Arbeitsblatt: RZG Die Europäer entdecken Amerika

Material-Details

Lückentext zum gleichnamigen Text im Durchblick 1.
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

195917
160
6
07.12.2020

Autor/in

Barbara Bircher
Bernerstrasse 1
5400 Baden
056 210 37 34
079 313 20 14
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Europäer entdecken Amerika Renaissance, Kreuz, 25.000, Gott, Unbewaffneter, Isabella, 41750, ebenbürtig, Insel, Schwert, unmöglich, 4400, Afrika, Gold, umrunden, Lanze, unkultivierte, Kugel, Christentum, weiter, Angst, freundlich, 18000, Zipangu, durchführbar, Mauren, Ungeheuer, Rückeroberung, westlichen, Christoph Kolumbus, Besitz, naiv, Ostroute, geschätzt, Schatten Warum erhielt Kolumbus lange Zeit vom portugiesischen König keine und erst später vom spanischen Königspaar Unterstützung für sein Vorhaben und was hat die Stadt Granada damit zu tun? Kolumbus schätzte die Entfernung zwischen Westküste Europas und Ostküste Asiens auf circa km. Tatsächlich beträgt diese aber weit mehr als . km. Die Experten des portugiesischen Königs schätzten die Entfernung korrekterweise als . ein, womit sie das Vorhaben von Kolumbus für nicht . hielten. Zudem wollten die Portugiesen Asien auf dem Weg um erreichen. . von Kastilien und ihr Mann Ferdinand, hatten die der iberischen Halbinsel von den . nach langen Kämpfen geschafft: Im Jahre 1492 eroberten ihre Soldaten die Stadt Granada für Spanien zurück. Das hatte lange als . gegolten. Dem Mythos zufolge überzeugte dies Isabella, auch Kolumbus unmögliches Vorhaben zu unterstützen. So brach Christoph Kolumbus im gleichen Jahr auf, um den . Seeweg nach Indien zu finden und entdeckte dabei Amerika. Was war denn falsch an Toscanellis Karte, die Kolumbus als Grundlage für seine westliche Fahrt nach Indien genommen hatte? Toscanelli hatte im Jahr 1433 in Florenz mit einem chinesischen Gesandten gesprochen, der ihm erzählte, dass man von China nach Arabien auf einer . segeln könne. In der wussten die Italiener bereits aus alten griechischen Texten, dass die Erde eine . sein muss. Der griechische Naturphilosoph Eratosthenes stellte sich 200 Jahre vor Christus die Landmasse der Erde als eine . vor, die von Wasser umgeben war und folgerte daraus, dass man die Erde auf dem Wasserweg könne. Eratosthenes hatte den Erdumfang mit 252.000 Stadien erstaunlich genau berechnet, was km entspricht. Der tatsächliche Erdumfang am Äquator beträgt 40.075 km. Eratostenes verglich dazu die Länge der . in zwei ägyptischen Städten, die 5.000 Stadien voneinander entfernt waren. Die Gelehrten der Katholischen Kirche errechneten anhand der Erkenntnisse des Eratosthenes eine Entfernung von 25.000 km in westlicher Richtung zwischen den Kanarischen Inseln und der Insel , wie Japan damals in Europa genannt wurde. Kolumbus und Toscanelli jedoch beriefen sich auf den griechischen Gelehrten Ptolemäus, der 100 vor Christus gelebt und den Erdumfang mit km viel zu gering angegeben hatte. Im Gegensatz zu Eratostenes hatte Prolemäus den Erdumfang nur ., nicht berechnet. Wie wurden Kolumbus und die anderen spanischen Matrosen in der Neuen Welt empfangen? In der Bildmitte steht . Er ist prächtig gekleidet und hält in der linken Hand eine. Ausserdem ist er mit einem bewaffnet. Seine Körperhaltung und die Begleitung von zwei bewaffneten Soldaten verdeutlichen, dass die Spanier das Land in . nehmen wollen. Auf der rechten Bildseite erkennt man eine Gruppe nahezu nackter, . Menschen. Sie überbringen den Fremden Gaben aus , Ketten, Gefässe, Kisten. Sie wirken eher freundlich und offen und nicht abweisend. Am linken Bildrand errichten spanische Besatzer das als Zeichen des christlichen Glaubens, und des Auftrages, die neuentdeckten Gebiete zu missionieren. Der Hintergrund des Bildes zeigt weitere Schiffe, die auf der Insel landen. Einige Soldaten sind schon an Land. Eine Gruppe Ureinwohner flüchtet ängstlich ins Landesinnere. Dahinter sieht man . und natürliche Landschaft. Der Künstler wollte ausdrücken, dass einige Ureinwohner die Entdecker neugierig und sehr empfingen, während andere hatten und flüchteten. Die Pose, in der Kolumbus dargestellt ist, zeigt, dass er sich als Herr fühlte und die Einheimischen als nicht ansah. Die Spanier verbreiteten gleich den katholischen Glauben, ohne sich um die Gefühle der Ureinwohner zu kümmern. Welche Haltung hatte Kolumbus zu den Ureinwohnern? Kolumbus sah die Einheimischen als . und einfach an. Das sieht man daran, dass er den Eindruck hatte, sie hielten ihn für einen und die Schiffe für . Andererseits hielt er sie für gutmütig und sanft. Da sie keinerlei Waffen hatten, dachte er, man könne sie leicht zum . bekehren.