Arbeitsblatt: Märchen Erzählplan

Material-Details

Anhand exemplarischer Bausteine können Schülerinnen und Schüler ein eigenes Märchen verfassen. Die Bausteine sind ein Angebot, von dem abgewichen werden kann.
Deutsch
Texte schreiben
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

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56
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15.07.2020

Autor/in

Arndt Krueger
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Klasse 5 Deutsch Thema: Märchen Name: Ausgangssituation Märchenfiguren Märchenhaftes Ein mutiger Jägerssohn wohnt in einem Land, das von einem Drachen heimgesucht wird. Der Sohn trifft beim beim Pilzesammeln einen Zauberer. Ein Zauberer, ein Drache, eine magische Höhle Ein Umhang, der unsichtbar macht Die Mutterente fliegt davon, um einen neuen sauberen Teich zu finden. Sie will die Entlein bei Nacht nachholen. Sie sollen die Mutter an der Stimme erkennen. Ein Bär, ein Wolf, ein Fuchs und die Entlein; ein schwarzes Entlein, das von den anderen gemieden wird. Alle Tiere können sprechen. Der Bär brummt, der Wolf knurrt, aber der schlaue Fuchs kann seine Stimme verstellen. Eine Müllerstochter, die, um Arbeit zu suchen, von Zuhause weggeschickt wird. Das Vöglein gehorcht der Müllerstochter. Ein König, der seine Tochter verheiraten möchte. Ein junger Schneider, der in die Tochter verliebt ist. Ein kleines Vöglein, diverse ‚Arbeitgeber‘, die sie schlecht behandeln: ein Schneider und ein Bauer Prinzen, die um die Tochter werben. Eine Hexe, welche die Handschuhe verschenkt. Eine Prinzessin, die sich beim Spielen im Wald verläuft. Die Prinzessin, Ein Luchs; Der Luchs kann sprechen und ist ein verwunschener Prinz. Er möchte ihr den Weg aus dem Wald zeigen, aber sie vertraut ihm nicht. Handschuhe, die große Kraft geben und durch die der junge Schneider das Schwert aus dem Stein ziehen kann. Datum: Aufgaben, Zaubersprüche, Wendungen „Aus den Augen, aus dem Sinn – Mäntelchen mach, das ich verschwind! Schluss „Deine Stimme klingt nicht fein, kannst nicht unsere Mutter sein. Alle Entlein werden gefangen, aber noch nicht gefressen. Das Schwarze übersieht der Fuchs bei Nacht. „Flinkes Vöglein, flieg nur fort, führ‘ mich an einen besseren Ort! Das schwarze und für den Fuchs unsichtbare Entlein rettet die anderen, indem es dem Fuchs Angst einjagt und ihn verscheucht. Die Entlein hören die zurückgekehrte Mutter und gehen in den neuen Teich. Das Vöglein führt sie zu einer freundlichen Dame, die sie reich beschenkt. Reich und glücklich kehrt sie zu ihrer Familie zurück. Der Auserwählte muss ein Schwert aus einem Stein ziehen. Die Hexe möchte für die Handschuhe das zukünftige Kind des jungen Schneiders. Die Prinzessin verläuft sich immer weiter, bis sie dem Luchs vertraut. Der Schneider wird zum König und darf später sein Kind behalten, da er die Hexe überlistet: Er schenkt ihr die Handschuhe zurück, ohne, dass sie es merkt. Beide entkommen gemeinsam aus dem Wald. Der Luchs verwandelt sich in einen Prinzen. Der Drache ist besiegt und der Jägerssohn wird zum König ernannt.