Arbeitsblatt: Bestäubung und Befruchtung der Tulpe

Material-Details

in einfachen Sätzen erklärt, unbedingt Bilder noch einfügen zur Veranschaulichung
Biologie
Pflanzen / Botanik
4. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

198163
38
1
03.06.2021

Autor/in

sara rexh
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Bestäubung und Befruchtung Bei sonnigem Wetter kommen, durch die leuchtende Farbe der Blütenblätter und ihrem Duft angelockt, Bienen, Hummeln und andere Insekten zu Besuch. Sie holen sich im Innern der Blüte Nektar. Der Staubbeutel reisst auf, wenn die Insekten versuchen, an den Blütenboden zu gelangen. Dabei bleiben viele Pollenkörner der Staubbeutel an den feinen Härchen der Bienen hängen. Beim Besuch zur nächsten Blüte bleibt etwas von diesem Pollen auf der klebrigen Narbe des Stempels kleben. Man sagt, die Blüte wurde bestäubt. Nun zur Befruchtung: Die Pollenkörner auf der bestäubten Narbe bilden kleine Schläuche aus. Diese wachsen durch die Narbe und den Griffel bis zu den Samenanlagen und befruchten sie. Bald welken Blütenblätter und Staubblätter dahin und fallen ab, der Fruchtknoten jedoch bleibt stehen und schwillt an. Zur Reifezeit trocknen die Wände aus, so dass sie schliesslich mit drei Klappen aufspringen. Jedes der drei Fächer enthält zwei Samenreihen. Fallen die Samen auf guten Boden, können sich daraus junge Tulpenpflänzchen entwickeln.