Arbeitsblatt: Präp Fragen mit Tiefsinn

Material-Details

Präp zu Thema "Fragen mit Tiefsinn" im Sprachstarken 6.
Deutsch
Gemischte Themen
6. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

196878
38
0
15.02.2021

Autor/in

Kerstin Borter
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Fragen mit Tiefsinn Die Kuh heisst Kuh und nicht Ameise Die Sprachstarken 6 Sprachbuch S. 16-17, AH S. 25-27, AB 1 2, Audio CD 1 Track 5-6 Bevor mit Sprachbuch arbeiten, Thema Begriffe bilden spielerisch einführen. 1. Spiel als Einstieg (vgl. AB 1ab); 4er Gruppe bilden lassen 2. Im Anschluss in PL besprechen: was gemacht, was rauskam, was war schwierig? 3. Einige Begriffe an WT notieren und Definitionen sammeln. Sind philosophische Begriffe 4. Einstieg mit Bild einer Kuh: Was seht ihr? Woher hat die Kuh ihren Namen? Warum heisst sie wohl so? 5. SuS lesen zuerst Text in EA, dann in PA in Rollen nur direkte Rede. 6. SuS sollen stichwortartig beide Ansichten festhalten. 7. Aufgabe 2: Welche Ansicht vertritt Pavel Sereina? Was denkt ihr, wie die Dinge zu ihrer Bezeichnung gekommen sind? Warum kann man einen Hund auch als «Wauwau» etc. bezeichnen? immer drauf achten, dass SuS konkrete Beispiele bringen beide Sichtweisen auf WT festhalten 8. Als Fazit festhalten: Schritt 1: Fragen stellen Schritt 2. Behauptungen aufstellen Schritt 3: Diese begründen und mit Beispielen veranschaulichen AH S. 25-27, Audio CD Track 5-6 Philosophische Begriffe Was ist ein philosophisches Gespräch? Welche Gedanken macht sich die Philosophin Karla Grenzacher über das philosophische Gespräch? 9. AH S. 25-27 Fragen durchlesen, CD 1 Track 5-6 zuerst nur anhören, danach Notizen machen, ev. in Sequenzen spielen beim 2. Anhören. 10. Lösungen besprechen. AH S. 28-29, AB 3 8, Audio CD Track 7-8 Im AH wird ein philosophisches Gespräch angeleitet. Gesprächsablauf bei philosophischen Gesprächen: 1. Schritt: Fragen Begriffe, 2. Schritt: Aussagen formulieren Behauptungen aufstellen, 3. Schritt: Behauptung begründen und mit Beispiel veranschaulichen. Zu jeder Behauptung wird eine Gegenbehauptung aufgestellt. Aus der Diskussion von Behauptung und Gegenbehauptung entsteht ein philosophisches Gespräch. Qualität des Gesprächs kann mit Beobachtungspunkte auf S. 29 reflektiert werden. 11. SuS hören sich Gedicht «Abend im März» an (Track 7) und lesen mit (AB 3). Verse an Gruppen verteilen und beim 2. Anhören Gruppe laut mitlesen lassen. Gedicht regt zum Nachdenken an. Als Beispiel dafür hören sich SuS einen Ausschnitt aus Gespräch zum Gedicht an (Track 8). 12. Track 8 anhören SuS werden mithilfe des AH S. 28 angeleitet, selbst ein philosophisches Gespräch zu führen. 13. AH S. 28 Aufgaben 1 2 ausfüllen in EA und dann im PL besprechen. 14. Im PL sammeln: philosophische Fragen Wiederholung: Gesprächsablauf bei philosophischen Gesprächen: (Eintrag ins Heft) 1. Fragen stellen 2. Aussagen formulieren Behauptung aufstellen 3. Behauptung begründen und mit Beispielen veranschaulichen Zu jeder Behauptung wird eine Gegenbehauptung aufgestellt. Aus der Diskussion von Behauptung und Gegenbehauptung entsteht ein philosophisches Gespräch. 15. AH S. 28 Philosophische Gespräche in Gruppen führen. 1. Thema wählen, ev. Rollen abmachen, Gespräche durchführen, Erkenntnisse festhalten (Behauptungen Argumente), wie gut ist es gelaufen? Im PL präsentieren. 16. Selbstbeurteilung auf S. 29 ausfüllen. 17. Selbstbeurteilung besprechen. Als Grundlage für Diskussion: Was ist ein gutes Gespräch? Vorgehenswiese, Regeln?, Rollen?, gute Kommunikation? Fragen mit Tiefsinn . den Weg mit deinen Zehen sehen Die Sprachstarken 6 Buch S. 18-19, AH S. 30, AB 4-7, Track 9-10 Gedichte als Ausgangspunkt für gemeinsames Nachdenken nutzen, dient als Überleitung zu philosophischen Gesprächen. Vortragen von Gedichten als Möglichkeit, Gedicht in gesamter Wirkung vorzutragen. 1. CD 1 Track 9, erste Strophe des Gedichts in 2 Sprechvarianten anhören. 2. Austausch im PL: Was haben die 2 Sprechenden mit dem Gedicht gemacht? Wie haben sie diese Wirkung mit der Stimme erreicht? 3. Ganzes Gedicht lesen im Buch S. 18 und AH S. 30 bearbeiten. 4. Gedicht der Klasse vortragen nach eigener Anleitung. Haben sie die gewünschte Wirkung erzielt? 5. Übrige Gedichte im Buch S. 18-19 lesen in EA philosophische Fragen dazu notieren. 6. Danach in GA Gedichte und Fragen diskutieren. 7. 1 Gedicht auswählen und mit AB 4-7 Sprech- und Wirkungsweise aufschreiben. üben vorzulesen 8. Gedicht der Klasse vortragen. Klasse und ich geben Rückmeldung. zu Hause üben für formative Beurteilung, Beurteilungsraster Vorlesen 2.1 Fragen mit Tiefsinn Aber Anfänge hat sie, viele Anfänge Die Sprachstarken 6 Sprachbuch S. 20-21, AH S. 31, AB 8 Hier werden Anfänge diskutiert, Leitmotiv ist Satz von Jürg Schubiger: «Diese Geschichte hat kein Ende, aber Anfänge hat sie, viele Anfänge. 1. An WT schreiben: «Was erkennt ihr alles auf der Doppelseite? Welche Wirkung hat die Gestaltung dieser Texte auf euch? Wie lest ihr die Doppelseite? Weshalb werden gerade Anfänge am Ende des Kapitels aufgegriffen?» 2. Fragen mit SuS diskutieren bevor Geschichten und Aufgaben bearbeitet werden. 3. SuS lesen den Text auf S. 20-21 mit verteilten Rollen. (Verschiedene Farben Dialog). 4. SuS überlegen sich allein, welche philosophische Fragen der Text aufwirft. Dann im PL sammeln. Ev. als Diskussionsthema wählen? 5. Auftrag 2 und Auftrag 3 lesen. LP erklärt Ah S. 31 «Früher, als die Welt noch jung war.» innen: Geschichte erfinden Fragen stellen aussen: Beobachtungen 2-3 Gespräche, jeder mal drin