Arbeitsblatt: Form

Material-Details

Kunsttheoretischer Input zur realistischen, geometrischen und abstrakten Form
Bildnerisches Gestalten
Kunstgeschichte
7. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

199438
234
1
19.10.2021

Autor/in

Vera Schöpfer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Form Wird in der Kunst von „Form gesprochen, so ist die äussere Gestalt gemeint. Die Form gibt einem Innenleben einen Rahmen. Sprichst du von „Form, beschreibst du wie der äussere Rand von etwas gestalten ist. Zur Form gehört der Inhalt. Zusammen sind sie ein Paar und ergänzen sich. „Form und Inhalt ist das gleiche wie „Gestalt und Gehalt. Eine Form kann einem realistischen Gegenstand entsprechen. Die Gestalt kommt dir bekannt vor, weil es dich an einen Gegenstand erinnert. geometrisch sein (also berechenbar). Du kennst die Gestalt aus der Mathematik und nicht unbedingt von einem Gegenstand. abstrakt sein. Die Form entspricht weder einem Gegenstand, noch kennst du sie aus der Geometrie. Die Form wirkt eher zufällig, wild und nicht berechnet. Die Kunsttheorie unterteilt Formen in natürliche und künstliche Formen. Natürliche Formen entstehen, ohne dass der Mensch Einfluss darauf nimmt. Es handelt sich um Formen aus der Natur. Künstliche Formen sind menschengemacht und gebaut oder berechnet. Unterstreiche, was zutrifft: realistisch realistisch realistisch realistisch realistisch geometrisch geometrisch geometrisch geometrisch geometrisch abstrakt abstrakt abstrakt abstrakt abstrakt natürlich natürlich natürlich natürlich natürlich künstlich künstlich künstlich künstlich künstlich