Arbeitsblatt: NT-Test Stoffeigenschaften

Material-Details

Prüfung Chemie über Stoffeigenschaften. Mit einer 1. Real durchgeführt.
Chemie
Aggregatzustände
7. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

198142
345
12
01.06.2021

Autor/in

Stefanie Oswald
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Prüfung N&T – Thema Gemische, Aggregatszustände und Stoffeigenschaften Name: Klasse: 1C Viel Glück! Max. Punktzahl: Datum: 06.12.2018 Erreichte Punktzahl: Unterschrift: Note: Aufgabe 1: Gemische Reinstoffe, Gemischarten (LZ 1&2) a) Was ist ein heterogenes Stoffgemisch? Notiere eine Erklärung. 2 Pt. b) Welche der genannten Gemische sind homogen, welche heterogen? Salzwasser Glas Weisswein Rauch Rohmilch Quellwasser Abwaschwasser nach dem Abwasch Blut 4 Pt. c) Wie heisst die jeweilige Gemischart? (Genaue Bezeichnung des Stoffgemisches) Kaffee Mayonnaise Bronze d) Wir haben eine vierte Gemischart kennengelernt. Wie heisst diese? 3 Pt. Nenne 1 Alltagsbeispiel! 2 Pt. Aufgabe 2: Aggregatszustände, Übergänge und Teilchenmodell(LZ 3&4) a) Die Bilder zeigen die drei Aggregatszustände von Wasser Schreibe die Ausdrücke für alle Übergänge der verschiedenen Aggregatszustände zwischen die Bilder. Gib die Richtung der Übergänge mit Pfeilen an. b) Die Aggregatszustände werden mit dem Teilchenmodell dargestellt. 6 Pt. 3 Pt. ca. Der Siedepunkt von Wasser liegt bei 0C. Wasser kocht bei ca. 100C. als Alkohol hat einen tieferen Siedepunkt Wasser. Sobald Wasser eine Temperatur von 100C erreicht hat, steigt die Temperatur nicht mehr weiter an, bis alles Wasser verdampft ist. 2 Pt. Zeichne die Anordnung der kleinsten Stoffteilchen für die verschiedenen Aggregatszustände unter die oben abgebildeten Bilder Stelle jedes Teilchen mit einem kleinen Kreis dar. c) Kreuze die richtigen Aussagen an! d) Wenn man Stoffe erwärmt, dehnen sie sich aus. Das heisst, ihr Volumen wird grösser. Erkläre diese Tatsache mit Hilfe des Teilchenmodells. (Denk an den Versuch mit dem Ballon!) 2 Pt. 1 Pt. e) Begründe, warum sich Wasser höchstens in einem Zimmerthermometer als Thermometerflüssigkeit eignen würde! Aufgabe 3: Stoffeigenschaften (LZ 5) a) In zwei Reagenzgläsern hast du zwei durchsichtige, unbekannte Flüssigkeiten vor dir. Du hast die Aufgabe, zu bestimmen, um welche Flüssigkeiten es sich handelt. Beschreibe 2 verschiedene Möglichkeiten, wie man die Flüssigkeiten identifizieren könnte. Denk daran: Geschmacksproben sind verboten! 4 Pt. 1. . . 2. 1 Pt. 1 Pt. . b) Wie kannst du überprüfen, ob ein Stein oder ein Metall härter ist? c) Weshalb sind Plastik, Wolle oder Porzellan nicht als Material für Heizkörper geeignet? Aufgabe 4: Dichte (LZ 6&7&8) a) Berechne die fehlenden Werte! 5 Pt. Masse (in g) Volumen (in cm3) Dichte (in g/cm3) 5 5 28 7 2 20 72 12 4 25 b) Stoffe dehnen sich bei Erwärmung aus. Ändert sich dabei die Dichte? Begründe deine Aussage. Verwende die Begriffe Masse und Volumen in deiner Erklärung! 2 Pt. c) Unten siehst du eine Skizze. Beantworte die dazugehörigen Fragen. Welcher der beiden Stoffe ist schwerer hat mehr Masse? 1 Pt. . Was wird passieren wenn man die beiden Stoffe in das Wasser eintaucht? . . Was bedeutet das für den König? Begründe! 2 Pt. . . 2 Pt. Aufgabe 5: Löslichkeit (LZ 8&9&10) a) Kreuze die richtigen Aussagen an! Die Löslichkeit ist eine typische Stoffeigenschaft. Die Temperatur wirkt sich nicht auf die Löslichkeit eines Stoffes aus. Viele Fensterputzmittel enthalten Spiritus (Alkohol), daher lassen sich Fettspuren auf 3.5 Pt. Glas gut damit entfernen. Gase lösen sich nicht in Wasser. Wasser ist ein Lösemittel für viele Stoffe. In Wasser als Lösemittel lösen sich alle festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe in beliebigen Mengen. Ist auf der Kleidung ein Fettfleck, so kann dieser einfach mit Wasser abgewaschen und auf diese Weise entfernt werden. b) Begründe weshalb einige Aussagen falsch sind (Gegenbeispiele nennen, Erklärung etc.). Nummeriere deine Korrekturen sowie die entsprechenden Aussagen aus Aufgabe a). 4 Pt.