Arbeitsblatt: Zusatzaufgaben

Material-Details

9 Aufgaben für schnellere Sus.
Administration / Methodik
Gemischte Themen
7. Schuljahr
12 Seiten

Statistik

198148
41
2
03.06.2021

Autor/in

Christine Schürch
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

1. Der Kilimandscharo Auftrag: Du suchst im Internet oder in Büchern nach Informationen zum Kilimandscharo. Wenn du einen guten Informationstext gefunden hast, liest du diesen gut durch. Falls nötig, auch mehre Male. Anschliessend schreibst du einen eigenen Text (keine Kopie aus dem Internet). Darin beantwortest du die untenstehenden Fragen? Du kannst deinen Text von Hand oder mit PC geschrieben abgeben. Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Wer oder was ist der Kilimandscharo? Wo befindet er sich? Wie gross ist er? Aus was besteht der Kilimandscharo? Seit wann existiert er? Wie ist das Klima in dieser Region? Weisst du sonst noch etwas über den Kilimandscharo (Spezielles)? 2. Der indische Elefant Auftrag: Du suchst im Internet oder in Büchern nach Informationen über den indischen Elefanten. Wenn du einen guten Informationstext gefunden hast, liest du diesen gut durch. Falls nötig, auch mehre Male. Anschliessend schreibst du einen eigenen Text (keine Kopie aus dem Internet). Darin beantwortest du die untenstehenden Fragen? Du kannst deinen Text von Hand oder mit PC geschrieben abgeben. Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Wer oder was ist der indische Elefant? Wo lebt er? Wie sieht der indische Elefant aus? Sein Äusseres: Wie gross und wie schwer ist er? Was frisst er? Wie lange trägt er und wie viele Junge bekommt er? Wie alt wird ein indischer Elefant in Freiheit und wie alt wird er in Gefangenschaft? 8. Elefanten leben in einem Matriarchat. Erkläre was man darunter versteht. 9. Worin unterscheidet er sich zum afrikanischen Elefanten? 10. Wo setzen die Menschen den indischen Elefanten ein? 11. Weisst du sonst noch etwas über den indischen Elefanten (Spezielles)? 3. Der Koala Auftrag: Du suchst im Internet oder in Büchern nach Informationen über den Koala. Wenn du einen guten Informationstext gefunden hast, liest du diesen gut durch. Falls nötig, auch mehre Male. Anschliessend schreibst du einen eigenen Text (keine Kopie aus dem Internet). Darin beantwortest du die untenstehenden Fragen? Du kannst deinen Text von Hand oder mit PC schreiben. Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Wo lebt der Koala (Lebensraum)? Wie sieht der Koala aus? Wie gross und wie schwer ist er? Welche Sinne sind beim Koala sehr gut ausgebildet. Was frisst er? Wie lange trägt er und wie viele Junge bekommt er? Wie alt wird ein Koala? Warum wurde der Koala in einigen Gebieten ausgerottet? Weisst du sonst noch etwas über den Koala (Spezielles)? 4. Der Föhn Auftrag: Du suchst im Internet oder in Büchern nach Informationen über den Fön. Wenn du einen guten Informationstext gefunden hast, liest du diesen gut durch. Falls nötig, auch mehre Male. Anschliessend schreibst du einen eigenen Text (keine Kopie aus dem Internet). Darin beantwortest du die untenstehenden Fragen? Du kannst deinen Text von Hand oder mit PC schreiben. Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wer oder was ist der Föhn? Wo tritt er auf? Welche Voraussetzungen braucht es, damit der Föhn entsteht? Welche positiven Aspekte hat der Föhn? Welche negativen Aspekte bringt der Föhn mit sich? Dein Text enthält eine passende Skizze oder eine Abbildung. 5. Die Lorelei Auftrag: Du liest den Lesetext „Die Lorelei auf der Rückseite des Blattes. Anschliessend beantwortest du die Fragen dazu schriftlich. Falls nötig, liest du den Text mehrmals. Du kannst deinen Text von Hand oder mit PC schreiben. Fragen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Wer oder was ist die Lorelei? Wo befindet sich die Lorelei? Wie sah die Jungfrau aus? Was waren ihre Fähigkeiten? Mit wem hatte sie vor allem zu tun? Warum ist die Jungfrau verschwunden? Wo ist die Jungfrau jetzt? Was denkst du, wer war die Jungfrau wirklich? Die Jungfrau von der Lorelei Vor langer Zeit lebte auf der Lorelei, einem Felsen am Rhein, ein wunderschönes junges Mädchen. Es hatte eine liebliche Stimme, die alle Menschen verzauberte. Immer wenn sie eines ihrer Lieder sang, dann blieben die Menschen sprachlos stehen, um der faszinierenden Stimme zu lauschen. Alles hätte so schön sein könne, doch leider ließen sich auch die Fischer auf dem Rhein von dem Gesang der Jungfrau in den Bann ziehen. Und so achteten sie nicht mehr auf die Felsen, die den Rhein an dieser Stelle ganz besonders gefährlich machen, und versanken mit ihren Schiffen mitsamt Mann und Maus in den Fluten des Flusses. Dabei mochte das Mädchen die Fischer ganz besonders gerne. Nur ihnen zeigte sie sich, kein anderer Mensch wusste, wie schön und liebreizend sie war. Die Fischer waren es schließlich, die die Geschichte von der schönen Jungfrau weit hinaus in die Welt trugen. So kam es, dass auch der Sohn des Pfalzgrafen von diesem einzigartigen Mädchen, von ihrer Schönheit, ihrem Liebreiz und ihrer wundervollen Stimme hörte, aber auch von den tragischen Ereignissen auf dem Wasser. Und er beschloss sofort, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Eines Abends zog er also aus, setzte sein Boot auf den Rhein und ruderte zu der Stelle, die ihm die Fischer mitgeteilt hatten. Einen von ihnen hatte der Grafensohn mitgenommen. Als sie nun an die Stelle kamen, wo der LoreleiFelsen lag, da rief der Fischer: „Seht dort. Dort oben sitzt sie. Hört Ihr ihre Stimme? Da sah auch der junge Adelige die schöne Frau, die am Rande des Felsen saß und ihre goldenen Haare kämmte. Dabei sang sie ein trauriges Lied. Es dauerte nur wenige Minuten, da war der junge Mann der Jungfrau hoffnungslos verfallen. Er befahl dem Fischer das Boot an Land zu rudern. Aber als er selbst an Land springen wollte, da rutsche er unglücklich aus und versank wie schon viele Männer vor ihm in den Fluten des Rheins. Nie wieder hat jemand den Sohn des Pfalzgrafen gesehen. Als der Vater von dem großen Unglück erfuhr, da wurde er sehr zornig. Er befahl einem seiner Soldaten, die Frau tot oder lebendig zu ihm zu bringen. Der versprach es und zog schon am folgenden Abend zur Lorelei aus. Tatsächlich schaffte es dieser Mann, den Felsen unversehrt zu erklimmen. Oben saß die schöne Frau mit einer Bernsteinkette in der Hand, sah ihn erwartungsvoll an und fragte schließlich: „Was möchtest du von mir? „Natürlich dich, du Zauberin, rief der Angesprochene. „Ich befehle dir, dich sofort in die Fluten des Rheins zu stürzen, du hast Unglück über das Heim unseres Pfalzgrafen gebracht. Da lachte die Jungfrau, warf die Bernsteinkette in den Fluss hinunter und rief: „Vater, Vater, geschwind, geschwind die weißen Rosse schick deinem Kind es will reiten mit Wogen und Wind. Kaum hatte sie das Letzte Wort ausgesprochen, da bäumten sich zwei mächtige weiße Wellen im Rhein auf, brachen über dem Felsen, auf dem das schöne Mädchen saß, zusammen und zogen es mit sich in die Tiefe des Flusses, wo sie verschwand. Nie wieder hat ein Mensch die Jungfrau von der Lorelei gesehen. 6. Zeitformen bestimmen Auftrag: Du liest jeden Satz genau. Anschliessend unterstreichst du das oder die Verben blau. Nun schreibst du die richtige Zeitform auf die lehre Zeile daneben. 1. Strassburg lag im Sonnenschein. Präteritum (Imperfekt) 2. Die Pilger sind unterwegs nach Santiago de Compostela. . 3. Wir waren von Donaueschingen bis Regensburg geradelt. . 4. Gerne denke ich an die Herbsttage an der Ardèche zurück. 5. Vielleicht werden wir uns in Gstaad beim Skifahren begegnen? 6. In Bad Tölz haben wir dann übernachtet. . 7. Die Dora Baltea fließt durch das Aostatal. 8. In Turin machten wir einen Abendspaziergang. . 9. Im Schwarzwald hatte es die ganze Nacht geschneit. 10. Der Bürgermeister von Taormina wird uns zum Begrüßungsapero empfangen. . 11. Die Wassertemperatur des Malärsees lud nicht gerade zum Baden ein. 12. Nächstes Jahr fahren wir wieder nach Lloret de Mar. . 13. Warum willst du nicht mit uns nach Rimini fahren? 14. Die Turmuhr vom Big Ben schlug Mitternacht. 15. Nathalie wird uns durch Moskau führen. 16. Im Skagerrak waren wir in einen heftigen Sturm geraten. 17. Jekaterinburg hieß früher Sverdlowsk. 18. Ihre Ferien hatte sie mit Hochtouren in den Ötztaler Alpen verbracht. 19. Die Fähre wird uns von Genua nach Korsika bringen. . 20. Seid ihr schon einmal mit dem berühmten Orient-Express gefahren? . 7. Die drei Spinnerinnen Auftrag: Du liest den Lesetext „Die drei Spinnerinnen auf der Rückseite des Blattes. Anschliessend beantwortest du die Fragen dazu schriftlich. Falls nötig, liest du den Text mehrmals. Du kannst deine Antworten von Hand oder mit PC schreiben. Fragen: 1. Was denkst du, warum hat die Mutter gegenüber der Königin gelogen? 2. Welchen Auftrag bekam das Mädchen von der Königin? 3. Welchen Lohn versprach ihr die Königin? 4. Wer hat dem Mädchen in seiner Not geholfen? 5. Welchen Lohn forderten sie dafür? 6. Was denkst du, warum endete das Mädchen mit einem guten Ende für das faule Mädchen? 7. Was denkst du, was will das Märchen uns sagen? Was ist der tiefere Sinn dahinter? Die drei Spinnerinnen von den Brüdern Grimm Es war ein Mädchen faul und wollte nicht spinnen, und die Mutter mochte sagen, was sie wollte, sie konnte es nicht dazu bringen. Endlich überkam die Mutter einmal Zorn und Ungeduld, dass sie ihm Schläge gab, worüber es laut zu weinen anfing. Nun fuhr gerade die Königin vorbei, und als sie das Weinen hörte, ließ sie anhalten, trat in das Haus und fragte die Mutter, warum sie ihre Tochter schlüge, dass man draußen auf der Straße das Schreien hörte. Da schämte sich die Frau, dass sie die Faulheit ihrer Tochter offenbaren sollte, und sprach: Ich kann sie nicht vom Spinnen abbringen, sie will immer und ewig spinnen, und ich bin arm und kann den Flachs nicht herbeischaffen. Da antwortete die Königin: Ich höre nichts lieber als spinnen, und bin nicht vergnügter, als wenn die Räder schnurren. Gebt mir eure Tochter mit ins Schloss, ich habe Flachs genug, da soll sie spinnen, soviel sie Lust hat. Die Mutter war es von Herzen gerne zufrieden, und die Königin nahm das Mädchen mit. Als sie ins Schloss gekommen waren, führte sie es hinauf zu drei Kammern, die lagen von unten bis oben voll vom schönsten Flachs. Nun spinn mir diesen Flachs, sprach sie, und wenn du es fertig bringst, so sollst du meinen ältesten Sohn zum Gemahl haben; bist du gleich arm, so acht ich nicht darauf, dein unverdrossener Fleiß ist Ausstattung genug. Das Mädchen erschrak innerlich, denn es konnte den Flachs nicht spinnen, und wäre es dreihundert Jahr alt geworden und hätte jeden Tag vom Morgen bis Abend dabei gesessen. Als es nun allein war, fing es an zu weinen und saß so drei Tage, ohne die Hand zu rühren. Am dritten Tage kam die Königin, und als sie sah, dass noch nichts gesponnen war, verwunderte sie sich, aber das Mädchen entschuldigte sich damit, dass es vor großer Betrübnis über die Entfernung aus seiner Mutter Hause noch nicht hätte anfangen können. Das ließ sich die Königin gefallen, sagte aber beim Weggehen: Morgen musst du mir anfangen zu arbeiten. Als das Mädchen wieder allein war, wusste es sich nicht mehr zu raten und zu helfen, und trat in seiner Betrübnis vor das Fenster. Da sah es drei Weiber herkommen, davon hatte die Erste einen breiten Platschfuß, die Zweite hatte eine so große Unterlippe, dass sie über das Kinn herunterhing, und die Dritte hatte einen breiten Daumen. Die blieben vor dem Fenster stehen, schauten hinauf und fragten das Mädchen, was ihm fehlte. Es klagte ihnen seine Not, da trugen sie ihm ihre Hilfe an und sprachen: Willst du uns zur Hochzeit einladen, dich unser nicht schämen und uns deine Basen heißen, auch an deinen Tisch setzen, so wollen wir dir den Flachs wegspinnen, und das in kurzer Zeit. Von Herzen gern, antwortete es, kommt nur herein und fangt gleich die Arbeit an. Da ließ es die drei seltsamen Weiber herein und machte in der ersten Kammer eine Lücke, wo sie sich hinsetzten und ihr Spinnen anhoben. Die Eine zog den Faden und trat das Rad, die Andere netzte den Faden, die Dritte drehte ihn und schlug mit dem Finger auf den Tisch, und sooft sie schlug, fiel eine Zahl Garn zur Erde, und das war aufs Feinste gesponnen. Vor der Königin verbarg sie die drei Spinnerinnen und zeigte ihr, so oft sie kam, die Menge des gesponnenen Garns, dass diese des Lobes kein Ende fand. Als die erste Kammer leer war, ging es an die zweite, endlich an die dritte, und die war auch bald aufgeräumt. Nun nahmen die drei Weiber Abschied und sagten zum Mädchen: Vergiss nicht, was du uns versprochen hast, es wird dein Glück sein. Als das Mädchen der Königin die leeren Kammern und den großen Haufen Garn zeigte, richtete sie die Hochzeit aus, und der Bräutigam freute sich, dass er eine so geschickte und fleißige Frau bekäme, und lobte sie gewaltig. Ich habe drei Basen, sprach das Mädchen, und da sie mir viel Gutes getan haben, so wollte ich sie nicht gern in meinem Glück vergessen. Erlaubt doch, dass ich sie zu der Hochzeit einlade, und dass sie mit an dem Tisch sitzen. Die Königin und der Bräutigam sprachen: Warum sollen wir das nicht erlauben? Als nun das Fest begann, traten die drei Jungfern in wunderlicher Tracht herein, und die Braut sprach: Seid willkommen, liebe Basen. Ach, sagte der Bräutigam, wie kommst du zu der garstigen Freundschaft? Darauf ging er zu der Einen mit dem breiten Platschfuß und fragte: Wovon habt Ihr einen solchen breiten Fuß? Vom Treten, antwortete sie, vom Treten. Da ging der Bräutigam zur Zweiten und sprach: Wovon habt Ihr nur die herunterhängende Lippe? Vom Lecken, antwortete sie, vom Lecken. Da fragte er die Dritte: Wovon habt Ihr den breiten Daumen? Vom Fadendrehen, antwortete sie, vom Fadendrehen. Da erschrak der Königssohn und sprach: So soll mir nun und nimmermehr meine schöne Braut ein Spinnrad anrühren. Damit war sie das böse Flachsspinnen los. 8. Gross- und Kleinschreibung Auftrag: Schreibe in den folgenden zwei Texten, dort wo es nötig ist, die Anfangsbuchstaben gross. heute würden wir platons staat vielleicht als totalitären staat bezeichnen, und es gibt philosophen, die platon deshalb hart kritisieren. aber wir müssen immer bedenken, dass er in einer ganz anderen zeit gelebt hat, und wir können festhalten, dass er der meinung war, frauen könnten im staat ebensogut herrschen wie männer, und zwar, weil herrscher eben aufgrund ihrer vernunft den stadtstaat lenken sollen. platon glaubte, frauen könnten genau dieselbe vernunft haben wie männer, wenn sie nur dieselbe ausbildung erhielten und ansonsten vom kinderhüten und der hausarbeit befreit würden. platon wollte bei den herrschern des staates und seinen wächtern familie und privateigentum abschaffen. die kindererziehung war auf jeden fall zu wichtig, um den einzelnen überlassen zu werden. die kindererziehung musste in die verantwortung des staates faIlen. platon war also der erste philosoph, der sich für öffentliche kindergärten und ganztagesschulen aussprach. Jostein Gaarder: „Sophies Welt am frühen abend trafen wir in lager eins ein, völlig fertig und dem verhungern nahe. man brachte uns zu essen. während wir aßen, fiel mein blick auf etwas, das wie eine große traube aus leuchtend schwarzen weintrauben aussah, die vom dach der hütte herabhing, in der wir untergebracht waren. das kam mir seltsam vor, denn ich hatte nicht bemerkt, dass irgendwo früchte wuchsen. das rätsel klärte sich wenige minuten später auf: einer der köche brauchte nämlich mehr fleisch, und um es zu erreichen, schlug er mit dem griff seines hackbeils gegen die traube. die «trauben» stoben auf, bevor sie sich wieder auf dem großen stück ziegenfleisch niederließen. es waren die größten, fettesten schmeißfliegen, die ich je gesehen hatte. Tom Carew: „In den Schluchten der Taliban 9. Die vier Fälle Auftrag: Lies den Text vom kleinen Gespenst und schreibe den richtigen Fall in die Lücken. NOMINATIV Das Gespenst geistert herum. (Werfall) Wer (oder was) geistert herum? Das Gespenst. Der Mork geistert herum. (der Der-Fall/Nominativ) GENITIV Die Farbe des Gespenstes ist schwarz. (Wesfall) Wessen Farbe ist schwarz? -Die Farbe des Gespenstes. Die Farbe des Morks ist schwarz. (des DesFall/Genitiv) DATIV Bist du dem Gespenst schon begegnet? (Wemfall) Wem bist du schon begegnet? -Dem Gespenst. Bist du dem Mork schon begegnet? (dem Dem-Fall/Dativ) AKKUSATIV Jetzt habe ich das Gespenst gesehen. (Wenfall) Wen habe ich gesehen? -Das Gespenst. Jetzt habe ich den Mork gesehen. (den Den-Fall/Akkusativ) Willst du dem weißen Nachtgespenst (.Dativ) begegnen? Halte das Bild () der schwarzen Figur () etwa 20 cm vor deine Augen (.) und blicke etwa eine Minute (.) starr auf ihren Mund. (). Schaust du gleich danach zwischen die Fahnen (.) der Schlossruine (), erscheint dort nach 10 Sekunden () das Scheinbild (.) eines Gespenstes (.). Der Bürgermeister kratzte sich hinter dem Ohr (). „Um wen handelt es sich bei dem Unbekannten? (.) Herr Holzinger hielt seine Brille prüfend gegen das Licht (). Als er sie wieder auf seine Nase () gesetzt hatte, meinte er achselzuckend: „Mein Gefühl () sagt mir, dass es bei diesen Zwischenfällen (.) unmöglich mit rechten Dingen () zu geht. „Ach nein!, rief der Bürgermeister (.) belustigt aus. „Sie müssen mir () nur noch sagen, dass da Gespenster () am Werk (.) sind! „Und wenn es so wäre?, fragte Herr Holzinger (.). „Lächerlich! Solche Geschichten (.) können Sie kleinen Kindern erzählen. Ich (.) aber glaube nicht an Gespenster (). Da hob sich der Truhendeckel () des kleinen Gespenstes () ganz langsam. (Nach O. Preussler: „Das kleine Gespenst