss auf die Regierung. Frankreich war bereits eine Republik und die Leute konnten mitreden. Russland wurde „der kranke Mann am Bosporus genannt. Im Deutschen Reich hatte vor 1914 das Parlament die Macht. Deutschland wollte sein Kolonialreich schützen. Grossbritannien wollte die stärkste Seemacht bleiben In Deutschland befand sich die Industrialisierung noch in den Anfängen. Frankreich spielte im Welthandel eine führende Rolle. Österreich-Ungarn war der wirtschaftlich rückständigste Staat in Europa. Grossbritannien und Frankreich werden demokratisch regiert. Französische und britische Gebietsansprüche prallten in Afrika in den Kolonien aufeinander. Russland wollte seine Stellung auf dem Balkan verstärken, um den Zugang zum Mittelmeer zu sichern. b. Stelle in der Europakarte das Bündnissystem dar, das unmittelbar vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges bestand, nenne für jedes Bündnis die drei wichtigsten Länder (Hinweis: Benutze verschiedene Farben und benenne auch die markierten Länder und die Bündnisse mit Namen). (10) D, ÖU, It Mittelmächte GB, F, Entente 4. Welches waren die Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führten? Kreuze die richtigen Aussagen an. (7) Die Lage auf dem Balkan war unstabil. Sowohl Russland als auch ÖsterreichUngarn wollten ihren Einfluss auf dem Balkan verstärken. Durch seine Flottenpolitik machte sich Deutschland die Engländer zum Feind. In einzelnen Ländern wächst die Kluft zwischen Arm und Reich, es kommt zu sozialen Spannungen. Die imperialistische Politik der Großmächte führte zu zahlreichen Spannungen, Krisen und zu einem Klima von Angst und Misstrauen. Russland provoziert mit seiner massiven Industrialisierung Deutschland, dieses fühlt sich bedroht und demonstriert militärische Stärke (Manöver) Unter den Europäischen Großmächten fand ein massives Wettrüsten statt. Der deutsche Thronfolger wurde in Serbien erschossen. 5. Was ist jeweils zuerst passiert? Unterstreiche dieses Ereignis (6) Österreich erklärt Serbien den Krieg. Die USA treten in den Krieg ein. Das Deutsch Reich erklärt Russland und Frankreich den Krieg Attentat von Sarajewo. Grossbritannien tritt in den Krieg ein um Frankreich zu helfen. Deutschland rüstet massiv auf. 7. Multiple Choice (kreuze die zutreffende/n Antwort/en an) (7) 3. Warum zogen die Soldaten mit Begeisterung in den 1.Weltkrieg? Annahme, der Krieg dauere nicht lange Siegesbewusstsein Jeder glaubt, im Recht zu sein Lohn war höher als bei der Arbeit 5. Wer gewann den Krieg? die Mittelmächte die Entente-Mächte 9.Was entschied schliesslich den Krieg? die grössere Reserve an Menschen die grössere Reserve an Material der Tod Kaiser Ludwigs II. der Zusammenbruch der Westfront 10. Welches ist die politische Auswirkung der Verarmung breiter Volksschichten vor dem 1.Weltkrieg? der Sozialismus wächst die Gewerkschaftsbewegung wächst der Kapitalismus wird stärker Kampf gegen Kapitalismus wird stärker 7. Die Friedensverträge von Versailles: Kreuze die richtige Antwort an! (15) 8. Die Schweiz im Ersten Weltkrieg. Kreuze die richtigen Aussagen an! (12) x x x Im Gegensatz zur Deutschschweiz orientierte und identifizierte sich die Westschweiz stark an ihrem westlichen Nachbarland. Die Westscshweit war von französischen Idealen geprägt, die Deutschschweiz nicht von deutschen Idealen! Im Bundesrat gab es 1914 eine klare deutschschweizer Mehrheit. Ausser Deutschland hatte keine der kriegführenden Mächte direkte Kriegsziele in der Schweiz. Deutschland wollte die Rohstoffe der Schweiz für sich gewinnen. Die Nahrungsmittel- und Energieversorgung der Schweiz hing zu 40% von Importen ab. Der Krieg führte trotz staatlicher Massnahmen zu hoher Teuerung. Die Schweizer Soldaten erhielten weder Lohn noch Verdienstausfallentschädigung. Angeregt durch die Russische Revolution kam es 1917 in Zürich zu grösseren Krawallen. Im Juni 1918 lebten viele Leute unter dem Existenzminimum. Im Frühsommer 1914 kam es zu einem Generalstreik. Bundesrat und Parlament blieben hart und ordneten einen massiven Armeeinsatz an. Die Schweiz war im 1. Weltkrieg politisch neutral.