Arbeitsblatt: Das Geheimnis der Amphore

Material-Details

Inhaltsangabe der einzelnen Kapitel
Deutsch
Textverständnis
6. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

193975
333
12
08.03.2020

Autor/in

Michael Weinkötz
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Das Geheimnis der Amphore Kapitel 1 „Flink wie ein Schnappmaul; Seit 9 – 20 Der Junge Titus wird im Argiletum, dem Viertel der Händler und Diebe Roms, Zeuge eines Diebstahls. Doch niemand glaubt ihm. Sein Freund Publius und seine Schwester Cornelia wollen ihm helfen, aber ihnen glaubt auch niemand, ganz im Gegenteil werden sie sogar als Diebe bezichtigt. Voller Angst rennen sie schnell weg und treffen bald auf ihren Freund Gaius. Aufgeregt erzählt Gaius ihnen von einem Geheimnis, welches er entdeckt hat. Kapitel 2 „Eine mysteriöse Botschaft; Seite 21 – 32 Gaius führt seine Freunde an eine Stelle am Ufer des großen Fluss Tiber außerhalb der Stadtmauern Roms. Die Freunde glauben nicht so recht an ein Geheimnis, da Gaius schon öfter geflunkert hat. Aber diesmal hat er wirklich etwas gefunden. Im Schlamm am Ufer steckt eine Amphore. Unter großer Kraftanstrengung gelingt es ihnen gemeinsam diese aus dem Schlamm herauszuziehen. Sie zerbrechen den Verschluss der Amphore und finden einen alten Brief. Dieser Brief stammt von Dionysus, einem Zenturio der Legion Cäsars. Er schreibt, dass vor lauter Liebe zu einer Frau, seine Sinne vollkommen vernebelt waren. Diese Frau und ihr Komplize hätten jemanden eiskalt umgebracht und ihm, Dionysus, die Schuld in die Schuhe geschoben. Anschließend hätten sie ihn dann auch kaltblütig umgebracht. Zwischen seinen Worten finden sich immer wieder zusammenhanglose Buchstaben, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Am Ende des Briefes macht sich Dionysus Mörder über ihn lustig. Er schreibt, dass er Dionysus das Schreiben des Briefes als letzten Wunsch gewährt, ihn in die Amphore steckt und in den Tiber wirft, da ihn sowieso keiner findet. Aber Cornelia gelingt es, die sinnlosen Buchstaben zu entziffern. Es handelt sich um einen Code der Legionen, genannt Cäsars Quadrat. Die Nachricht lautet: „Wer hat den Senator getötet? Gips. Kapitel 3 „Die verschwundene Amphore; Seite 33 – 50 Auf dem Weg zum Haus von Gaius passen die unvorsichtigen Kinder nicht richtig auf und die Amphore kommt abhanden. Der Weinhändler Claudius Josephus Priscus nimmt sie mit, da er sie für seine Weine gut gebrauchen kann. Die Kinder folgen ihm in seine Weinhandlung. Dort erklärt er ihnen geduldig alles über Wein und Cornelia hat plötzlich eine Idee, was es mit dem Wort „Gips aus der geheimen Nachricht auf sich hat. Kapitel 4 „Ein höchst seltsames Puzzle; Seite 51 – 56 Der Verschluss der Amphore ist aus Gips. Die Kinder suchen aufgeregt die Teile des zerbrochenen Verschlusses zusammen und entdecken eine Zeichnung. Eine Idee dazu haben sie jedoch nicht. Sie beschließen am nächsten Tag Publius Vater, den Senator Quintus Fabius Publius zu fragen, ob er weiß, welcher Senator getötet wurde und wann. Kapitel 5 „Offenbar geht es um Mord; Seite 57 – 71 Sie treffen Publius Vater, den Senator, am Lapis Niger, dem Schwarzen Stein, ihrem beliebten Treffpunkt. Dieser weiß genau um welchen ermordeten Senator es sich handelt, um einen Mann namens Claudius Severus Rufus. Dieser sei angeblich vor fünf Jahren von seinem eigenen Leibwächter Dionysus wegen einer Monile, einer einmaligen und unglaublich kostbaren Halskette, erstochen worden. Der Senator hatte sich noch tapfer gewehrt und Dionysus ebenfalls tödliche Wunden zugefügt. Also beide Männer starben im Kampf im Haus des getöteten Senators. Seitdem ist das Monile verschwunden. Es ist sehr bekannt und kann nicht so einfach verkauft werden, da jeder weiß, dass es mit einem Mord in Verbindung steht. Zur Überraschung aller weiß Publius Vater auch, wo das alles passiert ist. Das Haus des toten Senators gehört jetzt Titus und Cornelias Vater, dem reichen Imker Marcus Titus Statilius, er hat es günstig gekauft. Sie wohnen jetzt darin. Die Kinder bringen in Erfahrung, dass der Mord in dem Gang zwischen dem Atrium und dem Garten passiert ist. Kapitel 6 „Eine wichtige Entdeckung; Seite 72 – 85 Im Gemüseladen von Gaius Vater erfährt Gaius von einem alten Legionär, dass Dionysus ein Spezialist für Geheimnachrichten war und einen sehr guten Ruf als ehrlicher und aufrichtiger Mann genoss. Er wohnte als sein Leibwächter sogar im gleichen Haus wie der Senator, im Haus in dem jetzt Cornelias und Titus Familie lebt. Die Kinder finden heraus in welcher Kammer er wohnte, diese ist jetzt eine Abstellkammer mit jeder Menge Zeug darin. Nachdem sie alles mühsam herausgeräumt haben, finden sie dort ein weiteres Rätsel von Dionysus in die Wand der Kammer geritzt. Es gelingt ihnen das Rätsel zu lösen, es lautet „Tullia. Das ist wohl der Name der Frau, in die sich Dionysus verliebte und die ihn hereingelegt hatte. Sie beschließen, den Satiriker Cassius Petronicus, einen Kunden von Cornelias und Titus Vater, zu befragen. Dieser kennt sich mit allem möglichen Klatsch und Tratsch in Rom aus. Kapitel 7 „Das größte Klatschmaul Roms; Seite 86 – 93 Am nächsten Tag beobachtet Titus einen dunkelhäutigen Mann mit einer gestreiften Kapuze, der um ihr Haus herumschleicht. Er war aber der Mainung es sei nicht so wichtig und so kommen sie unter dem Vorwand von Cornelias Vater geschickt worden zu sein zu dem Dichter und Verfasser von Klatschgeschichten Cassius Petronicus. Dieser kennt tatsächlich Tullia und ihren Freund Maurussus. Man erzählt sich, diese beiden seien in viele krumme Geschäfte verwickelt, sie wären gefährlich. Beweisen konnte man ihnen aber nie etwas. Er gibt den Kindern auch die Adresse der beiden, einem gelben Haus in einem der übelsten Viertel Roms, der Subura. Kapitel 8 „ Auf Tullias Spuren; Seite 94 – 102 In dem gefürchteten Viertel Subura entdecken die Kinder tatsächlich die schöne Tullia und ihren dunkelhäutigen Freund Maurussus vor dem gelben Haus. Erschrocken erkennt Titus in Maurussus den Mann wieder, den er am Morgen um ihr Haus schleichen sah. Sie verfolgen die beiden Verbrecher durch die Straßen Roms und stellen überrascht fest, dass diese wieder zum Haus von Titus und Cornelia gehen und es beobachten. Scheinbar suchen die beiden etwas. Kapitel 9 „Das Feuer des Drachen; Seite 103 – 109 Die Kinder überlegen angestrengt, was die beiden wohl suchen. Sie betrachten noch einmal ganz genau den Gipsdeckel der Amphore und finden eine weitere kleine Zeichnung. Diese stellt das verschwundene kostbare Monile da. Das große Symbol auf dem Deckel sieht aus wie ein Drachen der Feuer speit. Die Kinder schließen daraus, dass Dionysus bevor er starb, gesehen hat, wie die Verbrecher das Monile versteckt haben, da sie es ja wegen seiner Bekanntheit nicht verkaufen konnten. Das würde bedeuten, der Schmuck ist noch im Haus. Jetzt wollen die beiden das Monile bestimmt wieder holen, da jetzt viel Zeit vergangen ist, und man den Schmuck jetzt wohl teuer und unbedenklich verkaufen könnte. Kapitel 10 „Des Rätsels Belohnung: Monile; Seite 110 – 124 Cornelia erkennt die Bedeutung des feuerspeienden Drachen. Der einzige Platz im Haus mit Feuer ist der Ofen in der Küche. Darin finden die Freunde tatsächlich das wertvolle Monile. Sie zeigen es Cornelias und Titus Vater, dem Imker, und erzählen ihm aufgeregt die ganze Geschichte. Dieser lässt sofort Publius Vater, den Senator, rufen. Er kommt schnell zusammen mit dem Ädilen Josephus Festus, der für Verbrechen dieser Art in Rom zuständig ist. Der Ädil will die Halskette beschlagnahmen und damit die Sache auf sich beruhen lassen, da man Tullia und Maurussus nichts beweisen könne. Cornelia schlägt ihm aber einen dreisten Plan vor, die Verbrecher zu überführen. Kapitel 11 „Eine Reise aufs Land; Seite 125 – 137 Am nächsten Tag macht sich die ganze Familie des Imkers Marcus Titus Statilius freudig auf für eine Reise aufs Land. Alle gehen mit, auch die Diener und Sklaven. Zurück bleiben nur eine Magd und ein alter Mann. Die Beobachter Maurussus und Tullia freuen sich, dass das Haus jetzt leer ist und sie beschließen einzubrechen und das Monile zu holen. Eigentlich sollte damals niemand sterben, sondern sie wollten nur das Monile stehlen. Der verliebte Dionysus ließ Tullia ins Haus und sie betäubte ihn, aber der Senator wachte auf und kämpfte mit Maurussus, so dass am Ende Maurussus den Senator erstach. Der betäubte Dionysus müsste alles mit ansehen. Dem komischen Wunsch mit der Amphore gewährte Maurussus ihm, da er dachte, dass es ohnehin unsinnig sei. Jetzt nach fünf Jahren konnten sie das Monile teuer verkaufen und gut davon leben. Sie waren ganz sicher am Ziel zu sein. Doch der Ädil hatte Soldaten im Haus versteckt. Diese überwältigten die entgeisterten Tullia und Maurussus, die es nicht glauben konnten, dass der Brief in der Amphore tatsächlich zu ihrem Untergang geführt hatte.