Arbeitsblatt: Planung ''Lionel et sa famille'' (Dis Donc 5// Unité 2 (P. 48))

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Planung ''Lionel et sa famille'' (Dis Donc 5// Unité 2 (P. 48))
Französisch
Gemischte Themen
6. Schuljahr
5 Seiten

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66
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21.03.2020

Autor/in

s d
Land: Schweiz
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Textauszüge aus dem Inhalt:

Pädagogische Hochschule Thurgau Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe Grobplanung Fachbereich Thema: La famille de Lionel (Lehrmittel: DisDonc5// Unité 02 (Page 48)) Französisch Bedingungsanalyse (auf den Lerngegenstand bezogen) Lernvoraussetzungen Rahmenbedingungen 1. Die Thematik spricht die Lebenswelt aller SuS an. Sie alle haben zu Hause eine Form der Familie und Gemeinschaft. Diese Familienbilder der SuS sind jedoch sehr individuell und entsprechen nicht alle dem klassischen Familienmodell, wie es im Lehrmittel dargestellt wird. Viele SuS erzählen wahrscheinlich gerne über ihre Familie und haben das Wissen, um über das Thema Familie zu sprechen. Es fehlt ihnen jedoch noch an den nötigen sprachlichen Mitteln, um sich auszudrücken. 2. Die Sequenz befindet sich ziemlich am Anfang der Unité 2 im Dis donc 5. Das bedeutet, dass die SuS im Französisch noch kein grosses Fachwissen/ Vokabular mitbringen. Das Hören und Verstehen, sowie die Sprachproduktion, bereitet ihnen noch Schwierigkeiten und erfordert viel Konzentration. Die Familienbezeichnungen kommen an dieser Stelle im Lehrmittel zum ersten Mal vor. 3. Die SuS kennen die Strukturen des Unterrichts der Lehrperson. Vom Englischunterricht und von der Deutschen Sprache bringen die Kinder ein Vorwissen mit. Viele der Begriffe sind der englischen oder deutschen Sprache ähnlich. grand-père:grandfather/ Grossvater grand-mère: grandmother/ Grossmutter cousin(e): cousin/ Cousin(e) oncle: uncle/ Onkel tante: Tante 1 Pädagogische Hochschule Thurgau Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe bébé: Baby Einige Wörter haben jedoch keine Parallelwörter. Bsp. Frère, soeur, mère, père, chat, chien Die Tiere haben die SuS bereits in der Unité 1 gelernt ( Repetition). Das Verstehen des Hörspiels stellt eine Herausforderung für die SuS dar. (1) 4. Wenn es SuS in der Klasse hat, welche Französisch oder eine andere Sprache, die der französischen Sprache ähnlich ist, als Muttersprache haben, besteht die Möglichkeit, eine schwierigere Version des Hörspiels abzuspielen. Sachanalyse Sachlogik, Struktur Sachkompetenz 2 Pädagogische Hochschule Thurgau Didaktische Analyse Bildungsgehalt (Begründung, Entscheidungshilfen) Zugänge Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe Das Thema «Familie» ist den SuS sehr gut bekannt, da sie alle einen persönlichen Bezug zur Thematik haben. Jeder SuS hat seine individuellen Erfahrungen im Setting «Familie» gemacht, welche er/ sie sehr gut im Klassenplenum einbringen und mit seinen Mitschülern austauschen kann. Die Aufgabe wird eingeführt und angeleitet durch den Knaben Lionel. Dieser Junge ist in etwa im gleichen Alter wie die SuS. So fällt es den SuS leicht sich mit Lionel zu identifizieren und sich mit der Aufgabe auseinanderzusetzten. Mittels Rollenspiele oder (ähnlichen) mündlichen Austauschmöglichkeiten sollten die Kinder angeregt werden einen Teil ihrer persönlichen Lebenswelt in der Zielsprache Französisch den anderen SuS mitzuteilen ( Gegenwartsbedeutung). Dieses einfache Gespräch über familiäre Konstellationen ist ein wesentlicher Aspekt der Zukunftsbedeutung dieser Übung. Auch erlernen die SuS so Strategien und Methoden, beispielsweise Parallelwörter, für zukünftige Konversationen. 3 Pädagogische Hochschule Thurgau Zielsetzungen Reduktion entsprechend LP21 (TG) Reduktion der Inhalte, Themen Schwerpunkte Kompetenzbereich(e) Handlungs- oder Themenaspekte Kompetenzen Kompetenzstufen überfachliche Kompetenzen Verknüpfungen Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe Kompetenzstufen Hören: FS2F.1.A.1: Die Schülerinnen und Schüler können verschiedenartige Hörtexte und Gespräche verstehen (Sachtexte, ästhetische Texte, Texte im Schulalltag, Gespräche im Kontakt mit Französisch sprechenden Personen). FS2F.1.B.1: Die Schülerinnen und Schüler können Hörstrategien einsetzen und reflektieren. Dabei nutzen sie auch in anderen Sprachen aufgebaute Strategien. Lesen: FS2F.2.A.1: Die Schülerinnen und Schüler können verschiedenartige Texte lesen und verstehen (Sachtexte, ästhetische Texte, Textev im Schulalltag, Texte im Kontakt mit Französisch sprechenden Personen). Sprechen: FS2F.3.B.1: Die Schülerinnen und Schüler können zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen Situationen zusammenhängend sprechen (über Sachthemen, über ästhetische Themen, über Themen und Abläufe im Schulalltag, im Kontakt mit Französisch sprechenden Personen). FS2F.3.C.1: Die Schülerinnen und Schüler können Strategien einsetzen und reflektieren, um das Sprechen zu steuern. Dabei nutzen sie auch in anderen Sprachen aufgebaute Strategien. Schreiben: FS2F.4.A.1: Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Texte verfassen (Sachtexte, ästhetische Texte, Texte im Schulalltag, im schriftlichen Kontakt mit Französisch sprechenden Personen). Überfachliche Kompetenzen Personale Kompetenz: Die SuS können auf Lernwege zurückschauen, diese beschreiben und beurteilen. Die SuS können sich in neuen, ungewohnten Situationen zurechtfinden Soziale Kompetenz: Die SuS können sich aktiv und im Dialog an der Zusammenarbeit mit anderen beteiligen. Die SuS können aufmerksam zuhören und Meinungen und Standpunkte von andern wahrnehmen und einbeziehen 4 Pädagogische Hochschule Thurgau Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe Einsti Aktivit Abschliess eg ät Name Fach Französisch Zeit (min) Tätigkeit Lehrperson Inhalt (Unterrichtssprache) 10 10 5 Praxisle hrperso Praxisort Thema Klären der Atmosphäre (Deutsch) Organisatorisches klären (Deutsch) SuS ‘abholen begrüssen (Französisch) Start der Lektion (Französisch) LP erklärt die Lernziele der Lektion (Französisch) 5. Klasse Einstieg Familien(beziehungen) Datum Tätigkeit der SchülerInnen (Unterrichtssprache) Material, Bemerkungen Zuhören LP berichtet den Schülern von ihrer Familie zeichnet an der Wandtafel den Stammbaum mit den entsprechenden Begriffen (Französisch) Zuhören Fragen stellen Entsprechend dem Beispiel der LP fertigen die SuS ihren eigenen Stammbaum auf an (Französisch) Anfertigen des Stammbaumes Austausch der Stammbäume in Tandems (Französisch) Austausch in 2er Grp Austausch im Plenum/ Reflexion (Französisch) Teinahme/ Austausch im Plenum Zuhören Beziehungen Bezeichnungen Hilfestellung Hilfestellung 15 5 Klassen Gut/ Schlecht geloffen; was war schwierig Tips für ein nächstes Mal Präsentation einzelner Stammbäume (Französisch) Falls es Kinder geben würde, die ihren Stammbaum der Klasse 5 Wandtafel/ Kreide Bei der Geschichte über die Familie werden Themen wie «Farbe», «(Haus)Tiere» repetiert Weisses Blatt Papier/ Schreiber Für Schnelle: Stammbaum von Lionel (P. 48) LP geht in der Klasse herum hört immer wieder mal zu Pädagogische Hochschule Thurgau Berufspraktische Ausbildung Studiengang Primarstufe vorstellen möchten Evt. Puffer Bereitstelle Organisier 6