Arbeitsblatt: Erster Weltkrieg

Material-Details

LZK 1. WK
Geschichte
Neuzeit
9. Schuljahr
5 Seiten

Statistik

195484
137
7
02.11.2020

Autor/in

Pascal Weber
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geschichte LZK 1 1. Weltkrieg Name: . von 43 Punkten Note : Klasse: . Ø Fach: . Datum Visum Eltern: 1. Wann fand der 1. Weltkrieg statt? (1P) 1914 -1919 1914 -1917 1914 – 1918 1914 – 1920 2. Zeichne mit je einer Farbe die untenstehenden Bündnisse in die Karte ein. Name des Bündnisses (3P) Farbe 1879 Zweibund 1904 Entente cordiale 1907 Triple Entente 3. Du hast gelernt, dass der Balkan oftmals als «Pulverfass» dargestellt wird. a) Welche 2 Länder waren die Auslöser dieser Unruhen im Balkan? (1P) b) Welche Ziele verfolgten diese Länder? (2P) c) Die zwei Länder hatten Verbündete. Nenne von jedem Land einen Verbündeten. (1P) 4. Welches Ereignis gilt als «Auslöser» des ersten Weltkrieges? (3P) Gib 3 Informationen (Fakten) dazu. 5. Bringe die untenstehenden Sätze zur Julikrise 1914 und dem Kriegsausbruch in die richtige Reihenfolge. Der Start ist mit der Aufgabe 4 schon angegeben. 1 (4P) Antwort Aufgabe 4 Die russische Regierung macht ihre Truppen gegen Österreich-Ungarn und Deutschland mobil. Die serbische Regierung verkündet, fast alle Forderungen Österreich-Ungarns zu erfüllen, macht aber zugleich die serbischen Truppen mobil. Die deutsche Regierung erklärt Frankreich den Krieg und marschiert mit ihren Truppen in das neutrale Belgien ein. Die Regierung von Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg. Die deutsche Regierung macht ihre Truppen mobil und erklärt Russland den Krieg. Fast gleichzeitig macht Russlands Bündnispartner Frankreich seine Truppen gegen Deutschland mobil. Die österreichisch-ungarische Regierung droht Serbien Krieg an, wenn es nicht binnen 48 Stunden die österreichischen Forderungen zur Aufklärung des Attentats erfülle. Die deutsche Regierung sichert Österreich-Ungarn bedingungslose Unterstützung gegen Serbien und dessen Schutzmacht Russland zu. Als Schutzmacht Belgiens erklärt die Regierung von Grossbritannien Deutschland den Krieg. 6. Wie reagierten die Menschen in Europa auf den nahenden Krieg? Die Kriegstreiberei der Herrscherhäuser wurde vom einfachen Volk nicht angenommen. Nur unter Androhung schwerster Strafen liess sich eine Mobilmachung realisieren. (1P) Ein Rausch von Kriegsbegeisterung erfasste fast alle europäischen Staaten. Kritische Stimmen gegen den Krieg gingen in dem Jubel vollkommen unter. Die Stimmung unter den Kriegsparteien war geteilt. Besonders die Franzosen und Engländer wehrten sich anfangs vehement einen Krieg gegen die Mittelmächte zu führen. Eine tiefe Depression erfasste Europa die Vorzeichen des kommenden Krieges lastete wie ein Alptraum auf den Menschen. 7. Welchen Plan hatte Gerneralstabschef Alfred von Schlieffen entwickelt, um Frankreich in kürzester Zeit niederzuwerfen? (1P) Der Geheimplan sah vor, Frankreich über die ungenügend geschützte belgisch-französische Grenze anzugreifen. Von Nordfrankreich aus sollte die französische Armee in die Vogesen zurückgedrängt und dort aufgerieben werden. Die Franzosen sollten nach Elsass-Lothringen gelockt und dort mit den vereinten Kräften von Österreich-Ungarn und den Deutschen aufgerieben werden. Durch die deutsche Luftüberlegenheit, sollte ein Korridor nach Paris freigebombt werden, der es den Bodentruppen erlauben sollte, möglichst schnell vorzurücken. Nach dem Fall der Hauptstadt wurde kein nennenswerter Widerstand mehr erwartet. Alfred von Schlieffen plante einen Blitzkrieg mit zwei Heeresspitzen, welche die Franzosen jeweils von Norden und Süden in die Zange nehmen sollten. 8. Wie verlief der Krieg? (7P) Fülle die Lücken mit passenden Begriffen: (Die Anfangsbuchstaben können dir helfen, du darfst aber auch Wörter mit anderem Beginn einfügen.) Nachdem der rasche deutsche Vormarsch durch das neutrale B weiter im Westen zum Stehen gebracht worden war, erstarrte die F_. Auf einer Länge von etwa 700 Kilometern lagen sich die Soldaten in S_ gegenüber. Aus dem Bewegungskrieg war ein S geworden. Stundenlang wurden die gegnerischen Linien unter Be-schuss genommen. An manchen Tagen verschoss die A_ mehrere Tonnen Munition, was den Gefechten an der Westfront den Übernamen „M_ einbrachte. Besonders schwer hatte auch die Zivilbevölkerung zu leiden. Die englische F_ verhinderte, dass Hschiffe deutsche Häfen anlieferten. Mit dieser B unterband sie die Einfuhr von wichtigen L und R. Je länger der Krieg dauerte, desto spürbarer wurde der Mangel. Allein in Deutschland starben während des Krieges etwa 700 000 Menschen an H_. Trotz aufkommender P veranlasste der deutsche General Ludendorff im Frühjahr 1918 eine letzte grosse O_ Dazu mobilisierte er im ganzen Land die letzten Ressourcen. 9. Welche Rolle spielten Frauen im Krieg? (3P) 10. Multiple Choice (5P) (kreuze alle zutreffende/n Antwort/en an) Warum zogen die Soldaten mit Begeisterung in den 1.Weltkrieg? Annahme, der Krieg dauere nicht lange Wer gewann den Krieg? Siegesbewusstsein Jeder glaubt, im Recht zu sein Lohn war höher als bei der Arbeit die Mittelmächte die Entente-Mächte Was entschied schliesslich den Krieg? die grössere Reserve an Menschen die grössere Reserve an Material der Tod Kaiser Ludwigs II. der Zusammenbruch der Westfront 11. Kriegsende a) Die Friedensverträge werden in (Land) , genauer in (Ortschaft) unterschrieben. (1P) b) Welche Rolle spielt Deutschland beim Schreiben der Friedensverträge und was sind die Forderungen der «Siegermächte»? Nenne vier Punkte! (5P) 12. Transferfrage (5P) Stell dir vor: DU bist Soldat, der den Krieg überlebt hat und siehst einige Jahre nach dem Krieg dieses Foto. Du erkennst dich! Da bist du ja, ganz links. Was denkst du, wenn du dieses Foto anschaust?